Skip to main content
ANZEIGE

08.02.2023 | Online-Artikel

Fallstudie: Metastasiertes Adenokarzinom des gastroösophagealen Übergangs

Schon in der Erstlinie an Sequenztherapie denken

Metastasierte Adenokarzinome des gastroösophagealen Übergangs oder des Magens haben eine besonders schlechte Prognose. Eine gut geplante Sequenztherapie kann das Leben der Betroffenen jedoch deutlich verlängern, wie die hier vorgestellte Kasuistik zeigt.

Das könnte Sie auch interessieren

ANZEIGE

Ösophagus- und Magenkarzinome – im Lockdown unentdeckt und unbehandelt?

Die COVID-19-Pandemie hat die Gesundheitsversorgung auf der ganzen Welt erschüttert. In einer registerbasierten Studie haben Jeanne Bakx et al. analysiert, welchen Einfluss die Pandemie auf die Diagnose und Behandlung von Speiseröhren- und Magenkrebs in den Niederlanden hatte. [1]

ANZEIGE

Psoriasis erhöht das Tumorrisiko, aber Magenkrebs reduziert das Psoriasisrisiko?

Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist definiert als chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die durch T-Zellen vermittelt wird. [1,2] Etwa 1–3 % der Bevölkerung in Deutschland sind davon betroffen. [3,4] Bei Patient:innen mit Psoriasis wurde bereits mehrfach eine Häufung von Krebserkrankungen festgestellt. [1]

ANZEIGE

GI-Tumore und die Rolle von Angiogenesehemmern

Entdecken Sie mit praxisrelevanten Patientenfällen, kompakten Studieninhalten, informativen Experteninterviews und weiteren spannenden Inhalten, wie Sie den vielseitigen Herausforderungen bei GI-Tumoren begegnen können. Hier erfahren Sie mehr!