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Senologiekongress 2015

Highlights

04.07.2015 | Senologiekongress 2015 | Kongressbericht | Onlineartikel

Brustkrebs-Therapie: Hocheffektiv, aber nicht ohne Risiko

Effektives therapeutisches Vorgehen hat die Prognose des Mammakarzinoms wesentlich verbessert. Bei aller Euphorie über hohe Langzeitüberlebensraten dürfen aber die oft langfristigen Nebenwirkungen nicht übersehen werden.

05.07.2015 | Senologiekongress 2015 | Kongressbericht | Onlineartikel

Hand-Fuß-Syndrom & Co. in den Griff bekommen

Dermatologische Nebenwirkungen systemischer Krebstherapien können die Lebensqualität des Patienten massiv beeinträchtigen. Deswegen sollten bereits vor Beginn der Therapie die prophylaktischen Möglichkeiten ins Auge gefasst werden. Was rät der erfahrene dermatologische Kollege?

07.07.2015 | Senologiekongress 2015 | Kongressbericht | Onlineartikel

Chemoprävention bei Brustkrebs

Mit SERMs (selektiven Estrogenrezeptor-Modulatoren) und Aromataseinhibitoren lassen sich endokrin sensitive Mammakarzinome reduzieren. Warum also nicht Risikopatientinnen präventiv damit behandeln?

Alle Inhalte

17.07.2015 | Senologiekongress 2015 | Kongressbericht | Onlineartikel

Günstigere Prognose

Mammakarzinom: Besser primär als sekundär metastasiert

Das primär metastasierte Mammakarzinom geht in der Diskussion häufig unter. Dabei macht es durchaus einen Unterschied, ob Metastasen primär oder sekundär auftreten.

Quelle:

springermedizin.de

16.07.2015 | Senologiekongress 2015 | Kongressbericht | Onlineartikel

From Bench to bedside

Analysen ebnen Weg zur zielgerichteten Therapie

Zwar ist die Prognose für Patientinnen ist günstig. Doch die hohe Heilungsrate wird mit einer massiven Übertherapie erkauft. Um die Situation weiter zu verbessern, müssen Grundlagenforschung und Klinik eng zusammen arbeiten.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Beate Fessler

15.07.2015 | Senologiekongress 2015 | Kongressbericht | Onlineartikel

In der Entwicklung

Immuntherapie gegen das aggressive Mammakarzinom

Auch bei Brustkrebs sind immuntherapeutische Ansätze im Kommen. Mit welchem Potential?

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Beate Fessler

08.07.2015 | Senologiekongress 2015 | Kongressbericht | Onlineartikel

Menopausenstatus beachten

Adjuvante Bisphosphonate: ja oder nein?

Kann die adjuvante Therapie mit Bisphosphonaten bei Frauen mit Mammakarzinom das Risiko von Knochenmetastasen reduzieren und die Mortalität verbessern? Ein klares Ja oder Nein gibt es dazu nicht, ein genauer Blick auf die Studien ist unerlässlich.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Beate Fessler

06.07.2015 | Senologiekongress 2015 | Kongressbericht | Onlineartikel

Brustkrebsfrüherkennung

DGS sagt „Ja“ zum Mammografiescreening

Das Mammografie-Screeningprogramm ist in die Kritik geraten. Viele Frauen sind verunsichert. Die Deutsche Gesellschaft für Senologie hat sich nun klar positioniert.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Beate Fessler

06.07.2015 | Senologiekongress 2015 | Kongressbericht | Onlineartikel

Nicht auf erste Fraktur warten!

Aromataseinhibitoren: Osteoporose frühzeitig vorbeugen

Aromataseinhibitoren, eingesetzt in der Therapie des Hormonrezeptor-positiven Mammakarzinoms, erhöhen die Osteoporosegefahr. Risikopatientinnen müssen deshalb früh diagnostiziert und adäquat behandelt werden.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Beate Fessler

03.07.2015 | Sarkome | Kongressbericht | Onlineartikel

Womöglich mehr als Palliation

Knochenmetastasen invasiv behandeln?

Knochenmetastasen beeinträchtigen die Lebensqualität des Patienten erheblich. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass die Überlebensprognose mit der Zahl der Knochenmetastasen korreliert. Gehen die Effekte invasiver Metastasentherapien über die reine Palliation hinaus?

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

02.07.2015 | Senologiekongress 2015 | Kongressbericht | Onlineartikel

Weiterleben nach dem Krebs

Angststörungen bei jungen Brustkrebspatientinnen besonders häufig

Brustkrebs ist kein Todesurteil mehr. Dennoch geht das Leben der Überlebenden nicht weiter wie vor der Erkrankung. Vor allem die Psyche leidet. Dem muss die langfristige Betreuung Rechnung tragen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Beate Fessler
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