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14.09.2017 | Pathologie | Ausgabe 5/2017

Wiener klinisches Magazin 5/2017

Sepsis und septischer Schock

Übersicht nach Sepsis-3 und Ansprüche des Klinikers an die Autopsie des Intensivpatienten

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 5/2017
Autor:
Dr. Holger Müller-Redetzky
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag wurde in der Zeitschrift Der Pathologe, published online 9. Juni 2017, DOI https://​doi.​org/​10.​1007/​s00292-017-0301-1 erstveröffentlicht. Schwerpunktherausgeber: J. Friemann, Lüdenscheid. Zweitpublikation mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Zusammenfassung

Die Sepsis und der septische Schock sind in der Intensivmedizin häufige Krankheitsbilder mit einer relevant hohen Morbidität und Mortalität. In der aktuellen Revision der Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der Sepsis sind sinnvolle Revisionen der Definitionen des Krankheitsbildes und der Therapieempfehlungen beschlossen worden, was auch für den Pathologen von Interesse ist. Wenn Patienten an einer Sepsis oder einem septischen Schock nach z. T. sehr intensiver und invasiver Therapie versterben, ist es für den Pathologen anspruchsvoll, die vielen pathologischen Befunde in den richtigen klinischen Kontext zu setzen. In diesem Übersichtsartikel werden die aktuellen Definitionen und pathophysiologischen Konzepte des Syndroms Sepsis übersichtlich dargestellt und die konkrete Vorstellung des behandelnden Intensivmediziners von einer zielführenden Zusammenarbeit vor, während und nach einer Autopsie erläutert.

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