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27.06.2016 | Sexuell übertragbare Erkrankungen | Nachrichten

Umfangreiche Populationsstudie

Unfruchtbarkeit: Dänische Großstudie bestätigt Chlamydieneffekt

Autor:
Peter Leiner
Bei Frauen mit einem positiven Test auf Chlamydien ist die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion von Uterus, Eileitern und Ovarien – als PID (pelvic inflammatory disease) bezeichnet –, für eine ektope Schwangerschaft oder eine Tubenfaktorinfertilität im Vergleich zu Frauen mit einem negativen Testergebnis um mindestens 30% erhöht. Das bestätigt erstmals eine große retrospektive, bevölkerungsgestützte Studie in Dänemark.

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