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Sonderberichte aus der Allgemeinmedizin

20.07.2022 | Harnwegsinfektionen | Sonderbericht | Online-Artikel

Häufige Harnwegsinfektionen – Impfung statt Antibiotika?

Über den aktuell bestmöglichen Umgang mit Harnwegsinfektionen diskutierten bei einem interdisziplinären Workshop eine Allgemeinmedizinerin, zwei Urologen und ein Gynäkologe. Sie beleuchteten dabei auch den Stellenwert einer Immunprophylaxe bei rezidivierenden Infektionen.

Dermapharm AG
Videointerview mit Dr. Karin Rybak

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz in den Griff bekommen

Herzinsuffizienz ist inzwischen die häufigste Diagnose vollstationär behandelter Patient*innen. Der Eisenmangel stellt die zweithäufigste Komorbidität bei diesen Patient*innen dar. Typische Symptome wie Dyspnoe, Müdigkeit oder Leistungsminderung führen zu einer verminderten Lebensqualität der Herzinsuffizienzpatienten.

Vifor Pharma Deutschland GmbH

20.06.2022 | Infektiologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Unternehmen im Fokus - Herausforderung Antibiotikaresistenzen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt anti-mikrobielle Resistenzen (AMR) zu den zehn größten Gesundheitsbedrohungen der Welt. Gefordert werden von Infektiologinnen und Infektiologen, pharmazeutischen Verbänden und Unternehmen sowie von der Gesundheitspolitik stringentere Maßnahmen zur Eindämmung von AMR sowie zur Förderung der Entwicklung neuer Antibiotika.

Pfizer Pharma GmbH

Nutzen von Vitamin-C-Infusionen bei stummen Entzündungen

Eine „Silent Inflammation“ oder chronische subklinische Entzündung wird medizinisch unterschätzt. Laborparameter helfen bei der Diagnose. Die Therapie erfolgt ganzheitlich, ein Baustein sind Vitamin-C-Infusionen.

Pascoe Naturmedizin

Hochdosiertes Vitamin C (i.v.) bei Long COVID

Ein Teil der COVID-19-Patient*innen hat auch Wochen nach der Akutphase Symptome. Da Vitamin C vielfältige Wirkungen auf das Immunsystem hat, scheint die i.v. Hochdosis-Infusion mit L-Ascorbat ein wichtiger Therapie-Baustein bei Long COVID zu sein.

Pascoe Naturmedizin

09.05.2022 | Harnwegsinfektionen | Sonderbericht | Online-Artikel

Unkomplizierte Harnwegsinfektionen: Phytotherapie bei unkomplizierter Zystitis – eine gut wirksame Alternative

Antibiotikaresistenzen sind ein zunehmendes Problem. Daher ist es geboten, unnötige Antibiotikagaben zu vermeiden – besonders auch bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen (uHWI). Wegen uHWI werden in Deutschland pro Jahr rund sechs Millionen Antibiotikarezepte ausgestellt. Mit der Dreierkombination aus Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckel steht bei unkomplizierter Zystitis eine evidenzbasierte Alternative zur Antibiotikatherapie zur Verfügung.

Bionorica SE

27.04.2022 | Sonderbericht | Online-Artikel

„NOACs haben die Versorgung verändert“

Die Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOACs) werden in Deutschland seit mehr als zehn Jahren im klinischen Alltag eingesetzt. Aus diesem Anlass spricht Dr. Claudia Zemmrich, Internistin und Kardiologin, Berlin, mit drei Experten über deren Erfahrungen mit den Antikoagulanzien in den zugelassenen Indikationen.

Pfizer Pharma GmbH und Bristol-Myers Squibb GmbH & Co KGaA

Mykotische Superinfektion – Lebensgefahr bei COVID-19!

