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11.10.2014 | Pharmaforum | Ausgabe 5/2014

Pädiatrie 5/2014

Schwachstrombäder gegen Schweiß

Zeitschrift:
Pädiatrie > Ausgabe 5/2014
Autor:
Urban & Vogel
Etwa 1 % der Bevölkerung leidet unter übermäßigem Schwitzen. Die Leitungswasser-Iontophorese ist ein seit vielen Jahren anerkanntes Behandlungsverfahren, das in 98 % aller Fälle ohne Medikamente zu normal trockener Haut führt. Bei dem Verfahren werden mit Hilfe von Wasserbädern oder feuchten Elektroden kontinuierliche oder hochfrequent gepulste Gleichströme durch die betroffenen Hautareale geleitet. Die Wirkung der Iontophorese beruht nach Meinung von Experten auf einer postsynaptischen funktionellen Störung der Schweißdrüsensekretion. Die Behandlung erfolgt durch Hand- und Fußbäder bzw. zur Therapie der Achseln, des Gesichts oder des Nackens/Rückens mittels spezieller Schwamm-Applikatoren, die von schwachem Gleich- oder Pulsstrom durchflossen werden. ...

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