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Schritt für Schritt zu einer modernen Schmerzversorgung

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Auszug

Mit inzwischen 4.012 Mitgliedern und einer kontinuierlich wachsenden regionalen Verankerung ist die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. (DGS) heute stärker aufgestellt denn je. Allein in diesem Jahr konnten wir acht neue DGS-Landeszentren in Hamburg, Berlin, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Bayern, Brandenburg, Thüringen und Hessen als Funktürme für unsere aktuell 115 bestehenden sowie fünf neuen DGS-Regionalzentren in Hamburg, Berlin, Dortmund, Mönchengladbach und Marl etablieren. Zu den Aufgaben der DGS-Landeszentren zählen die Bündelung regionaler Fachkompetenzen sowie die Vernetzung mit den landesspezifischen Ärztekammern und föderalistisch aufgebauten Gesundheitsministerien sowie die Gewährleistung einer flächendeckenden schmerztherapeutischen Versorgung. …
Titel
Schritt für Schritt zu einer modernen Schmerzversorgung
Verfasst von
Dr. med. Dipl.-Sportwiss. Richard Ibrahim
Publikationsdatum
07.07.2025
Verlag
Springer Medizin
Schlagwort
Schmerztherapie
Erschienen in
Schmerzmedizin / Ausgabe 3/2025
Print ISSN: 2194-2536
Elektronische ISSN: 2364-1010
DOI
https://doi.org/10.1007/s00940-025-4989-3

Neu im Fachgebiet AINS

Zahl der Schocks sagt nichts über KHK-Last

Die Annahme, dass beim außerklinischen Kreislaufstillstand (OHCA) die Zahl der notwendigen Defibrillationen den Schweregrad einer zugrunde liegenden KHK widerspiegelt, trifft wohl nicht zu. Als Selektionskriterium für eine Koronarangiografie taugt sie daher nicht.

Metaanalyse spricht für Nutzen von Kortikosteroiden bei schwerer CAP

Geht es nach einer aktuellen Metaanalyse, ist die kurzzeitige Verabreichung von niedrigdosierten systemischen Kortikosteroiden bei schweren Nicht-COVID-19-Pneumonien bzw. ARDS (Akutes Atemnotsyndrom) mit Blick auf das Überleben eher vorteilhaft. Die Sicherheit der Evidenz ist allerdings ausbaufähig.

Unspezifischer und später Beginn einer Autoimmunerkrankung

Hinter Gelenkschmerzen, Gewichtsverlust und intermittierendem Fieber bei einer über 70-Jährigen steht eine schwere Erkrankung, die eigentlich eher mit einem Beginn in jüngeren Jahren und anderen Symptomen in Verbindung gebracht wird.


Was bringt Bikarbonat bei Azidämie und akutem Nierenversagen?

Ein zu niedriger pH-Wert von Intensivpatientinnen und -patienten im akuten Nierenversagen lässt sich durch die Gabe von Bikarbonat zwar anheben. Doch welchen Nutzen hat diese Maßnahme? Die BICARICU-Forschungsgruppe hat nach Antworten gesucht.

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Bildnachweise
Defibrillation Herzkreislaufstillstand/© Pixel_away / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS)/© Thomas Staudinger / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Ältere Frau mit schmerzender Hand/© Evrymmnt / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Infusionen/© sudok1 / stock.adobe.com