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Sleep Science and Practice

2017 - 2026
Jahrgänge
10
Ausgaben
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Ausgabe 1/2026
Aktuelle Ausgabe

Über diese Zeitschrift

Sleep Science and Practice (SSP) is a high-quality and definitive open access journal with a multidisciplinary focus, including neurology, psychiatry and respiratory sleep research. Aimed at clinicians and researchers within sleep science and medicine, Sleep Science and Practice publishes basic and clinical sleep-related research from across the globe to assist sleep specialists, scientists, and other professionals with their research and patient-care activities. We welcome submissions on all topics in sleep and sleep medicine, in recognition of the multidisciplinary nature of the field.

Titel
Sleep Science and Practice
Abdeckung
Volume 1/2017 - Volume 10/2026
Verlag
BioMed Central
Elektronische ISSN
2398-2683
Zeitschriften-ID
41606

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Neu im Fachgebiet Neurologie

Steaks gegen Alzheimer

  • 02.04.2026
  • Demenz
  • Nachrichten

Da schmeckt das Rinderfilet gleich doppelt so gut: Fleisch beugt einer aktuellen Studie zufolge einer Demenz vor. Allerdings gilt das nur für ApoE4-Träger. Diese haben sich im Laufe der Evolution offenbar an einen hohen Fleischkonsum angepasst – und brauchen ihre Steak-Rationen.

Residuelle Tagesschläfrigkeit trotz guter Compliance

Dass Tagesschläfrigkeit (EDS) nicht zwingend ein Compliance‑Problem ist und selbst umfangreiche Therapieversuche an Grenzen stoßen können, zeigt der auf dem DGP‑Kongress vorgestellte Fall eines 50‑jährigen LKW‑Fahrers. Letztendlich gab der Mann seinen Beruf auf und benötigte weitere Therapien.

Bessere Symptomkontrolle dank Radiochirurgie auch bei mehr als vier Hirnmetastasen?

Eine stereotaktische Bestrahlung einzelner Läsionen könnte in puncto Symptomkontrolle und Lebensqualität auch bei mehr als vier Hirnmetastasen Vorteile gegenüber einer Hippocampus-schonenden Ganzhirnbestrahlung bieten. Darauf deuten Ergebnisse einer kleineren randomisierten Studie aus den USA hin. Riesig waren die Unterschiede indes nicht.

Vor der Trekking-Tour: So wichtig ist die höhenmedizinische Beratung!

Das individuelle Risiko einer Höhenkrankheit richtig einzuschätzen, kann bei einer geplanten Trekking-Tour in den Anden oder im Himalaya überlebenswichtig sein. Der Höhenmediziner Prof. Peter Bärtsch zeigte, worauf es dabei ankommt.

Update Neurologie

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Erschöpfter Mann im LKW/© Africa Studio / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Hirnmetastase eines nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms frontal rechts/© Diehl, C., Combs, S.E. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Bergwanderer im Schnee auf Gipfeltour/© borchee / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)