Skip to main content
main-content

08.02.2018 | Onlineartikel

Ig-Noble-Preis

Skurrile Forschung

Autor:
Moritz Borchers
Welche Moleküle verursachen „Käsefüße“? Wie wirkt sich Harndrang auf die Kognition aus? Für Studien, die einen erst zum Lachen bringen und dann zum Nachdenken, gibt es den „Ig-Noble-Preis“. Konzipiert als parodistisches Pendant zum Nobelpreis, wird diese Auszeichnung seit 1991 von der Zeitschrift „Annals of Improbable Research“ vergeben. Der Preisname ist ein Wortspiel – „ignoble“ bedeutet im Englischen so viel wie unehrenhaft. Aber: Spott ist nicht der Hauptzweck des Preises. Vielmehr geht es darum, die Aufmerksamkeit auf Wissenschaft, Medizin und Technik zu lenken. Dazu passend werden die Preise von tatsächlichen Nobelpreisträgern an der renommierten Harvard-Universität verliehen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

14.06.2016 | Quiz | Ausgabe 6/2016

Skurrile Forschung

Neu im Fachgebiet Onkologie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Onkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise