Fehlbildungsdiagnostik im ersten Trimenon
- 07.05.2024
- Schwangerenvorsorge
- Leitthema
- Verfasst von
- Dr. Tanja Eggensberger
- Kai-Sven Heling
- Rabih Chaoui
- Erschienen in
- Die Gynäkologie | Ausgabe 6/2024
Zusammenfassung
In den letzten Jahren hat sich das Ersttrimesterultraschallscreening in seinem Inhalt verändert: von einer einfachen Nackentransparenzmessung zu einer detaillierten Untersuchung der fetalen Anatomie. Durch die zunehmende Erfahrung der Untersucher und verbesserte Ultraschalltechnik kann heute eine Vielzahl schwerwiegender fetaler Fehlbildungen bereits im ersten Trimenon erkannt werden. Aktuell veröffentlichte nationale und internationale Leitlinien zeigen sowohl die Mindestanforderungen als auch das Potenzial des Ultraschalls zwischen 11 und 14 Wochen auf. In dieser Übersichtsarbeit wird auf die Systematik der Ultraschalluntersuchung im ersten Trimester eingegangen, typische Zeichen von einigen Fehlbildungen werden besprochen.
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- Titel
- Fehlbildungsdiagnostik im ersten Trimenon
- Verfasst von
-
Dr. Tanja Eggensberger
Kai-Sven Heling
Rabih Chaoui
- Publikationsdatum
- 07.05.2024
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Schwangerenvorsorge
Polyhydramnion
Intrauterine Wachstumsrestriktion
Hydrops fetalis
Spina bifida
Spina bifida
Gynäkologie und Geburtshilfe - Erschienen in
-
Die Gynäkologie / Ausgabe 6/2024
Print ISSN: 2731-7102
Elektronische ISSN: 2731-7110 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00129-024-05226-w
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