Skip to main content
main-content

09.11.2020 | Schmerzkongress 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Diagnose mit Handlungsanweisung

Fibromyalgie – pragmatisch gedacht

verfasst von: Dr. med. Thomas M. Heim

Die erhitzte Diskussion über die Rolle des psychischen vs. somatischen Beitrags bei der Entstehung des Fibromyalgiesyndroms scheint immer mehr einer pragmatischen Nüchternheit zu weichen. Im Zentrum der Krankheitsentstehung steht vermutlich eine erhöhte Vulnerabilität gegenüber Stress und Schmerzreizen.

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Erfolgreiche Opioidrotation von Hydromorphon zu Oxycodon OD

Der Fall zeigt, wie ein komplexes chronisches Schmerzsyndrom nach multiplen operativen Eingriffen (u.a. TEP), begleitet von starker Depression und Schlafstörungen, durch eine Therapieoptimierung zu einer deutlichen Verbesserung der Schmerzsymptomatik und der Lebensqualität führen kann.

ANZEIGE

Kasuistik - Chronische Schmerzstörung nach Gürtelrose im Gesicht

Eine Schmerztherapie bei Herpes Zoster sollte wegen des Chronifizierungsrisikos nicht zu zögerlich angesetzt werden. Dieser Fall zeigt, wie starke neuropathische Schmerzen wirksam und Compliance-fördernd mit Oxycodon-Präparaten behandelt werden können, die über 24 Stunden retardiert sind.

ANZEIGE

Schmerztherapie erleichtern - Auf 1x im Leben

Wie Sie bei starken chronischen Schmerzen die Therapie Ihrer Patienten mit Hilfe von ultraretardierten oralen Opioiden praxisrelevant optimieren und die Compliance sowie Lebensqualität Ihrer Patienten effektiv verbessern können, das erfahren Sie anschaulich in den folgenden Beiträgen.