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Toxisches Schocksyndrom durch Staphylococcus aureus im Kleinkindalter, eine (klinische oder laborchemische) Blickdiagnose?

  • 30.11.2020
  • Schock
  • Kasuistiken
Erschienen in:

Zusammenfassung

Vorgestellt wird der Fall eines 3‑jährigen Mädchens, das mit hohem Fieber, Erbrechen, unklarem Exanthem, Dehydratation, Verdacht auf Staphylodermie und zum Ausschluss einer SARS-CoV-2-Infektion (Severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2) stationär eingewiesen wurde. Der Verdacht auf ein toxisches Schocksyndrom kam durch eine erhebliche Erythrodermie und arterielle Hypotonie auf; andere Inflammationskrankheiten standen zur Differenzialdiagnostik. Der diagnostische Pfad, die Therapie und der klinische Verlauf dieser seltenen Erkrankung werden beschrieben.
Titel
Toxisches Schocksyndrom durch Staphylococcus aureus im Kleinkindalter, eine (klinische oder laborchemische) Blickdiagnose?
Verfasst von
Dr. med. C. Konietzka
M. Schneider-Kruse
D. Knaack
C. Krüger
F. Layer
M. Endmann
Publikationsdatum
30.11.2020
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Monatsschrift Kinderheilkunde / Ausgabe 6/2025
Print ISSN: 0026-9298
Elektronische ISSN: 1433-0474
DOI
https://doi.org/10.1007/s00112-020-01075-8
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Skarlatiniformes Exanthem/© Springer Medizin Verlag GmbH, Frau liegt wach im Bett, während der Wecker halb 3 morgens zeigt/© Dan Race / Fotolia, Frau mit Herzproblemen im Gespräch mit Ärztin/© LittleBee80/iStock (Symboldbild mit Fotomodellen), Person sitzt am Wasser/© iakovenko/123rf, Eseldistel in Nahaufnahme/© Weleda AG, CME App