Skip to main content
main-content

04.10.2021 | Skabies | Originalien | Ausgabe 1/2022 Open Access

Der Hautarzt 1/2022

Epidemiologie der Skabies in Deutschland: Multi-Source-Analyse von Primär- und Sekundärdaten

Zeitschrift:
Der Hautarzt > Ausgabe 1/2022
Autoren:
Prof. Dr. Matthias Augustin, Claudia Garbe, Gefion Girbig, Klaus Strömer, Natalia Kirsten
Wichtige Hinweise
QR-Code scannen & Beitrag online lesen

Hintergrund

Skabies stellt weltweit eine der häufigsten und in der globalen Krankheitslast eine der bedeutendsten Hautkrankheiten dar [ 4, 8, 10]. Obwohl Skabies grundsätzlich nicht lebensbedrohlich ist, geht von ihr meist ein hoher Leidensdruck aus [ 16]. Auch kann besonders in ärmeren Regionen ein erhebliches Komplikationspotenzial vorliegen [ 2, 6], sodass weltweit eine internationale Allianz gegen Skabies gegründet wurde [ 5]. In der Regel kann Skabies sachgerecht klinisch diagnostiziert [ 9, 15] und mit den empfohlenen Therapeutika wirksam behandelt werden [ 3]. Zur Sicherstellung einer leitliniengerechten Versorgung wurde in Deutschland eine AWMF(Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften)-Leitlinie konsentiert [ 14].
Wenngleich Skabies in Deutschland im internationalen Vergleich weniger häufig zu sein scheint und gut beherrschbar ist, wurde in letzter Zeit ein vermehrtes Aufkommen diskutiert [ 13]. Zur Versorgungsplanung fehlen allerdings bisher systematische, aktuelle Daten.
Die vorliegende Studie hat die Zielsetzung, sowohl die Epidemiologie wie auch die Versorgung der Skabies als Grundlage für die zukünftige Planung abzuleiten.

Fragestellungen

1.
Wie häufig ist Skabies derzeit in Deutschland?
 
2.
Wie häufig wird Skabies ambulant, wie häufig stationär versorgt?
 
3.
Durch welche Fachabteilungen/-gruppen findet diese Versorgung statt?
 
4.
Wie hoch ist der aktuelle und zukünftige Versorgungsbedarf für Skabies?
 

Methoden

Studiendesign

Durchgeführt wurde eine versorgungswissenschaftliche Analyse auf der Basis von Sekundärdaten [ 12] mit deskriptivem Ansatz. Eingesetzt wurden Analyseverfahren der klinischen Epidemiologie, Gesundheitsökonomie und Sozialwissenschaften. Sachstand der Analyse ist Juli 2019, die aktuellsten Daten stammen aus den Jahren 2015 (GKV-Daten) und 2017 (stationäre Behandlung).
Zielindikation war Skabies, welche in Deutschland durch die ICD-10-Kodierung B86 (ICD-10-GM) dokumentiert wird [ 7]. Hinzuweisen ist allerdings auf fehlende klinische Differenzierungen, die mit dem ICD-10-Schlüssel nicht abbildbar sind. Auch beruhen die Daten auf nicht verifizierten Diagnosestellungen.

Epidemiologie der Skabies – Primärdatenanalyse

Die Daten zur Epidemiologie in Deutschland wurden nicht nur auf der Basis von Sekundärdaten, sondern auch in einer populationsbezogenen Studie erhoben. In Letzterer wurden bundesweit über 200.000 Personen im erwerbsfähigen Alter in über 500 Unternehmen verschiedener Branchen mittels strukturierter Anamnese sowie klinischem Ganzkörperbefund untersucht [ 1]. Skabiesfälle wurden hier nicht als Fokus, sondern nur vom Untersuchenden bei Vorliegen in Freitexten erfasst.

