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Psychiatrie Sexuelle Gesundheit

Sexuelle Gesundheit

CME-Fortbildungsartikel

CME: Sexuelle Dysfunktion durch Psychopharmakotherapie

Sexuelle Funktionsstörungen unter Psychopharmakotherapie sind häufig, werden aber oft nicht erfragt, untersucht und eingeordnet. Da diese Nebenwirkungen oftmals ein Grund für das Absetzen der Medikamente sind, ist das Wissen um die Hintergründe und Therapieoptionen im Praxisalltag entscheidend.

CME: Welchen Einfluss Sexualität auf das Krebsrisiko hat

Erhöht Sexualität das Krebsrisiko oder kann sie es möglicherweise senken? Und wie verhält es sich während oder nach einer Krebserkrankung? Dieser Beitrag beantwortet wichtige Fragen, mit denen Sie Ihre Patientinnen bestmöglich unterstützen können.

CME: Fertilität bei Transgenderpersonen

Bei Personen mit Geschlechtsinkongruenz kann eine geschlechtsangleichende Hormontherapie psychische Symptome lindern und die Lebensqualität steigern. Doch auch die Frage nach einem späteren Kinderwunsch muss rechtzeitig gestellt werden, denn die Behandlung hat Auswirkungen auf die Fertilität.

CME: Symptomatische Therapie der Multiplen Sklerose

Die wiederkehrenden oder anhaltenden Symptome einer Multiplen Sklerose wie Blasen- und Mastdarmstörungen, sexuelle Dysfunktion, Bewegungsstörungen und auch neuropsychiatrische Störungen fordern häufig einen interdisziplinären Behandlungsansatz. Folgender Beitrag bietet einen Überblick über die symptomatische Behandlung unter Berücksichtigung der Leitlinie der DGN und der aktuellen Literatur.

Schlafbezogene Atmungsstörungen und Gynäkologie – Teil 2

Schlafmedizin trifft Gynäkologie – ist das „l’art pour l’art“, also Kunst um der Kunst willen? Nein. In Teil 1 (Somnologie 3/2022) wurden Pathophysiologie, Prävalenz und geschlechtsspezifische Besonderheiten schlafbezogener Atmungsstörungen (SBAS) …

CME: So wirken Opioide, Antidepressiva und Antikonvulsiva auf Sexualhormone

Opioide und Koanalgetika beeinflussen den Hormonhaushalt. Es drohen Nebenwirkungen wie Androgeninsuffizienz oder Hypokortisolismus, die teils dosis- und möglicherweise auch substanzabhängig auftreten. Was bedeutet das für die schmerzmedizinische Praxis? Ein Leitfaden zu Diagnostik und Behandlungsoptionen.

CME: Vermindertes sexuelles Verlangen der Frau

Das Verständnis über die weibliche Sexualität ist im Wandel – dementsprechend ändern sich auch Diagnosekriterien bei sexuellen Störungen. Ein vermindertes sexuelles Verlangen muss zum Beispiel nicht zwangsweise pathologisch sein. Leiden Betroffene allerdings darunter, können Behandelnde vor allem durch Gesprächsbereitschaft helfen. Ein Vier-Stufen-Modell zeigt konkrete Behandlungsansätze.

CME: Geschlechtsinkongruenz heute - Transsexualität früher

Menschen mit Geschlechtsinkongruenz leiden darunter, dass ihr Körper nicht mit dem Erleben ihrer Geschlechtsidentität übereinstimmt. Dieser Zustand ist häufig mit einem großen Leidensdruck verbunden. Dieser Kurs gibt einen Überblick über die hormonellen und chirurgischen Behandlungen sowie die Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin, sollten die Betroffenen einen Kinderwunsch hegen.

