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Schwangerenvorsorge

Wann eingreifen bei intrauteriner Wachstumsretardierung?

Modell eines ungeborenen menschlichen Embryos

Beim Verdacht auf eine intrauterine Wachstumsretardierung (IUGR) sollte das klinische Management vor allem auch vom Wissen über das fetale Wachstum geleitet werden. Dabei gilt: Es gibt kein einheitlich optimales fetales Wachstum, die physiologischen Unterschiede sind weltweit beträchtlich.

Impfmythen in der Pädiatrie

Junge blickt skeptisch auf Spritze

"Impfungen führen zu Autismus." Diesem Klassiker und sieben weiteren Impfmythen wird im Folgenden auf den Zahn gefühlt. Die Kenntnis der aktuellen Datenlage ist Voraussetzung dafür, Mythen in der Medizin zu demaskieren und das Vertrauen in die medizinische Prävention zu fördern.

Doch kein Hygroma colli: Was zeigt der pränatale Sonographiebefund?

Siamesische Zwillinge im Sonographiebefund (13. Schwangerschaftswoche)

Eine asiatische 32-jährige V‑Gravida, III-Para (3-mal Spontanpartus, 1‑mal Frühabort) wurde in der 12. Schwangerschaftswoche (SSW) mit Verdacht auf Hygroma colli in unsere pränatale Sprechstunde überwiesen. Im Ultraschall zeigte sich eine anderer ungewöhnlicher Befund – mit infauster Prognose.

CME-Fortbildungsartikel

15.04.2019 | Die Schwangere in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 7/2019

Schwanger und krank — was ist zu tun?

Eine Schwangerschaft erfordert enorme körperliche Anpassungsvorgänge bei der werdenden Mutter. Diese führen bei einigen chronischen Grunderkrankungen zu relevanten und bisweilen vital bedrohlichen maternalen und kindlichen Risiken. Dieser Beitrag …

12.07.2018 | Fertilität und Kinderwunsch | CME | Ausgabe 4/2018

Infektiologische und immunologische Aspekte bei Kinderwunsch

Trotz modernster Verfahren der Reproduktionsmedizin inklusive der Präimplantationsdiagnostik gelingt in manchen Fällen auch bei wiederholtem Transfer eines morphologisch und genetisch unauffälligen Embryos keine Einnistung. Man spricht von …

13.04.2018 | Schwangerschaft | CME | Ausgabe 5/2018

CME: Physiologische Veränderungen in der Schwangerschaft

Während einer Schwangerschaft kommt es zu vielfältigen physiologischen Veränderungen im Körper der Schwangeren. Diese Veränderungen können von besonderer Bedeutung bei der medizinischen Betreuung von schwangeren Patientinnen sein. Der vorliegende …

18.09.2017 | Infektionen in der Schwangerschaft | Frauengesundheit in der Praxis | Ausgabe 10/2017

Infektionen in der Schwangerschaft außerhalb der Mutterschaftsrichtlinien

In den gegenwärtig in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Mutterschaftsrichtlinien werden einige Infektionen nur unzureichend abgebildet. Von HCMV bis Toxoplasmose: Dieser Beitrag gibt einen Überblick zu Diagnostik, Therapie und Prävention dieser trotzdem für die Schwangerschaft so bedeutsamen Infektionen.

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21.09.2017 | Ultraschall in der Gynäkologie | Bild und Fall | Ausgabe 1/2018

Doch kein Hygroma colli: Was zeigt der pränatale Sonographiebefund?

Eine asiatische 32-jährige V‑Gravida, III-Para (3-mal Spontanpartus, 1‑mal Frühabort) wurde in der 12. Schwangerschaftswoche (SSW) mit Verdacht auf Hygroma colli in unsere pränatale Sprechstunde überwiesen. Im Ultraschall zeigte sich eine anderer ungewöhnlicher Befund – mit infauster Prognose.

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Impfmythen in der Pädiatrie

"Impfungen führen zu Autismus." Diesem Klassiker und sieben weiteren Impfmythen wird im Folgenden auf den Zahn gefühlt. Die Kenntnis der aktuellen Datenlage ist Voraussetzung dafür, Mythen in der Medizin zu demaskieren und das Vertrauen in die medizinische Prävention zu fördern.

Autor:
Prof. Dr. F. Zepp

06.12.2017 | Schwangerenvorsorge | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Der Mutterpass: Labordiagnostik in der Schwangerenvorsorge

Durch die Mutterschaftsvorsorge sollen Erkrankungen, welche die Gesundheit des Kindes und/oder der Mutter bedrohen, frühzeitig festgestellt werden. Ein Überblick über die infektionsserologischen Untersuchungen in der Schwangerschaft.

Autor:
PD Dr. med. Joachim Kappler

05.09.2017 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Medizinische Komplikationen später Mutterschaft

Traditionell wird ab 35 Jahren von einem fortgeschrittenen mütterlichen Alter gesprochen. In den letzten Jahrzehnten ist in westlichen Gesellschaften ein Trend zu späterer Mutterschaft zu beobachten. Welche Risiken damit verbunden sind, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autor:
Dr. med. Christian Haslinger

07.07.2017 | Schwangerenvorsorge | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2017

Problematik der Mutterschaftsvorsorge nach EBM-Nummer 01770

Die Versorgung einer gesetzlich versicherten Schwangeren nach der EBM-Nummer 01770 kann nur von einem einzigen Frauenarzt abgerechnet werden. Diese Bestimmung gilt seit vielen Jahren, war aber den Hauptakteuren, nämlich den werdenden Müttern, offensichtlich nicht bekannt genug, um sich danach zu richten. Das Recht der freien Arztwahl wurde extensiv und kreativ zulasten vieler Ärzte ausgelegt.

