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12.09.2017 | Reviews

Sleep quality and self-regulation

The interaction between strong state orientation and high neuroticism predicts poor sleep quality

Zeitschrift:
Somnologie
Autoren:
Annika Gieselmann, Renate de Jong-Meyer, Reinhard Pietrowsky

Abstract

Background

Sensitivity to negative affect is considered the central defining characteristic of neuroticism and has been found to be associated with poor sleep quality.

Objectives

Following recent theories distinguishing between sensitivity to negative affect and the capacity to self-regulate affective states, this study aimed at demonstrating the potential impact of affect regulation on sleep quality.

Materials and methods

A total of 178 participants varying in their sleep quality participated in an Internet-based questionnaire study assessing sleep quality, neuroticism, self-regulating coping style (action/state orientation), and a series of control variables.

Results

In line with assumptions, individuals scoring high in neuroticism were only impaired in sleep quality if they were also characterized by a state-oriented coping style or—stated differently—the negative impact of neuroticism on sleep quality could be dampened by higher action orientation. The effect remained after controlling for depression, anxiety, and age.

Conclusions

The results preliminarily highlight the importance of self-regulation, i. e., affect regulation, in the understanding of poor sleep quality.

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