Häufigkeit der stationären Fälle

Die Häufigkeit der stationären Fälle wurde aus den bundesweiten Krankenhausdaten des Statistischen Bundesamtes (Destatis-Daten) gewonnen. Die Statistik stellt eine Vollerfassung der stationären Versorgung dar. Die Analyse erfolgte deskriptiv für die Jahre 2000 bis 2017 unter Verwendung des ICD-10-Codes B86 a) für die gesamte Diagnosegruppe, b) nach Fachabteilung und c) für beide geschlüsselt nach Geschlecht. Erfasst wurde dabei lediglich dieser Code als Hauptdiagnose.
Eine Prüfung der Ergebnisse und die Nutzung der Daten für weitere Auswertungen erfolgten aus dem Auswertungssatz einer gesetzlichen Krankenversicherung (DAK-Gesundheit) mit ca. 5,9 Mio. Versicherten, deren Daten bereits in Vorstudien eingesetzt wurden [ 11]. Im Zuge einer Projektanalyse zu chronischen Entzündungskrankheiten der Haut wurde eine Stichprobe von 40 % der Daten entnommen.

Anteil der Fachabteilungen

Als Fachabteilungsschlüssel wurde in der Destatis-Krankenhausstatistik der vom Destatis eingesetzte Schlüssel verwendet. Die Krankenhausversorgung wurde ausschließlich auf Fallebene analysiert, da diese auch Abrechnungs- und Vergleichsgrundlage ist. In gleicher Weise wurden die Fachabteilungsschlüssel für die Analyse der Sekundärdaten herangezogen.

Ambulante Versorgung

Die Leistungen in der ambulanten Versorgung wurden anhand der GKV-Daten analysiert. Grundlage waren hier Fallziehungen aus einer 40 %-Stichprobe der DAK-Gesundheit für die Jahre 2010 bis 2015. Als Kodierung wurde wiederum der ICD-10-Code B86 verwendet. Zur Vermeidung einer Unterschätzung der Fallzahl im ambulanten Bereich wurden angesichts der Akuität von Skabies auch Diagnosen in nur einem Quartal erfasst.

Analyse des aktuellen und zukünftigen Versorgungsbedarfes

Der aktuelle und der zukünftige Versorgungsbedarf wurden auf der Grundlage der Epidemiologie von Skabies, der daraus festgestellten Behandlungsbedarfe sowie der zukünftigen Epidemiologie im Zuge der demografischen Entwicklung ermittelt.

Ergebnisse

Ambulante Versorgung

Die Leistungen in der ambulanten Versorgung wurden anhand der GKV-Daten analysiert. Insgesamt wurden im Jahr 2015 innerhalb der Stichprobe von 2,5 Mio. DAK-Versicherten n = 2684 Fälle (0,107 %) verzeichnet (Abb.  1) gegenüber n = 1757 Fällen in 2010. Damit lag der Anstieg an Behandlungen zwischen 2010 und 2015 bei 52,8 %.
Aus diesen Daten resultiert eine hochgerechnete nicht-adjustierte Prävalenz der ambulant behandelten Skabies in Deutschland für das Jahr 2015 von etwa 0,107 %, entsprechend 88.000 Fällen.

Häufigkeit der stationären Fälle von Skabies

Im Jahr 2016 wurden von Destatis n = 3860 stationäre Fälle der Diagnose Skabies/ICD-10 B86 dokumentiert (Abb.  2). Betroffen waren alle Altersgruppen, wobei ein Schwerpunkt bei Kindern und jungen Erwachsenen bis 25 Jahre zu erkennen ist (Abb.  2a). Bezogen auf 100.000 stationäre Fälle pro Altersgruppen lag der Anteil der Skabies im Alter von 15 bis 20 Jahren mit über 200/100.000 am höchsten (Abb.  2b).
Für 2017 liegen in der Berichterstattung von Destatis zum Zeitpunkt der Analyse nur die stationären Behandlungstage vor, nicht aber die Fälle. Von diesen Fällen betrafen 51 % Männer und 49 % Frauen, die insgesamt 21.976 stationäre Behandlungstage induzierten (Tab.  1).
Tab. 1
Stationäre Behandlungstage 2017 für Skabies (ICD-10 B86); aufgearbeitete Destatis-Daten
Fachabteilung
Männer ( n)
Frauen ( n)
Gesamt ( n)
Anteil weiblich (%)
Anteil Fachgruppe (%)
Dermatologie
8386
7772
16.158
48,1
73,5
Pädiatrie
2305
2491
4796
51,9
21,8
Innere Medizin
376
228
604
37,7
2,7
Andere
233
185
418
44,3
1,9
Gesamt
11.300
10.676
21.976
48,6
100,0

