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Sexualmedizin

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

09.12.2020 | Sexualität | Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Robotersex, Teledildonik & mehr: In Zeiten der Computerliebe

Die gelebte Sexualität wird zunehmend durch den digitalen Wandel beeinflusst. Eine wertneutrale Begleitung und Sexualberatung der Patientinnen setzt die eigene, offene Auseinandersetzung mit den aktuellen Entwicklungen voraus. 

Autor:
Nathalie Eleyth

24.09.2020 | Endometriose | Leitthema | Ausgabe 10/2020

Pathogenese der Endometriose: Bedeutung für Schmerzentstehung und Subfertilität

Endometriose ist ein häufiges Krankheitsbild mit großer Auswirkung auf das gesamte Leben einer Frau. Derzeitig besteht keine Aussicht auf Heilung, es gibt lediglich symptomatische Therapieansätze; umso wichtiger ist es, die Pathogenese und die Auswirkung dieser Erkrankung auf den Organismus besser zu verstehen. Eine Übersicht zum aktuellen Wissensstand.

Autor:
Prof. Dr. Sylvia Mechsner

24.06.2020 | Sexualität | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 6/2020

Chemsex und sexualisierter Substanzgebrauch

Chemsex und sexualisierter Substanzgebrauch nehmen in Europa als neue Phänomene in bestimmten Communitys immer mehr zu. Aber um was handelt es sich hierbei genau und was ist aus dem psychiatrischen Blickwinkel heraus zu beachten? Der folgende …

Autoren:
Marcus Gertzen, Tobias Rüther

30.03.2020 | Sexualmedizin | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Sexualität bei gynäkologischen Krebserkrankungen – was brauchen Betroffene wirklich?

Durch eine Krebserkrankung und deren Therapie leidet auch die Sexualität als wichtiger Bestandteil der gesundheitsbezogenen Lebensqualität einer Patientin. Insbesondere durch Operationen, Chemotherapie und/oder Radiatio bei gynäkologischen Tumoren …

Autoren:
Josephin C. Krause, Juliane Farthmann, Katrin Almstedt, Annette Hasenburg

30.03.2020 | Häufige Beratungsanlässe in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG | Sonderheft 1/2020

Beitrag des Hausarztes zur sexuellen Gesundheit

Sexualmedizin

Sexuelle Gesundheit ist ein integraler Bestandteil der menschlichen Identität. Neben Diagnostik und Therapie sexuell übertragbarer Infektionen gehören in dieses Themenfeld auch die sexuelle Bildung und Aufklärung, die Prävention sowie die …

Autoren:
Dr. med. Christiane Schwerdtfeger, PD Dr. med. Christoph Spinner

28.09.2019 | Gynäkologische Urologie | Fortbildung | Ausgabe 10/2019

Sexuelle Schmerzstörungen bei Frauen

Schmerzen im Zusammenhang mit sexueller Aktivität gehören zu den häufigsten sexuellen Beschwerden der Frau. Diese komplexen, sexuellen Schmerzstörungen erfordern adäquate, interdisziplinäre und interprofessionelle Diagnostik und Therapie.

Autor:
Dr. med. Viola Kürbitz

05.07.2019 | Sexualität | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Endokrine Aspekte bei Libidostörungen

Sexuelle Funktionsstörungen sind häufig. Lesen Sie in diesem Beitrag unter anderem, welche Medikamente die weibliche Sexualfunktion potenziell beeinflussen – aber auch welche medikamentösen Behandlungsoptionen bei Libidostörungen zur Verfügung stehen.

Autor:
Prof. Dr. med. Christoph Keck

16.05.2019 | Allgemeine Schmerztherapie | DAGST | Ausgabe 3/2019

Chronisches Brennen, Stechen und Schmerzen im Genitalbereich

Etwa 7% der Frauen zwischen 16 und 64 Jahren leiden unter einer Vulvodynie. Die Erkrankung geht unter anderem mit brennenden Schmerzen im Genital- oder Beckenbereich einher. Ein Update zu diagnostischen Kriterien und interdisziplinärer Schmerztherapie.

Autoren:
Dr. med. Patric Bialas, Dr. Eva-Marie Braun, Dipl.-Psych. Svenja Kreutzer

11.02.2019 | Kohabitationsschmerzen und Vaginismus | Fortbildung | Ausgabe 1/2019

Was bei Patientinnen mit Vulvo- oder Vestibulodynie zu beachten ist

Schmerzen im Bereich der Vulva können ganz verschiedene Ursachen haben. Viele Frauen leiden stark unter den Beschwerden und fühlen sich häufig mit ihrer Symptomatik nicht ernst genommen. Wichtig ist daher ein verständnisvolles Gespräch nach der Diagnose.

