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28.08.2018 | Fortbildung | Ausgabe 9/2018

Der Freie Zahnarzt 9/2018

Sofortimplantation und -versorgung im Frontzahngebiet

MÖGLICHKEITEN, VORTEILE UND ZWEI FALLBERICHTE

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 9/2018
Autoren:
Dr. Teresa Englbrecht, PD. Dr. Sönke Harder, PD Dr. Christian J. Mehl
Wichtige Hinweise

Electronic Supplementary Material

Supplementary material is available for this article at https://​doi.​org/​10.​1007/​s12614-018-7262-5 and is accessible for authorized users.
Immer mehr Patienten wünschen nach einem Zahnverlust die Wiederherstellung ihrer Lebensqualität mithilfe von Implantaten. Die Sofortimplantation nach strenger Indikationsstellung verkürzt die Behandlungsdauer; festsitzender Zahnersatz wird unmittelbar angefertigt; ursprüngliche Gingiva-Architektur und Knochensituation werden bestmöglich erhalten.
Lebenslauf-- PD Dr. Mehl studierte von 1998 bis 2005 Zahnmedizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und habilitierte 2013. Im Jahr 2007 erwarb Dr. Mehl den Titel „Spezialist für zahnärztliche Prothetik“ der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde sowie 2008 den Titel „Specialist for Prosthodontics“ der GDC, London, Vereinigtes Königreich. Seit 2011 ist er in der Praxisklinik HarderMehl, München, niedergelassen, 2013 erfolgte die Gründung des HarderMehl Labor GbR. Seit 2013 ist Dr. Mehl Privatdozent mit Lehrauftrag.
Einhaltung ethischer Richtlinien-- Interessenkonflikt. T. Englbrecht, S. Harder und C.J. Mehl geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Dieser Beitrag beinhaltet keine von den Autoren durchgeführten Studien an Menschen oder Tieren.

Zusammenfassung

Der Verlust von Frontzähnen im Oberkiefer aufgrund von Entzündungen oder Frontzahntraumen ist in der zahnärztlichen Praxis eine relativ häufige Behandlungsursache. Er stellt den Zahnarzt vor die schwierige Aufgabe, nichterhaltungswürdige Zähne im ästhetisch anspruchsvollsten Gebiet zu ersetzen. Die Sofortimplantation mit Sofortversorgung hat sich über die letzten Jahre als Therapiekonzept etabliert und liefert, bei strenger Indikationsstellung, sicher prognostizierbare ästhetische Ergebnisse. Die aktuelle Literatur gibt eine Überlebensrate von 96 bis 97 Prozent an, die sich nur geringfügig von der Überlebensrate der Spätimplantation mit 98 Prozent unterscheidet.

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