Verlauf der stationären Fälle 2000 bis 2017

Im Verlauf von 2000 bis 2017 zeigt sich ein U‑förmiger Verlauf: Während in den Jahren 2000 bis 2006 noch über 1000 Fälle als stationäre Hauptdiagnosen dokumentiert wurden, sank dieser Anteil nachfolgend bis auf 810 im Jahr 2009 (Abb.  3). Seit dem Jahr 2014 ist wieder ein markanter, bisher anhaltender Anstieg zu verzeichnen.
Im Vergleich der Jahre 2009 bis 2017 lässt sich insgesamt ein Anstieg der stationären Fälle von 810 um 376,5 % auf 5816 feststellen (Tab.  2). Im Vergleich dazu stieg die Anzahl stationärer Krankenhausfälle in Deutschland nur um 9,4 %, die der stationären dermatologischen Diagnosen (L00-L99) um 20,2 %.
Tab. 2
Stationäre Behandlungsfälle für Skabies (ICD-10 B86) im Vergleich zu allen stationären Behandlungsfällen in Deutschland sowie im Vergleich zu den dermatologischen Behandlungsfällen in den Jahren 2009 und 2017; aufgearbeitete Destatis-Daten
 
2009
2017
Veränderung (%)
Stationäre Fälle Skabies ( n)
810
5816
618,0
Alle stationären Fälle in Deutschland ( n)
18.231.569
19.952.735
9,4
Anteil Skabies pro 100.000 Krankenhausfälle
4,4
29,1
556,1
Alle dermatologischen Diagnosen ( n)
252.203
303.272
20,2
Stationäre Behandlungen wegen Skabies in Relation zu stationären dermatologischen Diagnosen (L00-L99) (%)
0,3
1,9
497,1
Dementsprechend stieg der Anteil der Skabiesfälle an den stationären Krankenhausfällen insgesamt um über 500 %, die Zahl der Skabiesfälle in Relation zur Zahl der stationären Hautdiagnosen stiegt ebenfalls überproportional um 497 %.
Geht man von den ermittelten 127.952 ambulanten Fällen und 3860 stationären Fällen von Skabies in 2015 aus, so wurde ein Anteil von 3,0 % der ambulanten Fälle auch stationär behandelt. Dieser Quotient lag 2010 noch bei 1,3 % (815 stationäre Fälle auf 61.723 ambulante).

Anteil der Fachabteilungen

Hauptversorgende Abteilungen in 2017 (Tab.  1) waren die Dermatologie (73,5 % Anteil), gefolgt von der Pädiatrie (21,8 %) und der Allgemeinen Inneren Medizin (2,7 %). Lediglich 1,9 % wurden durch andere Fachabteilungen versorgt.

Primärdatenanalyse

Das Durchschnittsalter der 200.000 untersuchten Personen in den Betrieben betrug 46,1 ± 9,8 Jahre, 53,5 % waren männlich, und der mittlere Body-Mass-Index (BMI) betrug 26,1 ± 4,4 kg/m 2 [ 1]. Erwartungsgemäß wurde hier praktisch keine Skabies festgestellt. Grund hierfür sind a) der Healthy-Worker-Effekt, b) damit verbunden die fehlende Risikolage der meisten Beschäftigten für Skabies und c) die Akuität der Erkrankung, welche im Eintretensfall schnell zu versorgen und auszukurieren ist. Der sporadische Charakter der Erkrankung trägt auch allgemein zu einer geringen Verbreitung in Betrieben bei.

