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25.02.2015 | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 2/2015

Resilienz
InFo Neurologie + Psychiatrie 2/2015

Schutzmechanismen gegen Burnout und Depression

Zeitschrift:
InFo Neurologie + Psychiatrie > Ausgabe 2/2015
Autoren:
Dipl.-Psych. Isabella Helmreich, Prof. Dr. med. Klaus Lieb
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Der Begriff Resilienz beschreibt die jedem Menschen innewohnende „psychische Widerstandskraft“. Das Konzept der Resilienz folgt dem Paradigmawechsel in den Human- und Sozialwissenschaften von der pathogenetischen zur salutogenetischen Perspektive, die sich mit der Entstehung und Erhaltung von Gesundheit befasst. Zunehmend interessieren sich Forscher für jene Menschen, die befähigt sind, effektiv mit Stressoren und widrigen Lebensumständen umzugehen. Die damit einhergehende Schutzfaktorenforschung eröffnet neue Möglichkeiten für Präventionsansätze in der klinischen Praxis.

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Literatur
Über diesen Artikel

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