Bei schweren Verläufen von COVID-19-Infektionen können mykotische Infektionen lebensgefährlich sein. Was diese charakterisiert und welche klinischen Konsequenzen sie für die Patient*innen haben, dies und mehr, klären wir im Gespräch mit dem Experten PD Dr. Dr. Patrick Schwarz.

Pfizer Pharma GmbH
Kopfschmerz

17.03.2022 | Migräne | Sonderbericht | Online-Artikel

Kopfschmerz-Anamnese: Schnelle und sichere Diagnose der Migräne

In Deutschland leben bis zu 14 Millionen Menschen mit Migräne. Viele sind nicht diagnostiziert und erhalten keine wirksame Behandlung. Im Interview erklärt der Frankfurter Neurologe und Schmerztherapeut PD Dr. Charly Gaul, welche Fragen zur Diagnose führen und was man wissen muss, um die optimale Therapie für jede Patientin und jeden Patienten zu finden.

Hormosan Pharma GmbH

RSV – ein Risiko für alle Kinder?

Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) verursacht 2/3 aller Atemwegserkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Bisher hat nur eine Minderheit Anspruch auf RSV-Schutz durch Passiv-Immunisierung. Das könnte sich durch neue präventive Immunisierungsansätze ändern.

Sanofi
Systemischer Lupus erythematodes - Lupusnephritis: aktuelle und zukünftige Konzepte

10.02.2022 | Lupusnephritis | Sonderbericht | Online-Artikel

Systemischer Lupus erythematodes - Lupusnephritis: aktuelle und zukünftige Konzepte

Die Lupusnephritis (LN) zählt zu den häufigsten und schwerwiegendsten Organmanifestationen beim systemischen Lupus erythematodes (SLE). Trotz des verbesserten pathogenetischen Verständnisses und der erweiterten Therapiemöglichkeiten bleibt die LN eine bedeutende Ursache für die erhöhte SLE-assoziierte Morbidität und Mortalität. Da die Prognose der Patient*innen maßgeblich vom Vorliegen einer LN abhängt, kommt es auf eine frühzeitige Diagnostik, die unverzügliche Therapieeinleitung und möglichst das Erreichen einer vollständigen Remission der LN an. Innovative Therapieansätze, die das Therapiespektrum in Zukunft erweitern könnten, befinden sich in klinischer Erprobung.

Otsuka Pharma GmbH

25.01.2022 | Sonderbericht | Online-Artikel

Apixaban: in der Schlaganfallprophylaxe bewährt

Aktuell ist Apixaban seit zehn Jahren in Deutschland zugelassen. Welchen Stellenwert hat das orale Antikoagulans mittlerweile in der Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF)?

Pfizer Pharma GmbH und Bristol-Myers Squibb GmbH & Co KGaA
Systemischer Lupus erythematodes (SLE): Lupusnephritis erkennen und behandeln

25.01.2022 | Lupusnephritis | Sonderbericht | Online-Artikel

Systemischer Lupus erythematodes (SLE): Lupusnephritis erkennen und behandeln

Der systemische Lupus erythematodes (SLE) ist eine heterogene Autoimmunerkrankung, die aufgrund der Klinik diagnostisch wie therapeutisch eine Herausforderung darstellt. Zu den schwerwiegendsten Organmanifestationen des SLE zählt die Lupusnephritis (LN). Sie betrifft die Patient*innen häufig im jüngeren Alter und ist nicht selten auch die führende Manifestation bei einer SLE-Erstdiagnose. Trotz des verbesserten Verständnisses und der erweiterten Therapiemöglichkeiten bleibt die LN eine bedeutende Ursache für die SLE-assoziierte Morbidität und Mortalität. Um weitere Verbesserungen für Patient*innen mit SLE erreichen zu können, kommt es vor allem auf eine frühzeitige Diagnostik sowie den unverzüglichen Beginn einer konsequenten Behandlung an.