Diskussion

Ziel der vorliegenden Analyse war die Ermittlung der Prävalenz von Skabies in Deutschland und daraus die Ableitung des aktuellen und des zukünftigen Versorgungsbedarfes. Sowohl die ambulanten wie auch die stationären Behandlungsdaten lassen eine klare Tendenz zu einer erhöhten Skabiesprävalenz seit 2010 erkennen. Besonders stark ist der Anstieg seit 2014. Daraus ergibt sich unmittelbar ein ebenfalls gestiegener, genereller Versorgungsbedarf. Diese Daten bestätigen Annahmen der AWMF-Leitlinie [ 14] und der Sekundärliteratur [ 13] sowie Berichte in den Medien, die bislang jedoch nicht wissenschaftlich hinterlegt waren.
Der besonders stark gestiegene Anteil stationärer Behandlungen bedarf einer gesonderten Betrachtung. Der zwischen 2000 und 2006 beobachtete Abfall dieser stationären Fälle war vermutlich durch die Wandlung des stationären Versorgungssystems im Zuge der G‑DRG(German Diagnosis Related Groups)-Einführung und der Verlagerung von Behandlungen in den ambulanten Bereich bedingt. Angesichts der seitdem nicht mehr veränderten stationären Vergütungsstruktur lassen sich die erneuten Anstiege stationärer Fälle in den letzten Jahren nicht mit entsprechenden Anreizen, sondern einem tatsächlichen Mehrbedarf erklären. Da ein Großteil der Skabieserkrankungen bei rechtzeitiger Diagnosestellung ambulant beherrschbar ist, könnte der Anstieg an zu spät erkannten oder aufgrund sozialer Umstände nicht hinreichend kontrollierbaren Fällen liegen. Inwieweit auch therapierefraktäre Verläufe, Resistenzen oder eine unzureichende diagnostische und therapeutische Versorgungsqualität zu dem Anstieg der stationären Fälle beigetragen haben, bedarf weitergehender, versorgungswissenschaftlicher Analysen.
Eine Limitation der Nutzung von Sekundärdaten aus den gesetzlichen Krankenversicherungen und der Berichterstattung des Bundes ist die fehlende Prüfbarkeit der Diagnosen, die weit überwiegend klinisch gestellt worden sein dürften. Dieser Umstand gilt jedoch für den gesamten Beobachtungszeitraum in gleicher Weise, sodass wir hier keine systematische Verzerrung erwarten.
Die vorliegenden Daten unterstreichen, dass die Skabies zukünftig auch in Deutschland eine stärkere klinische und versorgungswissenschaftliche Forschung benötigt. Hierzu zählen neben der Epidemiologie auch die Resistenzforschung an den zugelassenen Arzneimitteln sowie die Entwicklung neuer Wirkstoffe. In der medizinischen Versorgung ist anzustreben, die Skabies noch stärker in die Wahrnehmung der Ärzteschaft und der Sozialeinrichtungen zu bringen. Sowohl in der ambulanten wie auch in der stationären Dermatologie gilt es, die Versorgung der Skabies durch innovative Versorgungskonzepte und bessere Kooperationen zwischen den Gesundheitsbehörden, den Trägern der Sozialeinrichtungen und der Ärzteschaft weiterzuentwickeln und die Risikogruppen für das massenweise Auftreten frühzeitig zu identifizieren.

Limitationen

Durch die Datengrundlage ergeben sich folgende Limitationen:
  • fehlende Verifizierung der Diagnosen durch Fachärzte für Dermatologie, da es sich um eine Sekundärdatenanalyse von GKV-Daten handelt,
  • keine reinen bevölkerungsbezogenen Prävalenzdaten, sondern nur Angaben zur Behandlungsprävalenz,
  • Dunkelziffer an Skabiesfällen kann nur mittels Primärdatenanalysen durch aufwendige Populationsstudien ermittelt werden.

Ausblick

Vorerst ist auf der Basis der vorliegenden Daten davon auszugehen, dass auf allen Ebenen interveniert werden sollte: a) Forcierung der Primär- und Sekundärprävention in Risikogruppen, b) frühzeitigere Entdeckung von Skabiesfällen durch mehr Aufklärung und edukatorische Maßnahmen in den Gesundheitsberufen, c) Tertiärprävention bei erkannten Risikogruppen und d) konsequente Nutzung der therapeutischen Optionen nach Leitlinie.
Aufgrund ihrer deutlich gestiegenen Prävalenz kommt die Skabies nicht nur als Primärdiagnose vor. An sie muss auch in der Differenzialdiagnostik von Dermatosen gedacht werden.