Im Grenzbereich ungewöhnlicher sexueller Interessen

Patientinnen und Patienten mit einer Paraphilie berichten über dauerhaft von der sogenannten Norm abweichende sexuelle Fantasien und Verhaltensweisen. Liegt darüber hinaus ein ausgeprägter Leidensdruck vor, oder ein erhöhtes Risiko der Schädigung …

CME: Geschlechtsinkongruenz, Transsexualismus/Transidentität

Diese CME-Fortbildung informiert Sie zum Thema Transsexualismus, eine Form der Geschlechtsidentität. Es handelt es sich hierbei nicht um ein Problem der Sexualität, sondern um eine Abweichung des Identitätserlebens. Betroffene haben das sichere Gefühl „in einem falschen Körper gefangen“ zu sein.

CME: Weibliche Sexualität und sexuelle Störungen

Welche gynäkologisch-geburtshilflichen Veränderungen und Krankheitsbilder beeinflussen die weibliche Sexualität? Wie Sie Ihren Patientinnen zu einer erfüllenden Sexualität verhelfen können und welche ergänzenden sexualtherapeutische Konzepte bestehen, erfahren Sie in dieser CME-Fortbildung.

CME: Geschlechtsinkongruenz, -dysphorie und Trans*-Gesundheit

Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie – beide Begriffe stehen für einen Paradigmenwechsel, mit dem das klassische Behandlungsparadigma des Transsexualismus abgelöst werden soll. Der folgende Beitrag stellt die aktuellen Entwicklungen zur Diagnostik und Behandlung dar.

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Mephedron und „Monkey Dust“ erobern das Nachtleben

Seit der Pandemie machen sich zunehmend synthetische Cathinone in der Partyszene breit. Die Amphetamine werden geraucht oder geschnupft, beim Feiern oder zum Sex konsumiert und sorgen in Kliniken für immer mehr drogeninduzierte Psychosen.

GHB als Partydroge im Aufwind

Billig und stimulierend, solange man nicht zu viel davon nimmt: Gamma-Hydroxy-Buttersäure (GHB) hat sich einen schlechten Ruf als K.o.-Tropfen erworben. Verwendet wird die Substanz jedoch meist als Partydroge. In der Szene hat sie schon gut ein Drittel probiert.

Dermatozoenwahn: frühes Anzeichen von Demenz?

Ein wahnhafter Parasitenbefall ist eine seltene und schwerwiegende dermatopsychiatrische Störung. Eine Analyse von 146 Patientinnen und Patienten aus dem Karolinska-Universitätskrankenhaus zeigt: 42% hatten psychiatrische Komorbiditäten, 10% entwickelten später eine Demenz.

Psilocybin hält therapieresistente Depressionen ein Jahr lang in Schach

Ein bis zwei Sitzungen mit einer Psilocybin-augmentierten Psychotherapie lindern therapieresistente Depressionen deutlich und langfristig: Der Therapieeffekt hält auch nach einem Jahr noch an. Männer profitieren jedoch stärker als Frauen.

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Bildnachweise
Junge Frau sitz auf dem Bett und hält sich den Bauch/© Siarhei Khaletski / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Frau bei Therapiegespräch/© Serhii / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Mann sitzt nachdenklich auf der Bettkante/© Stockphotodirectors / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Zwei Transpersonen/© LanaStock / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Punktion und Stimulation der Sakralnerven im Foramen ovale /© Springer Medizin , Eine Frau trinkt ein Glas Rotwein/© Maksim Shebeko / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Beratung zu urogenitalen Beschwerden/© NanSan / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Frau mit zwei Regenbogen-Fähnchen/© Pyrosky / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Holzwürfel mit Zeichen für Intersexualität/© Devenorr / Getty images / iStock, Paar im Bett, Frau liegt wach/© drubig-photo / Fotolia (Symbolbild mit Fotomodellen), Ulcus cruris venosum postthrombotischem Syndrom/© Koch J. S. et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Gespräch zwischen ernst blickender Ärztin und Patientin/© kupicoo / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Jugendlicher im Gespräch mit Ärztin/© JackF / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Search Icon, Disco Party Club DJ (generiert mit KI)/© joernueding / stock.adobe.com (Generated with AI / Symbolbild), Rauchende Teenies trinken Alkohol/© Joshua Resnick / Fotolia (Symbolbild mit Fotomodellen), Psilocybinhaltige Pilze/© kichigin19 / stock.adobe.com