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14. Beckenendlage

Erschienen in:

Zusammenfassung

Bei der Beckenendlage handelt es sich um eine Lageanomalie, die in 5 % der Schwangerschaften auftritt. Eine vaginale Entbindung ist für viele Schwangere möglich, ausschlaggebend ist hier die korrekte Selektion der Schwangeren. Ab der 36+0 SSW kann eine äußere Wendung versucht werden, um die Rate der Schädellagen am Termin zu erhöhen. Selbstwendetechniken scheinen keinen nachweisbaren Erfolg zu haben. Im Kapitel betrachtet werden weiter die Geburtsleitung bei vaginaler Entbindung und die Manualhilfen für die Kindsentwicklung aus Beckenendlage. Ein neu aufgenommener Aspekt ist die aufrechte Gebärhaltung, die viele Vorteile bei der Geburt aus Beckenendlage und bei jeder anderen Geburt bietet. Die Schwerkraft und die Beckenausrichtung können den Geburtsprozess günstig unterstützten.
Titel
Beckenendlage
Verfasst von
Ute Felten
Anke Reitter
Copyright-Jahr
2020
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-59809-2_14
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