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20.03.2017 | Schmerztherapie | CME-Kurs | Kurs

CRPS – So diagnostizieren Sie frühzeitig ein komplexes regionales Schmerzsyndrom

Zeitschrift:
Schmerzmedizin | Ausgabe 2/2017
Autor:
Dr. med. Andreas Böger
Für:
Ärzte
Zertifiziert bis:
07.03.2018
CME-Punkte:
2
Zertifizierende Institution:
Bayerische Landesärztekammer
Anzahl Versuche:
2
Dies ist Ihre Lerneinheit   » Zum Artikel

Zusammenfassung

Wenn ein Patient nach einer Operation oder einem Trauma über unklare und inadäquate Schmerzen klagt, sollte auch immer an das komplexe regionale Schmerzsyndrom, früher: Morbus Sudeck, gedacht werden. Wichtig ist, die Diagnosekriterien zu kennen, damit der Patient rasch einer präzisen Differenzialdiagnostik zugeführt und dann schmerztherapeutisch behandelt werden kann. Früh erkannt und suffizient behandelt, ist die Prognose des komplexen regionalen Schmerzsyndroms oft gar nicht so schlecht.

Lernziele

Nach Lektüre dieser Lerneinheit …

  • kennen Sie die Pathophysiologie des komplexen regionalen Schmerzsyndroms,
  • wissen Sie, wie Sie die Differenzialdiagnose eines komplexen regionalen Schmerzsyndroms stellen,
  • kennen Sie die medikamentösen und multimodalen Behandlungsansätze beim komplexen regionalen Schmerzsyndrom.

Zertifizierungsinformationen

Die Bayerische Landesärztekammer vergibt für diese Fortbildungseinheit der Kategorie I 2 Fortbildungspunkte. Die Fortbildung ist damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Gemäß Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die auf CME.SpringerMedizin.de erworbenen Fortbildungspunkte von der Österreichischen Ärztekammer 1:1 als fachspezifische Fortbildung angerechnet (§26(3) DFP Richtlinie).

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