Zum Inhalt

Künstliche Intelligenz in der Gynäkologie und Geburtshilfe – was ist möglich?

KI zeigt bereits großes Potenzial in der Krebsfrüherkennung und eröffnet auch in der Pränatalmedizin und Geburtshilfe neue Wege. Zudem könnte sie bei administrativen Aufgaben und der Kommunikation mit Patientinnen entlasten. In diesem Beitrag lesen Sie über die Möglichkeiten und Grenzen der neuen Technologie.

weiterlesen

Weiterführende Themen

Was kann Frühgeburten verhindern? Von Progesteron bis zu Supplementen 

Etwa 11% aller Kinder weltweit kommen zu früh zur Welt. Die Ursachen dafür sind zwar vielfältig, allerdings könnte das Risiko gezielt minimiert werden. Welchen Beitrag können Progesteron, L-Arginin, Magnesium und andere Supplemente bei der Prävention von Frühgeburten leisten?

weiterlesen

Künstliche Intelligenz in der Gynäkologie und Geburtshilfe – was ist möglich?

KI zeigt bereits großes Potenzial in der Krebsfrüherkennung und eröffnet auch in der Pränatalmedizin und Geburtshilfe neue Wege. Zudem könnte sie bei administrativen Aufgaben und der Kommunikation mit Patientinnen entlasten. In diesem Beitrag lesen Sie über die Möglichkeiten und Grenzen der neuen Technologie.

weiterlesen

Künstliche Intelligenz in der Gynäkologie und Geburtshilfe – was ist möglich?

KI zeigt bereits großes Potenzial in der Krebsfrüherkennung und eröffnet auch in der Pränatalmedizin und Geburtshilfe neue Wege. Zudem könnte sie bei administrativen Aufgaben und der Kommunikation mit Patientinnen entlasten. In diesem Beitrag lesen Sie über die Möglichkeiten und Grenzen der neuen Technologie.

weiterlesen

Kasuistiken

Stechende Schmerzen und unklarer Befund – was steckt dahinter?

Mit stechenden Schmerzen im rechten Unterbauch stellt sich eine 23-Jährige in der Notaufnahme vor. Die Sonographie zeigt eine Raumforderung im Bereich der Adnexe sowie freie Flüssigkeit im Douglas-Raum. Erst ein spezifischer Laborwert liefert das fehlende Puzzlestück zur Diagnose.

Was diesen Bauch wachsen ließ, war alles andere als erwartet

Der Bauchumfang wächst und der hCG-Wert steigt. Trotzdem verneint die 47-jährige Patientin eine kürzlich zurückliegende Schwangerschaft, als sie sich mit Verdacht auf eine neu aufgetretene Hypertonie vorstellt. Was die Sonographie dann zeigt, ist ein Befund, den man nur selten zu Gesicht bekommt.

58-Jährige mit neurologischen Beschwerden – ist eine frühere Schwangerschaft schuld?

Seit zehn Jahren lagen die Blutdruckwerte einer 58-Jährigen bei über 200/120 mmHg – ohne Beschwerden. Vor drei Monaten kam es plötzlich zu einer transitorischen ischämischen Attacke. Ein Blick in die Anamnese ergab: Vor 30 Jahren musste ihr Kind in der 33. Schwangerschaftswoche wegen Komplikationen geholt werden. Was verbindet dieses Ereignis mit den aktuellen Beschwerden?

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Pathologisch-anatomische Untersuchung des Frühabortes

Etwa 15 % der klinisch festgestellten Schwangerschaften enden in einem Frühabort. Daher sind Frühaborte ein häufiges Untersuchungsgut in der pathologisch-anatomischen Routinediagnostik. Nach Empfehlung der neuen S2k-Leitlinie zu frühem …

Präventionsstrategien zur Senkung der Müttersterblichkeit in Berlin, Deutschland und weltweit

Die Ursachen der Müttersterblichkeit sind unterschiedlich und abhängig von räumlichen, sozialen, gesellschaftlichen und politischen Faktoren des Heimatlandes. Somit müssen Strategieansätze zur Vermeidung der Müttersterblichkeit unterschiedlich …

Gestationsdiabetes: Therapie wann und wie?

