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Schmerztherapie

Kommentierte Studienreferate

01.09.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 9/2017

Schmerzen nach Schlaganfall durch tiefe Hirnstimulation lindern?

Schmerzen nach Schlaganfall sind schwer zu behandeln. Ein typisches Symptom ist die Anästhesia dolorosa, die Kombination aus Anästhesie und Schmerz auf der betroffenen Körperseite. Auch invasive Verfahren wie die tiefe Hirnstimulation (THS) hatten bisher nur mäßige Erfolge gezeigt.

Autor:
Prof. Dr. med. Claudia Sommer

11.05.2017 | Kopfschmerz und Migräne | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 6/2017

Placebo – die beste Migräneprophylaxe für Kinder und Jugendliche?

In den USA kommen zur medikamentösen Migräneprophylaxe bei Kindern und Jugendlichen v. a. Amitriptylin und Topiramat zum Einsatz. In der Studie Childhood and Adolescent Migraine Prevention wurden sie gegenüber Placebo evaluiert.

Autor:
PD Dr. F. B. Lagler

01.05.2017 | Migräne | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Gleichgewichtssinn bei Migräne: Je schwerer die Erkrankung desto schlechter die Balance

Migräneattacken hinterlassen Spuren im Gehirn. Das hat wohl auch Auswirkungen auf das Gleichgewichtsorgan. Eine monozentrische Studie korreliert erstmals das Ausmaß von Balance-Störungen mit dem Schweregrad der Migräne.

Autor:
Dr. Barbara Kreutzkamp

01.05.2017 | Karpaltunnelsyndrom | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Karpaltunnelsyndrom: manuelle Therapie ebenso effektiv wie OP

Beim Karpaltunnelsyndrom ist nicht nur die Operation zielführend, um die Beschwerden des Patienten zu lindern. In einer spanischen Studie zeigte die multimodale manuelle Therapie ähnliche Linderungseffekte.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

01.05.2017 | Stoffwechselerkrankungen | Medizin aktuell | Ausgabe 3/2017

Schmerztherapie bei neurodegenerativ erkrankten Kindern

Neben Krebs- und Muskelerkrankungen stellen vor allem unheilbare Stoffwechselerkrankungen wie Mukopolysaccharidosen und schwere neurologische Erkrankungen mit Mehrfachbehinderung eine Herausforderungen für Schmerztherapeuten dar. Tipps um diese zu meistern, bekommen Sie hier.

Autor:
Dr. Andreas Häckel

01.05.2017 | Nacken- und Rückenschmerz | journal club | Ausgabe 5/2017

Wie sollten Sie Rückenschmerzen pharmakologisch und nicht medikamentös behandeln?

Wie können akute und chronische Rückenschmerzen mit und ohne radikulärer Ausstrahlung behandelt werden? Eine Arbeitsgruppe hat eine systematische Literaturrecherche zu den vorhandenen (nicht) medikamentösen Therapien durchgeführt. Heraus kam: Paracetamol wirkt schon mal nicht.

Autor:
Springer Medizin

01.05.2017 | Diabetische Neuropathie | journal club | Ausgabe 5/2017

Diabetische Neuropathie richtig behandeln

Die symmetrische bilaterale Polyneuropathie ist die häufigste neurologische Manifestation des Diabetes mellitus. Zudem gibt es noch die Mononeuropathia multiplex und atypische Polyradikulopathien. Die ADA hat Leitlinien zur Prävention und Therapie der diabetischen Polyneuropathie publiziert.

Autor:
Springer Medizin

01.02.2017 | Verletzungen der Wirbelsäule | journal club | Ausgabe 2/2017

Vertebroplastie zur Schmerzreduktion früher angehen?

Die Vertebroplastie zur Behandlung von Schmerzen nach osteoporotischen Wirbelfrakturen ist nach den negativen Ergebnissen zweier Studien fast vollständig aus der Schmerztherapie verschwunden. Ist sie schlichtweg zu spät durchgeführt worden?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

01.01.2017 | Neuropathischer Schmerz | journal club | Ausgabe 1/2017

Botulinumtoxin A gegen chronisch neuropathische Schmerzen?

Botulinumtoxin A ist zur Behandlung von Dystonien, Spastik und chronischer Migräne zugelassen. Nun wurde getestet, ob die lokale Injektion von Botulinumtoxin bei chronisch neuropathischen Schmerzen nach und bei peripherer Nervenschädigung wirksam ist.

Autor:
Springer Medizin

01.10.2016 | Tumorschmerz | Literatur kompakt_Supportivtherapie | Ausgabe 10/2016

Ist es egal, welches Opioid bei Tumorschmerzen eingesetzt wird?

In der onkologischen Schmerztherapie werden Morphine und Morphin-ähnliche Wirkstoffe, obwohl mit unterschiedlichen pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Eigenschaften ausgestattet, in den Leitlinien als gleichartig und gleichermaßen wirkungsvoll einsetzbar beschrieben. Zu Recht?