Autor:
Dr. med. Gerda Enderer-Steinfort

07.07.2017 | Schwangerenvorsorge | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Was bei der Betreuung der älteren Schwangeren zu beachten ist

Ältere Schwangere machen einen zunehmenden Anteil der zu betreuenden Patientinnen in der geburtshilflichen Sprechstunde aus und werden daher auch in der klinischen Routine unserer Praxen weiter an Bedeutung gewinnen.

Autor:
Dr. med. Maximilian Franz

08.04.2017 | Schwangerenvorsorge | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Moderne Konzepte des Ersttrimester-Screenings

Die heutige Schwangerschaftsvorsorge ist darauf angelegt, Komplikationen zu erkennen und Patientinnen frühzeitig zu behandeln. Bereits am Ende des ersten Trimenons lässt sich das Risiko für eine Vielzahl von Problemen einschätzen, die erst im späteren Verlauf der Schwangerschaft manifest werden, und teilweise eine effektive Prävention betreiben.

Autoren:
Philipp Wagner, Markus Hoopmann, Prof. Dr. med. Karl Oliver Kagan

01.09.2016 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 9/2016

Prävention in der ganzheitlichen Frauengesundheit

Prävention hat in der Gynäkologie und Geburtshilfe eine lange Tradition. Viele präventive Leistungen sind bereits von Erfolg gekrönt. Dennoch: Neue Präventionsleistungen zu entwickeln und deren Umsetzung von Politik und Krankenkassen zu fordern, bleibt auch in Zukunft unabdingbar.

Autor:
Dr. Christian Albring

26.05.2016 | Schwangerenvorsorge | GenoGyn_Nachrichten | Ausgabe 3/2016

Die neuen Risiken in der Geburtsmedizin

Ein höheres Durchschnittsalter der werdenden Mütter, ein erhöhtes Risiko für Gestationsdiabetes und Präeklampsie und nicht zuletzt auch die gestiegenen Ansprüche an die medizinische Betreuung erhöhen für den Arzt sowohl die Anforderungen als auch die Haftungsrisiken.

Autor:
Prof. Dr. Friedrich Wolff

26.04.2016 | Typ-2-Diabetes | Adipositas und Diabetes | Ausgabe 2/2016

Bei schwangeren Teenagern hohes Fehlbildungsrisiko

Autor:
Wolfgang Geissel

29.08.2015 | Typ-1-Diabetes | journal club | Ausgabe 4/2015

Erhöhtes Risiko für Typ-1-Diabetes bei Babys dicker Mütter

Autor:
Prof. Dr. med. Nanette C. Schloot
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19.12.2016 | Schwangerenvorsorge | Video-Artikel | Onlineartikel

Wird der Alterseinfluss auf die Schwangerschaft überschätzt?

Dass sich Frauen immer später dazu entscheiden, Kinder zu bekommen, sehen viele Frauenärzte mit Sorge. Im Video-Interview stellt Prof. Dr. Thorsten Fischer dar, inwieweit diese Sorgen berechtigt sind, worauf es bei der Betreuung älterer Schwangerer ankommt, aber auch wie die Politik dazu beitragen könnte, das Problem anzupacken.

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2018 | Schwangerenvorsorge | OriginalPaper | Buchkapitel

Ersttrimesterscreening

Das Ersttrimesterscreening hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verändert. War es zu Beginn nur als Screeningtest für Trisomie 21 gedacht, ist es heute eine umfassende Risikoanalyse für zahlreiche Komplikationen in der Schwangerschaft. So …

2017 | Risikoschwangerschaft | OriginalPaper | Buchkapitel

Maternale und fetale Schwangerschaftskomplikationen

Dieses Kapitel fasst die Diagnostik und Therapie der häufigsten maternalen Erkrankungen zusammen, die fetale Komplikationen nach sich ziehen können: der Formenkreis der hypertensiven Schwangerschaftserkrankungen, maternale …

2016 | Schwangerenvorsorge | OriginalPaper | Buchkapitel

Grundlagen von Beratung, Betreuung und Coaching

Das Kapitel erläutert Grundlagen von Beratungs-, Betreuungs- und Coachingprozessen. Die Basis wird durch die Gegenüberstellung und Abgrenzung der Begriffe Beratung, Betreuung und Coaching geschaffen. Hierauf aufbauend werden wichtige …

2014 | Schwangerenvorsorge | OriginalPaper | Buchkapitel

Klinische Endokrinologie der Schwangerschaft und Stillzeit

In diesem Kapitel werden Fragen zur Endokrinologie der Schwangerschaft und Stillzeit behandelt, nachdem zuvor im Buch die normalen endokrinen Funktionen während der Schwangerschaft als Basis für das Verständnis (patho-)physiologischer …

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