In 70-80 % der Fälle von Gestationsdiabetes mellitus (GDM) kann eine zielgerechte Stoffwechseleinstellung mit Basismaßnahmen erzielt werden. Zur konservativen Therapie zählen Lebensstilverbesserung, Selbstkontrolle der Blutglukose, vermehrte …

Gesetzliche Mindeststandards der Schwangerenvorsorge in der Schweiz

Die Schwangerenvorsorge wird in der Schweiz mehrheitlich durch niedergelassene GynäkologInnen wie auch in speziellen Schwangerensprechstunden in der Klinik erbracht. Welche Leistungen von der Grundversicherung gedeckt sind, ist der …

Medizin als Voraussetzung sicherer Geburt – Warum Prävention das zentrale Leitprinzip der Geburtshilfe des 21. Jahrhunderts ist

Die Geburtshilfe hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert: Trotz historisch niedriger Mortalität bleibt die Sicherheit von Mutter und Kind stark von medizinischen Strukturen, Früherkennung und klaren Prozessen abhängig. Aktuelle …

Lamotrigin und Levetiracetam während der Schwangerschaft müssen nicht beunruhigen

Einige anfallssuppressive Medikamente (ASM) bergen potenzielle teratogene und embryotoxische Risiken, darunter auch das Risiko für kognitive Entwicklungsstörungen. Forscher verglichen nun die kognitive Entwicklung sechsjähriger Kinder von Müttern mit und ohne Epilepsie und untersuchten den Zusammenhang mit ASM im dritten Schwangerschaftsdrittel.

Der Schwangerschaftsabbruch auf YouTube, Instagram und TikTok: Eine Inhalts- und Qualitätsanalyse

Unter einem Schwangerschaftsabbruch (kurz: SAB; auch: Abbruch, Abtreibung) versteht man das durch äußere Einwirkung herbeigeführte vorzeitige Beenden einer Schwangerschaft [ 1 , 2 ]. Unmittelbar betroffen von Schwangerschaft und möglichem …

Schwanger werden nach Krebserkrankung: Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Die Überlebensrate nach Mamma- und Genitalkarzinomen steigt und damit auch die Zahl junger Patientinnen mit Kinderwunsch. Nach einer onkologischen Therapie kann die Fertilität allerdings eingeschränkt sein. Deshalb sollten Sie Ihre Patientinnen bereits vor Therapiebeginn über mögliche Auswirkungen und fertilitätserhaltende Optionen informieren. Ein Überblick.

Buchkapitel zum Thema

Präeklampsie/Eklampsie und HELLP-Syndrom

Präeklampsie und Eklampsie sind Erkrankungen, die nur bei Schwangeren vorkommen. Eine Präeklampsie manifestiert sich in der Regel erst nach der 20.–26. Schwangerschaftswoche und ist auf die Zeit der Schwangerschaft und die unmittelbare Phase nach …

Schwangerenvorsorge

Gesunde Frauen, befragt nach ihren Erwartungen an ihre Schwangerschaft und Geburt antworteten: „Aufrechterhaltung der körperlichen und soziokulturellen Normalität, eine unauffällig verlaufende, gesunde Schwangerschaft, ein problemloser Übergang in …

Beckenendlage

Bei der Beckenendlage handelt es sich um eine Lageanomalie, die in 5 % der Schwangerschaften auftritt. Eine vaginale Entbindung ist für viele Schwangere möglich, ausschlaggebend ist hier die korrekte Selektion der Schwangeren. Ab der 36+0 SSW kann …

Notfalltherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe

Auftreten einer massiven intraabdominalen Blutung mit peritonealer Reizung.

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Brustkrebspatientinnen sind häufig Fehlinformationen ausgesetzt

Zucker, Impfungen oder Deo begünstigen Mammakarzinomrezidive – solchen und anderen Fehlinformationen begegnen Brustkrebsbetroffene häufig, wie die Ergebnisse einer US-Umfrage nahelegen.

Schützt oder schadet die menopausale Hormontherapie vor Demenz?

Ob und wie sich eine menopausale Hormontherapie auf das Demenzrisiko auswirkt, ist seit Jahren umstritten. Eine systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse mit Daten von über einer Million Frauen liefert Erkenntnisse und zeigt, warum die Frage noch nicht abschließend beantwortet ist.