Autoren:
Kathrin von Kieseritzky, Prof. Dr. med. Winfried Meißner

01.06.2016 | Nacken- und Rückenschmerz | journal club | Ausgabe 6/2016

Wirken psychologische Interventionen bei chronischen Rückenschmerzen?

Bei chronischen Rückenschmerzen reicht eine rein medikamentöse Therapie oft nicht aus. An nicht-medikamentösen Therapien sind Krankengymnastik, Physiotherapie und kognitive Verhaltenstherapie möglich. Wie erfolgreich vergleichsweise die achtsamkeitsbasierte Stressreduktion ist, wurde nun untersucht.

Autor:
Springer Medizin

01.06.2016 | Raumfordernde spinale Prozesse | journal club | Ausgabe 6/2016

Reine Laminektomie oder zusätzliche Stabilisierung – was ist besser?

Bei Patienten mit Claudicatio spinalis und/oder radikulären lumbosakralen Schmerzen findet sich häufig neben einer lumbalen Spinalkanalstenose eine Spondylolisthese. Ob hier nur laminektomiert oder zusätzlich fusioniert werden sollte, wurde in einer prospektiven randomisierten Studie untersucht.

Autor:
Springer Medizin

01.06.2016 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 6/2016

Erhöht die Kombination das Hirnblutungsrisiko?

Sowohl Antidepressiva als auch nicht steroidale Antirheumatika (NSAR) stehen unter dem Verdacht, das Blutungsrisiko zu erhöhen. In einer Studie wurde untersucht, wie sich deren gleichzeitige Einnahme auf das Risiko für intrakranieller Blutungen auswirkt.

Autor:
Dr. med. univ. Stephan Bachlechner

01.03.2016 | Urolithiasis | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 3/2016

Schmerztherapie akuter Nierenkoliken

Nichtsteroidale Antirheumatika (NSARs) und Nichtopiate

von S. Schmidt und N. Kroeger …

Autoren:
Dr. S. Schmidt, Dr. N. Kroeger

08.02.2016 | Schmerztherapie | Neues aus der Forschung | Ausgabe 2/2016

Schmerzmodulation durch kontextuelle Faktoren bei Masochisten

Die Rolle der Insel und des parietalen Operculums

Einen neuen Ansatzpunkt für die Therapie bei Patienten mit chronischen Schmerzen gab die folgende Studie. 16 Masochisten wurden hinsichtlich ihrer Schmerzwahrnehmung beim Betrachten von u.a. masochistischer Bilder mittels fMRT untersucht.

Autor:
S. Kamping

01.02.2016 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 2/2016

Sind Opioide wirksam?

Autor:
Springer Medizin

01.02.2016 | Nacken- und Rückenschmerz | journal club | Ausgabe 2/2016

Medikamentöse Therapien auf dem Prüfstand

Autor:
Springer Medizin

01.02.2016 | Neuropathischer Schmerz | Neues aus der Forschung | Ausgabe 1/2016

Gute Diagnose der postherpetische Neuralgie durch thermische Stimulation möglich?

 Die Laserstimulation winziger Hautareale könnte nützlich sein, um Schädigungen des thermonozizeptiven Systems im Rahmen von neuropathischen Schmerzerkrankungen (PHN) oder auch eine im Frühstadium befindliche, subklinische Neuropathie (z. B. diabetische Polyneuropathie) zu detektieren.

Autoren:
Dipl.-Psych. M. Franz, A. Ritter, C. Puta, W.H.R. Miltner, T. Weiss

14.09.2011 | Orthopädie und Unfallchirurgie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Rheuma in den Wintermonaten

Vitamin-D-Mangel schuld an muskuloskelettalen Schmerzen?

Dem allgemeinen Zusammenhang zwischen (25-OH-)Vitamin D-Spiegel und muskuloskelettalen Schmerzen wurde in einer Querschnitts-Subgruppenuntersuchung aus der European Male Ageing Study nachgegangen [3].

Quelle:

Unfallchirurg 2011; 114 (8): 652–653

Autor:
Prof. Dr. Klaus Krüger

27.07.2011 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Akuter Kopfschmerz

Die 7 Prädiktoren für eine Subarachnoidalblutung

Akute heftige Kopfschmerzen sind ein häufiges Leitsymptom bei Notaufnahmepatienten. Die Subarachnoidalblutung (SAB) als eine der schwerwiegendsten Differenzialdiagnosen macht lediglich 1–3% der Fälle aus.

Quelle:

F. Sayk (Medizinische Klinik I, UKSH Campus Lübeck), Notfall Rettungsmed 2011; 14 (3): 226–228

Video-Beitrag

  • 29.06.2017 | IT für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

    Patient-Arzt-Internet

    Lobo: Ärzte brauchen mehr Internet-Wissen

    Mit eindringlichen Worten forderte Blogger Sascha Lobo beim Deutschen Ärztetag die Mediziner auf, die Digitalisierung im Gesundheitswesen aktiv mit zu gestalten – gerade auch zum Schutz der Patienten.

    Autor:
    Rebekka Höhl

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