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24.10.2017 | Schulterluxation | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Der Unfallchirurg 2/2018

Schulterluxationen des älteren Patienten

Zeitschrift:
Der Unfallchirurg > Ausgabe 2/2018
Autoren:
PD Dr. N. Hawi, D. Ratuszny, E. Liodakis, M. Omar, C. Krettek, R. Meller
Wichtige Hinweise

Redaktion

B. Ockert, München

Zusammenfassung

Die anteriore Schulterluxation des älteren Patienten geht im Gegensatz zu der des jüngeren häufiger mit Verletzungen an der Rotatorenmanschette und mit Frakturen einher. Des Weiteren findet sich gehäuft eine Beteiligung des Plexus brachialis oder peripherer Nerven. Nach der Reposition und kurzer Ruhigstellung sollte früh eine physiotherapeutische Beübung zur Wiederherstellung von Mobilität und Kraft erfolgen. Essenziell für das weitere Therapieregime ist die Beurteilung der Rotatorenmanschette. Die Mehrzahl der Patienten wird klassischerweise konservativ behandelt. Ältere Patienten mit einer begleitenden Rotatorenmanschettenläsion und fehlgeschlagener konservativer Therapie können von einer operativen Intervention profitieren. Prinzipiell sollten rekonstruierende Eingriffe erwogen werden, häufig wird aber auch die Implantation einer inversen Prothese zu erwägen sein. Herausforderungen für den behandelnden Arzt bestehen in der exakten Definition des (ggf. vorbestehenden) strukturellen Schadens an der Schulter und der Wahl des optimalen Therapieverfahrens.

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