Fazit für die Praxis

  • Aufgrund ihrer deutlich gestiegenen Prävalenz kommt die Skabies nicht nur als Primärdiagnose vor. An sie muss auch in der Differenzialdiagnostik von Dermatosen gedacht werden.
  • Das Management der Erkrankung geht über die Dermatotherapie weit hinaus und umfasst insbesondere das Verhaltensmanagement. Für die Praxis ist der Einsatz digitaler Techniken (Online-Informationen, Hinweisvideos) zur Unterstützung des Dermatologen empfehlenswert.
  • Aufgrund der nur mäßigen Compliance bei vielen Patienten bieten sich digitale Apps mit Recall-Funktionen zur Gewährleistung der Karenzmaßnahmen an.

Danksagung

Die Autoren danken der DAK-Gesundheit für die Zusammenarbeit bei den Sekundärdaten sowie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) und dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) für die Unterstützung der wissenschaftlichen Arbeit des IVDP. Die Autoren danken dem Scientific Communication Team des IVDP, insbesondere Merle Twesten und Mario Gehoff, für das Lektorat des Artikels.

Förderung

Diese wissenschaftliche Arbeit wurde aus Eigenmitteln finanziert.

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

M. Augustin, C. Garbe, G. Girbig, K. Strömer und N. Kirsten geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
Für diesen Beitrag wurden von den Autoren keine Studien an Menschen oder Tieren durchgeführt. Für die aufgeführten Studien gelten die jeweils dort angegebenen ethischen Richtlinien.
Open Access Dieser Artikel wird unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz veröffentlicht, welche die Nutzung, Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und Wiedergabe in jeglichem Medium und Format erlaubt, sofern Sie den/die ursprünglichen Autor(en) und die Quelle ordnungsgemäß nennen, einen Link zur Creative Commons Lizenz beifügen und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden.
Die in diesem Artikel enthaltenen Bilder und sonstiges Drittmaterial unterliegen ebenfalls der genannten Creative Commons Lizenz, sofern sich aus der Abbildungslegende nichts anderes ergibt. Sofern das betreffende Material nicht unter der genannten Creative Commons Lizenz steht und die betreffende Handlung nicht nach gesetzlichen Vorschriften erlaubt ist, ist für die oben aufgeführten Weiterverwendungen des Materials die Einwilligung des jeweiligen Rechteinhabers einzuholen.
Weitere Details zur Lizenz entnehmen Sie bitte der Lizenzinformation auf http://​creativecommons.​org/​licenses/​by/​4.​0/​deed.​de.

Unsere Produktempfehlungen

Der Hautarzt

Print-Titel

Aktuelle, praxisnahe Leitthemen verständlich aufbereitetVon Allergologie bis VenerologieFortbildung für Klinik und Praxis 12 Hefte pro Jahr Normalpreis 320,30 € Weiterbildungspreis 192,18 € in ...

e.Med Interdisziplinär

Kombi-Abonnement

Für Ihren Erfolg in Klinik und Praxis - Die beste Hilfe in Ihrem Arbeitsalltag als Mediziner*in

Mit e.Med Interdisziplinär erhalten Sie Zugang zu allen CME-Fortbildungen und Fachzeitschriften auf SpringerMedizin.de.

Jetzt e.Med zum Sonderpreis bestellen!

e.Dent - Ihr Online-Abo der Zahnmedizin

Online-Abonnement

Mit e.Dent erhalten Sie Zugang zu allen zahnmedizinischen Fortbildungen und unseren zahnmedizinischen und ausgesuchten medizinischen Zeitschriften.

Weitere Produktempfehlungen anzeigen
Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 1/2022

Der Hautarzt 1/2022 Zur Ausgabe

Neu im Fachgebiet Dermatologie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Dermatologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise