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Sonder-Newsletter

Special Schizophrenie vom 13.02.2017

Isotretinoin-Behandlung

Seit er ein Aknemedikament einnimmt, hört er Stimmen

Mit der Einnahme von Isotretinoin bei mittelgradiger Akne vulgaris hat für einen 23-Jährigen der „Untergang seinen Anfang genommen“. Er leidet seitdem unter Stimmungsverschlechterung, Schlafstörungen und Suizidgedanken – und hört erstmalig Stimmen.

05.12.2016 | Psychopharmakotherapie | Nachrichten

Therapiefolgen

Macht die Neuroleptika-Therapie die Patienten abhängig?

Hinweise sprechen dafür, dass bereits eine hochdosierte Kurzzeittherapie, mehr noch aber die Langzeitbehandlung mit Antipsychotika zu längerfristigen Veränderungen im Gehirn der Patienten führt und das Absetzen der Medikamente erschwert.

Autor:
Jan Groh

01.01.2017 | Schizophrenie | journal club | Ausgabe 1/2017

Gleichzeitig Antidepressiva und Antipsychotika: Wie sicher und wirksam ist das?

Bei Schizophrenie-Patienten liegt die Prävalenz depressiver Symptomatik bei 25 %. Etwa 30 % werden Antidepressiva verschrieben. Jedoch gibt es bisher keine evidenzbasierten Empfehlungen zur Verordnung von Antidepressiva bei Schizophrenie.

Autor:
PD Dr. med. Joachim Cordes

10.08.2016 | Schizophrenie | Nachrichten

Alternative zu Estradioltherapie?

Raloxifen bessert therapierefraktäre Schizophrenie

Für Schizophreniepatientinnen, die auf eine antipsychotische Therapie nicht ausreichend ansprechen, könnte Raloxifen eine Option werden. Mit dem SERM lässt sich der Schweregrad der Erkrankung zusätzlich reduzieren.

Autor:
Dr. Beate Schumacher
Begleiterkrankungen

CME: Somatische Morbidität bei psychisch Kranken

Schwer psychisch kranke Menschen („severe mental illness“, SMI) sind auch in somatischer Hinsicht besonders hohen Risiken ausgesetzt. Welche somatischen Komorbiditäten relevant sind und wie sie den somatischen Gesundheitsstatus psychisch Kranker verbessern, lesen Sie hier.

09.01.2017 | Schizophrenie | Übersicht | Ausgabe 1/2017

Herausforderungen in der Behandlung schizophrener Rechtsbrecher

Die Therapie schizophrener Rechtsbrecher in der forensischen Psychiatrie gilt gemeinhin als relativ einfach. Doch schizophrene Delinquenten identisch zu behandeln wie Schizophrene in der Allgemeinpsychiatrie, hilft nur einer kleinen Gruppe. Die meisten schizophrenen Täter haben therapieerschwerende Probleme.

Autor:
Dr. med. Steffen Lau

10.11.2016 | Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen | Nachrichten

Fall-Kontroll-Studie

Neurokognitive Tests lassen auf künftige Psychose schließen

Personen im Prodromalstadium einer Psychose zeigen im Vergleich mit Gesunden deutliche neurokognitive Defizite. Das gilt besonders für solche Risikokandidaten, die später tatsächlich in eine Psychose abgleiten.

Autor:
Dr. Robert Bublak

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