Autor:
PD Dr. med. Volkmar Küppers

14.01.2019 | Wechselwirkungen und unerwünschte Wirkungen | Psychiatrie | Ausgabe 1/2019

Sexuelle Nebenwirkungen unter Neuroleptika

Ein Fallbericht

Medikamente haben oft ungewollte Nebenwirkungen, die die Compliance beeinflussen. Nicht alles wird von den Patienten frei mitgeteilt, sondern muss vom Arzt aktiv angesprochen werden – wie im vorliegenden Fall einer schwerwiegenden sexuellen Nebenwirkung. 

Autor:
Dr. Julia Bräuer

17.12.2018 | Forensische Sexualmedizin | Originalien | Ausgabe 1/2019

Sex => Luftembolie => Tod?

Kritische Analyse und Literaturübersicht zu Häufigkeit und Diagnosestellung

Seit 1998 wird erstmals auch die Todesursache „Luftembolie nach einem einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit Verletzung der Vagina“ diskutiert. Mit einer umfassenden Recherche soll ein Beitrag zur Klärung dieser Frage geleistet werden. 

Autoren:
PD Dr. med. habil. F. Zack, B. Zinka, M. W. Beckmann, S. Banaschak, H. Fischer, P. Gabriel, B. Gerber, S. D. Costa, P. Ledwon, T. Schwenzer, A. Büttner

15.10.2018 | Allgemeine Gynäkologie | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Das Fibromyalgiesyndrom — wichtige Differenzialdiagnose in der Gynäkologie

Manche Beschwerden wie chronische Unterbauchschmerzen, die in der Frauenarztpraxis häufig berichtet werden, lassen sich nicht durch die erhobenen Befunde erklären. Dann sollte man auch ein Fibromyalgiesyndrom als mögliche Ursache in Betracht ziehen.

Autor:
Prof. Dr. med. Christoph Keck

06.12.2017 | Sexualität | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Weibliche Sexualität nach onkologischen Operationen im kleinen Becken

Frühe Diagnosestellung und neue Therapieoptionen konnten die Morbidität und Mortalität gynäkologischer Malignome entscheidend senken. Durch diese Errungenschaften tritt nun vermehrt die Lebensqualität der Patientinnen in den Fokus.

Autor:
Dr. med. univ. Johanna Tiechl

27.10.2017 | Multiple Sklerose | Aktuelles | Ausgabe 2/2018

Neues zur symptomatischen MS-Therapie: Teil 4 – Störungen von Sexualfunktion und Augenbewegungen

In Teil 4 der Reihe zur symptomatischen Behandlung der multiplen Sklerose (MS) werden Störungen der Sexualfunktion und der Augenbewegungen thematisiert. Welche spezifischen Therapieoptionen es gibt, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Prof. Dr. T. Henze, W. Feneberg, P. Flachenecker, D. Seidel, H. Albrecht, M. Starck, S. G. Meuth

26.10.2017 | Kontrazeption | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Sexuelle und reproduktive Gesundheit von Flüchtlingen und Migrantinnen

Beratung und Versorgung

Auch Flüchtlinge sowie Migrantinnen und Migranten haben großen Bedarf an Beratung und Versorgung im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit. Die rechtlichen Rahmenbedingungen und bestehende Versorgungsangebote werden beschrieben. Speziell eingegangen wird auf kultursensible Beratung sowie die Themen Verhütung und unerfüllter Kinderwunsch.

Autor:
H. Seyler

09.08.2017 | Sexualität | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Wie Prolaktin mit Sexualität zusammenhängt

Prolaktin ist eines der vielseitigsten Hormone mit unterschiedlichen Funktionen in den Bereichen. In dieser Übersichtsarbeit gehen wir auf die grundlegenden Mechanismen der Prolaktinsynthese und -sekretion ein und erörtern insbesondere spezifische Sekretionsmuster im Zusammenhang mit Sexualität und Reproduktion.

Autoren:
Prof. Dr. T. H. C. Krüger, M. Egli, B. Leeners

07.08.2017 | Kontrazeption | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Antikonzeptionsberatung und sexuelle Aufklärung von Jugendlichen

Der Wunsch nach einem Verhütungsmittel ist der häufigste Anlass für den Erstbesuch junger Frauen in der gynäkologischen Praxis. Ziel der Konsultation ist, die Jugendliche in der Wahl einer individuell passenden und möglichst sicheren Methode zu unterstützen. Wie das klappt, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Dr. phil. S. Spahni, E. E. Schütz

01.08.2017 | Sexualmedizin | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Sexualität und Menopause

Die Sexualität ist ein menschliches Grundbedürfnis, das auch im Alter Relevanz hat. Aufgrund des demografischen Wandels sollten auch wir Ärzte für dieses Thema bei Frauen in der Peri- und Postmenopause sensibilisiert sein. Wir sollten mögliche sexuelle Probleme aktiv erfragen sowie beratend und therapeutisch unterstützen.

Autor:
Dr. med. K. Blickenstorfer

28.07.2017 | Sexualität | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Unerfüllter Kinderwunsch und Sexualität

Sexuelle Störungen sind eher selten die Ursache, treten aber recht häufig als Auswirkung eines unerfüllten Kinderwunschs auf. Der vorliegende Beitrag bietet einen Überblick über sexuelle Störungen als Ursache und Auswirkung eines unerfüllten Kinderwunschs und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten auf.

Autoren:
Prof. Dr. med. B. Leeners, T. Wischmann, S. Tschudin

26.07.2017 | Sexuelle Funktionsstörungen bei Diabetes | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Sexuelle Funktionsstörungen: Wandel der Sichtweisen und Klassifikationskriterien

Die Komplexität menschlichen (sexuellen) Erlebens und Verhaltens durch diagnostische Kategorien zu beschreiben, verlangt Vereinfachung, Reduktion und Abstraktion. Dieser Prozess ist für die fachliche Kommunikation unverzichtbar, aber auch …

Autoren:
Prof. Dr. Jürgen Hoyer, Julia Velten

05.07.2017 | Sexualität | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Besteht ein Zusammenhang zwischen Androgenen und weiblicher Sexualität?

Ein störender Libidomangel ist bei Frauen häufig. Nicht selten führt er zu ärztlichen Konsultationen mit der Bitte um eine ursächliche Behandlung mittels Hormonsubstitution – insbesondere mit Androgenen. Doch funktioniert das? Diese Übersicht fasst den aktuellen Kenntnisstand zum Thema zusammen.

Autor:
PD Dr. Gideon Sartorius

05.06.2017 | Sexualmedizin | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Sexuelle Probleme nach Beckenbodenoperationen

Für die Therapie von Schmerzsyndromen und sexuellen Problemen infolge von Beckenbodenoperationen existieren mehrere Behandlungsmöglichkeiten – jedoch mit sehr unterschiedlicher Datenlage.

Autor:
PD Dr. med. Kaven Baeßler

05.06.2017 | Blasenentleerungsstörungen | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Sexualität und Blase – ein sensibles Thema für Arzt und Patient

Sexuelle Probleme und Blasenfunktionsstörungen sind häufig miteinander verknüpft oder eine gemeinsame Folge anderer Erkrankungen. Neben anatomischen Zusammenhängen müssen bei der Behandlungen auch die psychologischen Hintergründe miteinbezogen werden.

Autoren:
Dr. med. Eva-Maria Hußlein, Ursula Peschers

08.04.2017 | Gynäkologische Onkologie | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Trotz antihormoneller Therapie: Sexualität ermöglichen, Lebensqualität erhalten

Immer häufiger wird der Frauenarzt mit den Symptomen des therapiebedingten Östrogenentzugs bei hormonrezeptorpositiven Mammakarzinompatientinnen konfrontiert. Dazu gehören auch ernsthafte Störungen des Sexuallebens. Was Sie als Arzt darüber wissen müssen.

Autor:
Dr. med. Steffen Wagner

04.04.2017 | Sexualität | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Teil 3 der DNP-Serie: Psychosexuelle Entwicklung und sexuelle Präferenzstruktur

Teil 3 der DNP-Serie zum aktuellen Stand von psychischen Störungen in der Kinder-und Jugendpsychiatrie behandelt sexuelle Entwicklungsstörungen. Störungen des sexuellen Erlebens, Verhaltens, der sexuellen Funktion und der Geschlechtsidentität sind oft mit anderen psychischen Störungen vergesellschaftet.

Autor:
Tobias Hellenschmidt

17.03.2017 | Blasenentleerungsstörungen | Originalien | Ausgabe 6/2017

Funktionsstörungen des unteren Harntrakts nach Rückenmarkschädigung

S2k-Leitlinie der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie (DMGP), AWMF-Register Nr: 179/001

Die meisten Patienten mit einer Rückenmarkschädigung (RMS) leiden unter neurogenen Störungen der Harnblasen-, Mastdarm- und Sexualfunktion. Bleiben diese unversorgt, drohen schwerwiegende medizinische Komplikationen.

Autoren:
Dr. R. Böthig, Dr. B. Domurath, Dr. A. Kaufmann, Dr. J. Bremer, MBA, MPH W. Vance, Dr. I. Kurze

14.02.2017 | Sexualmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Sexualität nach gynäkologischen Krebserkrankungen

Die onkologische Therapie – ob Op., Chemo- oder Strahlentherapie – beeinträchtigt in vielen Fällen die Sexualfunktion. Für Ärzte, die Patientinnen mit Malignomen behandeln, sollte die Erhebung sexueller Probleme genauso wichtig sein wie die anderer krankheitsspezifischer Beeinträchtigungen. Worauf Sie dabei achten müssen, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Prof. Dr. med. A. Hasenburg, PD Dr. J. Farthmann, Dr. med. R. Schwab

10.01.2017 | Sexualmedizin | CME | Ausgabe 1/2017

CME: Weibliche Sexualität und sexuelle Störungen

Welche gynäkologisch-geburtshilflichen Veränderungen und Krankheitsbilder beeinflussen die weibliche Sexualität? Wie Sie Ihren Patientinnen zu einer erfüllenden Sexualität verhelfen können und welche ergänzenden sexualtherapeutische Konzepte bestehen, erfahren Sie in dieser CME-Fortbildung.

Autor:
Prof. Dr. med. Brigitte Leeners

09.12.2016 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Fortbildung | Ausgabe 6/2016

HPV: Alle praxisrelevanten Fakten zur Impfung

Seit Einführung der Impfung von Mädchen und Frauen gegen humane Papillomviren wurde in vielen Ländern ein Rückgang präkanzeröser Läsionen nachgewiesen. Den Impfempfehlungen der STIKO kommen jedoch nicht alle Frauenärzte nach. Daten und Anwendungshinweise zu den drei in Deutschland verfügbaren Impfstoffen liefert der nachfolgende Beitrag.

Autor:
Prof. Tino F. Schwarz

21.09.2016 | Physikalische Medizin | Leitthema | Ausgabe 6/2016

Der Beckenboden

Möglichkeiten zur Behandlung eines „Tabuthemas“

Dysmenorrhö und Dyspareunie zählen oftmals zu den tabuisierten Themen in der manuellen Medizin. Die Behandlung von Beschwerden des Beckens und des Beckenbodens bei Frauen erfordern eine taktvolle Anamnese, eine genaue Kenntnis der betreffenden …

Autoren:
Dr. A. Sammer, Univ.-Prof. Dr. R. Lackner

21.06.2016 | Gynäkologie in der Hausarztpraxis | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 12/2016

Die Tücken der weiblichen Lust

Ein erfülltes Liebesleben — für viele Frauen bleibt das ein unerfüllter Traum. Sexualstörungen sind ein Tabuthema, das Betroffene auch gegenüber ihrem Gynäkologen oder Hausarzt oft verschweigen. Da die sexuelle Gesundheit aber ein wichtiger Teil der Gesamtgesundheit ist, sollten Sie das Thema in Ihrer Praxis öfter von sich aus ansprechen.

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

03.06.2016 | Infektionen der Genitalorgane | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 2/2016

HIV-negative Partner sollen das auch bleiben!

Paare werden als „serodiskordant“ bezeichnet, wenn nur einer von ihnen mit HIV infiziert ist. Normalerweise bleibt es nicht dabei, und dies ist einer der wichtigsten Faktoren der globalen HIV-Epidemie. Dabei lässt sich die Infektion über den Partner heutzutage gut verhindern.

Autor:
Dr. med. Heiko Jessen

01.12.2015 | Sexualität | Leitthema | Ausgabe 12/2015

Sexualität im Alter: Das sollte der Arzt ansprechen!

Die Rolle des Arztes bei der Erhaltung sexueller Gesundheit älterer Männer

Durch demografische Veränderungen, sowie Veränderungen im Selbstbild älterer Menschen wird das Thema auch im ärztlichen Handeln mehr Raum einnehmen müssen.

Autoren:
D. Chakkalakal, L. Weißbach
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