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10 Kernaussagen zur Leitlinie „Periphere Gabe von Vasopressoren“

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Auszug

Die Katecholamintherapie stellt den Eckpfeiler der Schocktherapie dar, da sie zu einer raschen Wiederherstellung von Blutdruck und Gewebeperfusion beiträgt. Hierfür bevorzugt wurde bislang stets ein zentralvenöser Zugang. Die periphere Gabe von Vasopressoren wurde aufgrund von möglichen schwerwiegenden Komplikationen eher restriktiv gehandhabt. Umgekehrt birgt auch die Anlage eines zentralen Venenkatheters (ZVK) Risiken [1]. Um eine dringlich erforderliche Vasopressortherapie nicht durch eine ZVK-Anlage hinauszuzögern, wurden vermehrt Studien durchgeführt, die die Sicherheit einer peripheren Katecholaminapplikation belegen. Empfehlungen einer Leitlinie der Intensive Care Society aus dem Vereinigten Königreich enthalten klare Vorgaben für eine periphervenöse Katecholamintherapie sowie den Umgang mit potenzieller Extravasation. Im Folgenden werden die 10 Kernaussagen dieser Empfehlungen näher erläutert [2]. …
Titel
10 Kernaussagen zur Leitlinie „Periphere Gabe von Vasopressoren“
Verfasst von
Dr. med. Silke Fortenbacher, MHBA
Prof. Dr. Stefan John
Publikationsdatum
12.11.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin / Ausgabe 2/2025
Print ISSN: 2193-6218
Elektronische ISSN: 2193-6226
DOI
https://doi.org/10.1007/s00063-024-01201-4
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Bildnachweise
Teaserbild AOP CH/© AOP Health Group, DIVI25 Symposium/© AOP Health, Grafik eines Schalters, der gedreht wird. Overlay mit der Schrift "ICU" und einem Intensivpatienten/© AOP Health, Grafik von einem menschlichen Herzen mit Visualisierung des Herzschlags im Hintergrund/© AOP Health