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01.02.2016 | Schulterluxation | Übersichten | Sonderheft 1/2016

Trauma und Berufskrankheit 1/2016

Knorpeltrauma bei Schulterluxation

Wie bestimmt es die Omarthroseentwicklung?

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Sonderheft 1/2016
Autoren:
Alexander von Glinski, Jan Geßmann, Matthias Königshausen, Thomas A. Schildhauer, Dominik Seybold

Zusammenfassung

Aufgrund der anatomischen Besonderheiten sind Luxationen des Glenohumeralgelenks häufig. Verschiedene Prädispositionsfaktoren einer möglichen Dislokationsarthropathie werden in der Literatur diskutiert. Grundsätzlich entsteht der größte Knorpelschaden im Rahmen des sog. „first hit“, der traumatischen Erstluxation. Das Alter zum Zeitpunkt der Erstluxation und auch zum Zeitpunkt einer operativen Stabilisierung scheint einen Einfluss auf die Entstehung einer möglichen Arthropathie zu haben. Nicht die Dauer einer möglichen Instabilität vor operativer Stabilisierung, sondern vielmehr die rezidivierenden Luxationen haben einen weiteren Einfluss auf den Gelenkverschleiß. Eine operative Stabilisierung stellt, sofern technisch gut ausgeführt, kein erhöhtes Arthroserisiko dar, ist jedoch nicht in der Lage, eine Entwicklung der Arthropathie zu verhindern. Es gelingt jedoch, durch diese eine Rezidivluxation zu vermeiden und somit den Schweregrad einer Dislokationsarthropathie zu verringern. Bei der Planung einer möglichen Stabilisierung ist es essenziell, den Knorpelschaden im Bereich des Humeruskopfes sowie im Bereich des Glenoids zu evaluieren („bipolar bone loss“) und das dynamische Verhältnis dieser Läsionen zueinander zu berücksichtigen.

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