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07.02.2018 | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 2/2018

Nicht nur bei Herzinsuffizienz
MMW - Fortschritte der Medizin 2/2018

Schlechtes Omen: Hoher oder steigender Ruhepuls

Zeitschrift:
MMW - Fortschritte der Medizin > Ausgabe 2/2018
Autor:
Springer Medizin
Regelmäßige Messungen des Ruhepulses können helfen, Patienten zu identifizieren, die einen schlechten Gesundheitszustand und ein hohes Risiko für Komplikationen haben. Bei 15.680 Teilnehmern der bevölkerungsbasierten ARIC-Studie wurde zwölf Jahre lang alle drei Jahre die Ruheherzfrequenz erfasst und die Patienten insgesamt 28 Jahre lang nachbeobachtet. Stieg der Wert bei den Messungen an, erhöhte sich die Wahrscheinlichkeit für gesundheitliche Komplikationen: Pro Zunahme um 5 Schläge pro Minute stieg das Risiko für Tod relativ um 12%, für Herzinsuffizienz um 13%, Myokardinfarkt um 9%, Schlaganfall um 6% sowie kardiovaskulären, nicht kardiovaskulären und krebsbedingten Tod um 13%, 12% und 8%. Beschränkte man sich auf den zuletzt gemessenen Ruhepuls, zeigte sich ebenfalls für alle genannten Endpunkte eine positive Korrelation. ...

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