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01.03.2012 | Kasuistiken | Ausgabe 3/2012

Der Internist 3/2012

Schock, Hämokonzentration und generalisierte Ödeme bei 47-jährigem Patienten

Zeitschrift:
Der Internist > Ausgabe 3/2012
Autoren:
T. Rahn, A. Plehn, H. Lemm, S. Abromeit, S. Dambeck, F. Busanny, L. Neumann, K. Werdan, PD Dr. H. Ebelt

Zusammenfassung

Wir berichten über einen 47-jährigen Patienten, der aufgrund einer Synkope stationär aufgenommen wurde. Klinisch fand sich eine Schocksymptomatik mit generalisierten Ödemen sowie einer Hämokonzentration mit einem Hämatokrit von 70%. Unter der Gabe von 17 l kristalloider Flüssigkeit über 24 h kam es zur Stabilisierung des klinischen Zustands des Patienten. Nach Ausschluss sekundärer Ursachen für die Symptomatik stellten wir die Diagnose eines systemischen Kapillarlecksyndroms („systemic capillary leak syndrome“), welches eine schwere, transiente Störung der endothelialen Barriere unklarer Genese darstellt. Zu beobachten ist hierbei eine typische Trias aus Hypotension, Hämokonzentration (Hämatokrit meist >60%) und makromolekularer Extravasation. Eine starke Assoziation mit dem gleichzeitigen Vorliegen einer monoklonalen Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) wird beschrieben.

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