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Schmerztherapie

So erkennen und behandeln Sie die verschiedenen Formen

CME: Diabetische Neuropathie

Diabetische Neuropathie: Früherkennung ist das A und O

Die diabetische Polyneuropathie als Komplikation des Diabetes mellitus kann sich ganz unterschiedlich manifestieren. Der CME-Kurs vermittelt die Kenntnis der verschiedenen Formen, die Diagnostik und die Möglichkeiten der Pharmakotherapie der schmerzhaften diabetischen Polyneuropathie.

Keine Wachstumsschmerzen, sondern Malignom

Baumelnde Kinderbeine

Bei einem Vierjährigen mit Schmerzen im rechten Sprunggelenk bleibt die weitere Untersuchung unauffällig. Unter der Diagnose „Wachstumsschmerzen“ wird abgewartet – doch ein halbes Jahr später lautet die Diagnose: Synovialsarkom. Dieser und fünf weitere Fälle beschreiben, wie Sie Schmerzen am Bewegungsapparat bei Kindern und Jugendlichen systematisch differenzialdiagnostisch abklären. 

Wirbelsäulen-Bildgebung: Weniger Schmerz durch bessere Aufklärung?

Lupe auf Röntgenaufnahme einer Halswirbelsäule

Bildgebende Verfahren der Wirbelsäule ergeben oft auffällige Befunde, die nicht mit den Schmerzen des Patienten zusammenhängen. Darauf hinzuweisen, dass diese auch bei Menschen ohne Beschwerden vorkommen, könnte zur Genesung beitragen.

Risikofaktoren beachten und Chronifizierung vermeiden

CME: Erkennen Sie Yellow und Blue Flags bei Rückenschmerzen?

Patient mit Schmerzen im unteren Rücken

Nach Ausschluss von Red Flags sollten bei andauernden Rückenschmerzen frühzeitig auch Yellow und Blue Flags eruiert werden, also Risikofaktoren für eine Chronifizierung aufseiten des Patienten. Aber auch durch den Behandler kann die Chronifizierung begünstigt werden. Mit Fokus auf den muskulär bedingten Kreuzschmerz beschreibt diese Fortbildung, worauf es diagnostisch und therapeutisch ankommt. 

Fallbeispiel aus der Praxis

Odyssee einer Kopfschmerz-Patientin

MRT-Befund

Nach der notfallmäßigen Erstvorstellung einer 69-jährigen Patientin in einer neurologischen Praxis – auf Veranlassung einer internistischen Praxis – folgte eine diagnostische und therapeutische Odyssee. Letztlich waren der Blick über den Tellerrand, wiederholte Diagnostik und eine Operation der Schlüssel zum Erfolg.

CME-Fortbildungsartikel

22.10.2020 | Zyklus und Ovulationsstörungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2020

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08.10.2020 | Kopfschmerzsyndrome | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

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06.10.2020 | Neuropathischer Schmerz | CME

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In den letzten 10 Jahren wurden spezifische Verarbeitungswege auf zellulärer und molekularer Ebene für das neuropathische Jucken charakterisiert, deren pathophysiologische Rolle jedoch ebenso wie die Frage, welche der konkurrierenden Theorien für …

30.09.2020 | Kopfschmerzen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2020

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24.09.2020 | Generalisierte Krampfanfälle | Der interessante Fall Open Access

Epileptischer Krampfanfall ließ Lendenwirbel bersten

Das Frakturrisiko bei Epileptikern ist im Vergleich zur Normalpopulation erhöht, und meist ist es ein Sturz oder ein Unfall während des Krampfanfalls, der die Fraktur bedingt. Doch es geht auch anders: Bei einigen Patienten reichen allein die Muskelkontraktionen in der tonischen Phase aus, um Knochen brechen zu lassen. In diesem Fallbericht traf es den Lendenwirbel.

03.07.2020 | Kopfschmerz und Migräne in der Pädiatrie | Bild und Fall | Ausgabe 8/2020

Rätselhafter Fall: Seit drei Wochen Fieber, Stomatitis, Halsweh

Ein Jugendlicher kommt mit Erbrechen und Diarrhö in die Klinik nachdem er bereits seit drei Wochen unter Halsschmerzen, intermittierendem Fieber bis 40 °C und Stomatitis litt. Abklärung ist dringend geboten – doch mit ihrem ersten Verdacht auf eine Infektion liegen die Kollegen falsch. Ein Blick auf die Schmerzhistorie des 17-Jährigen hilft weiter.

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Autor:
Dr. med. Kathrin Doppler

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Psychologische Kopfschmerztherapie in Zeiten von COVID-19

Die COVID-19-Pandemie mit den behördlich angeordneten Maßnahmen wirkt sich auf Patienten mit Kopfschmerz individuell sehr unterschiedlich aus. Psychologische Behandlungen können weiterhin angewendet werden – unter bestimmten Einschränkungen. Generell gilt es, die durch die Pandemie bedingten Auswirkungen zu erkennen und zu berücksichtigen.

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30.09.2020 | Neuropathischer Schmerz | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

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24.09.2020 | Schmerzmedizinische Pharmakotherapie | FB_Übersicht | Sonderheft 8/2020

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22.09.2020 | Fibromyalgiesyndrom | Originalien Open Access

Wie lebt es sich mit Fibromyalgiesyndrom – und wie ginge es besser?

Umgang mit dem Fibromyalgiesyndrom (FMS) – Perspektiven Betroffener und Behandelnder im Saarland

Nach wie vor stoßen Fibromyalgiepatienten auf Desinteresse, mangelndes Verständnis und Nicht-ernst-Nehmen ihrer Erkrankung – aber auch auf engagierte Unterstützung durch einzelne Behandelnder. Und wo sehen wiederum die Ärzte die besonderen Herausforderungen in Sachen Fibromyalgiesyndrom? Gesundheitsforscher haben beide Gruppen zur aktuellen Versorgungssituation befragt.

Autoren:
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Therapie chronischer nicht tumorbedingter Schmerzen: Effektive und sichere Therapie durch 24-Stunden-Retardierung

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07.09.2020 | Schmerztherapie | Sonderbericht | Onlineartikel

Chronische, nicht-tumorbedingte Schmerzen - Oxycodon: Klinische Vorteile dank monophasischer Freisetzung

Opioide sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Therapie starker chronischer, nicht-tumorbedingter Schmerzen. Moderne Präparate wie Oxycodon in einer 24-Stunden-Retardierung ermöglichen die nur einmal tägliche Dosisapplikation. Diese verbesserte Galenik zeigt klare klinische Vorteile: Sie führt zu niedrigeren Wirkstoffspiegelschwankungen und damit zu einer konstanten und zuverlässigen Analgesie. Sie verringert die Tablettenlast und fördert die Compliance der Patienten. Zudem treten Schmerzspitzen, Dosis-Endschmerzen und Nebenwirkungen seltener auf, und die Schlafqualität der Patienten verbessert sich.

Hormosan Pharma GmbH

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31.01.2019 | DGN-Kongress 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

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