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28.08.2014 | Pharmaforum | Ausgabe 9/2014

DNP - Der Neurologe & Psychiater 9/2014

Schnelle Symptom-kontrolle mit MPH

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 9/2014
Autor:
Dr. Marion Hofmann-Aßmus
_ Die medikamentöse Therapie von ADHS bei Erwachsenen zeichnet sich durch einen raschen Wirkeintritt aus und bessert die Symptome in der Regel schnell. Eine ADHS-Therapie erfolgt in der Regel multimodal und beinhaltet neben der Pharmakotherapie auch psychoedukative und psychotherapeutische Maßnahmen. Die Herausforderung besteht darin, die richtige Diagnose zu stellen. Denn erwachsene Patienten suchen den Arzt in der Regel nicht wegen ihrer ADHS auf, sondern aufgrund von Komorbiditäten wie Depressionen oder Angststörungen. „Sehr wichtig ist die Frage nach Auffälligkeiten in der Kindheit. Fiel der Patient damals bereits durch Aufmerksamkeitsstörungen, Impulsivität und Hyperaktivität auf, liegt der Verdacht auf ADHS nahe“, erklärte Dr. Sabine Krämer, niedergelassene Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie in Frankfurt. Zur ersten Abklärung dienen der WHO-Screener und die Kurzfassung der Wender-Utah Rating Scale (WURS-k). In der Praxis hat sich der validierte Diagnoseleitfaden „Integrierte Diagnose der ADHS im Erwachsenenalter“ (IDA) als zeitökonomisches, einfach zu handhabendes Instrument bewährt. ...

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Literatur
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