Hämaturie bei Frauen oft zu spät fachärztlich abgeklärt

Nach einem Hämaturiebefund vergeht vor allem bei Frauen oft zu viel Zeit, bis sie zur Abklärung eines Blasenkarzinoms an die fachärztliche Praxis überwiesen werden. Das legt eine retrospektive US-Studie mit Krebsbetroffenen nahe. 

Trastuzumab deruxtecan kann bei HER2-positivem Brustkrebs mit Residuen überzeugen

Trastuzumab deruxtecan scheint nach ersten Ergebnissen der DESTINY-Breast05-Studie in der Therapie des HER2-positiven frühen Brustkrebses mit hohem Rückfallrisiko effektiver zu sein als Trastuzumab emtansin (T-DM1). Für Daten zum Gesamtüberleben ist es allerdings noch zu früh.

Update Gynäkologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise
Ärztin betrachtet Mammografie-Befund/© Gorodenkoff / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Kurze Zervix mit Trichterbildung/© Hoesli I doi.org/10.1007/s00129-025-05411-5 unter CC-BY 4.0, Blutzuckermessung beim Arzt/© PeopleImages / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Uneinsichtige Patientin im Gespräch mit ihrer Ärztin/© SDI Productions / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Messung der Zervixlänge/© Berger Richard, Arzt tippt an Computer/© Gorodenkoff / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Schwangere erhält Infusion/© mikumistock / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Schwangere misst Blutdruck/© baka32 / Fotolia (Symbolbild mit Fotomodell), Frau hält Tablette in der Hand/© Doucefleur / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Frau injiziert sich Semaglutid in Arm/© millaf / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Frauenfüße auf Waage/© Andrey Popov / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Paar schaut glücklich auf Schwangerschaftstest/© Andrii Zastrozhnov / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Frauen umarmen sich glücklich mit Schwangerschaftstest/© Vane Nunes / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Frau mit Kopfschmerzen/© fizkes / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Blutprobe für Vitamin D-Test/© MdBabul / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Sensor zur Glukosemessung/© F. Weschenfelder, Junge Frau nimmt Tabletten/© Pixel-Shot / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Tonerdestücke in Plastiktüte/© Sieghartsleitner E. et al. doi.org/10.1007/s00129-024-05289-9 unter CC-BY 4.0, Menschen essen Pizza/© Vershinin / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Arzt betrachtet Vitaminpräparat, vor ihm liegen verschiedene Obstsorten/© nensuria / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Podcast - Alkohol in der Schwangerschaft/© [M] Prostock-studio / stock.adobe.com, Frau sitzt auf dem Sofa mit Kaffeetasse/© kupicoo / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Phytotherapie/© goldbany / Fotolia, Hintere Uterussakkulation im Ultraschall/© Coelius CL et al. | all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Schwangere Frau hält Tablette und Glas Wasser/© NDABCREATIVITY / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Mutter stillt ihr Baby/© svetikd / Getty Images / istock (Symbolbild mit Fotomodellen), Gespräch zwischen Frau und Ärztin/© fizkes / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Schwangerschaftstest/© NorGal / stock.adobe.com, Schwangere nimmt Tabletten ein/© Valua Vitaly / Fotolia (Ausschnitt) (Symbolbild mit Fotomodell), Schwangere im Gespräch mit Ärztin/© Phushutter / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Frau im Beratungsgespräch mit Ärztin/© Kzenon / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Screening auf Präeklampsie/© Musik T et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Schwangere schwimmt in Schwimmbecken/© SerrNovik / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Ovar zeigt polyzystisches Ovarsyndrom/© Goeckenjan M et al. | all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, CTG Wehenschreiber/© Dmitry Naumov / Stock.adobe.com, Schwangere misst Blutzucker/© Kosamtu / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Dopplersonographie im zweiten Trimenon/© Kagan KO et al. | all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Extrauteringravidität /© Tsitlakidis I et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, CT des Uterus einer 47-Jährigen /© Rizos A et al. | all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Digitales Blutdruckmessgerät/© Kotchakorn / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Kinder haben Spaß in der Schule/© contrastwerkstatt / stock.adob (Symbolbild mit Fotomodell), Search Icon, Ältere Person tippt auf Smartphone/© nito / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ältere Dame hält Tabletten und Packungsbeilage in den Händen/© Vladimir Vladimirov / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Blut in Toilette/© stylefoto24 / stock.adobe.com, Arzt untersucht Mammogramm/© okrasiuk / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)