Otsuka Pharma GmbH

08.12.2021 | Sonderbericht | Online-Artikel

Apixaban: Bewährter Therapiestandard bei VTE

Aktuell seit zehn Jahren ist Apixaban in Deutschland zugelassen [1]a. Welchen Stellenwert hat dieses orale Antikoagulans in der Behandlung und Rezidivprophylaxe venöser Thromboembolien (VTE)?

Pfizer Pharma GmbH und Bristol-Myers Squibb GmbH & Co KGaA

Impfungen gehören in jedes Reisegepäck

Die wichtigste Reiseimpfung ist die Grippe-Impfung – auch bei einem Urlaub innerhalb Deutschlands. Hinzu kommt die Impfung gegen FSME. Und für weite Teile Europas ist die Impfung gegen Hepatitis A empfohlen. Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten.

Sanofi Pasteur

Ins Reisebudget gehören auch Impfungen

Die Impfung gegen Hepatitis A kann nahezu generell als Reise-Impfung empfohlen werden. Je nach Reiseziel und Art sind weitere Impfungen ratsam: in Südamerika und Afrika die Gelbfieber-Impfung, vor allem in Asien die Tollwut-Impfung. 

Sanofi Pasteur

Ab 60 mit Hochdosis gegen Influenza impfen!

Die Ständige Impfkommission STIKO empfiehlt, Menschen ab 60 Jahren mit einer Hochdosis-Influenza-Vakzine zu impfen. Deren Wirksamkeit ist höher, mehr Erkrankungen können verhindert werden. Auch die Akzeptanz der Influenza-Impfung könnte steigen.

Sanofi Pasteur
Teaserbild - Chronische Niereninsuffizienz - Strategien bei Hyperkaliämie, sekundärem Hyperparathyreoidismus und Eisenmangel

22.11.2021 | Chronische Niereninsuffizienz | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronische Niereninsuffizienz - Strategien bei Hyperkaliämie, sekundärem Hyperparathyreoidismus und Eisenmangel

Chronische Niereninsuffizienz (CKD) ist mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität assoziiert, wobei unter anderem Hyperkaliämie, sekundärer Hyperparathyreoidismus oder Eisenmangel eine Rolle spielen können [1–3]. Neuere kaliumbindende Therapieansätze [4] können auch langfristig eine Kontrolle der Hyperkaliämie bewirken [5], während gleichzeitig die indizierte Therapie der Herz- und Niereninsuffizienz in der optimalen Dosis weitergeführt werden kann [6]. Für Patient*innen mit sekundärem Hyperparathyreoidismus könnte die Therapie mit extended release Calcifediol (ERC) einen vielversprechenden neuen Ansatz eröffnen [7]. Zum Ausgleich des Eisendefizits hat sich die intravenöse Eisengabe bewährt [8]a, b.

Vifor Pharma Deutschland GmbH

08.11.2021 | Rheumatologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Impfung gegen Herpes zoster: Auch bei rheumatoider Arthritis sinnvoll und wirksam

Immunsupprimierte Patient*innen sind trotz hoher Gefährdung durch impfpräventable Infektionskrankheiten häufig nicht geimpft. Das Vorliegen bestimmter chronischer Grunderkrankungen, wie rheumatoide Arthritis, erhöhen das Risiko für Herpes zoster deutlich. Der Herpes-zoster-Totimpfstoff erreichte in einer Langzeitstudie auch nach im Mittel 7,1 Jahren weiterhin eine stabile zelluläre und humorale Immunantwort mit einer Wirksamkeit von 90,9%. Auch immunsupprimierte Patient*innen profitieren von dieser Impfung und können mit dem Totimpfstoff wirksam vor Herpes zoster geschützt werden.

GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

Fokus auf Impfunschlüssige lohnt sich

Die Zahl der Impfgegner ist klein, jede Liebesmüh ist hier vergebens. Anders bei verunsicherten Patienten, hier lohnt sich ärztliches Engagement fürs Impfen. Die richtige Gesprächsführung und die richtigen Argumente führen meist zum Erfolg.

Sanofi Pasteur