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Die Allergen-Immuntherapie (AIT) ist aktuell die einzige gegen die Ursache Immungobulin (Ig)E vermittelter Allergien gerichtete Therapie. Für die ganzjährig dem Allergen ausgesetzten Hausstaubmilben-Allergiker mit oft hohem Risiko für allergisches Asthma steht ein vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zugelassenes Präparat mit belegter Wirksamkeit zur Verfügung, das bei Kindern ab 5 Jahren eingesetzt werden kann.
Die allergenspezifische Immuntherapie ist gegenwärtig die einzige kausale Therapie für Immunglobulin(Ig)E-vermittelte allergische Erkrankungen, vorausgesetzt, sie wird über mindestens drei Jahre kontinuierlich durchgeführt. Ob sie erfolgreich ist, hängt wesentlich auch von der Adhärenz der Patientinnen und Patienten ab, die wiederum eng an die Art der Verabreichung geknüpft ist. Im Falle der Pollenallergie gibt es zwei verschiedene Therapieoptionen...
Die ambulante schlafmedizinische Diagnostik ist auch für niedergelassene Fachärzte für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde interessant, die schlafbezogene Atmungsstörungen und ihre Folgen diagnostizieren und behandeln. Welche Möglichkeiten verfügbar sind, und worin sie sich unterscheiden, erklärte Prof. Dr. Boris A. Stuck, Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Marburg.
Exzessive Tagesschläfrigkeit ist eines der Hauptsymptome der Narkolepsie und der Obstruktiven Schlafapnoe. Wenn Patienten mit OSA trotz erfolgreicher Primärtherapie weiterhin an EDS leiden, spricht man von einer residualen Exzessiven Tagesschläfrigkeit. Eine EDS kann das Leben von Patienten stark beeinträchtigen.
Eine neue Analyse der TPExtreme-Studie belegt für Patienten mit rezidivierten/metastasierten Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich (r/m SCCHN) unter einer Therapie mit dem TPEx*- gegenüber dem EXTREME-Schema Verbesserungen der Lebensqualität. Mit TPEx*, gefolgt von einer Immuntherapie, wurde zudem ein medianes Gesamtüberleben (OS) von 21,9 Monaten erreicht.
Störungen der motorischen und sprachlichen Entwicklung, Hörprobleme und faziale Anomalien können erste Anzeichen von Alpha-Mannosidose sein. Oft kommen im weiteren Verlauf skelettale Veränderungen oder auch psychiatrische Symptome hinzu. Ursache ist ein autosomal-rezessiv vererbter Gendefekt, der zu einem gestörten Abbau mannosehaltiger Oligosaccharide führt.
Die spezifische Immuntherapie (SIT) ist die einzig verfügbare kausale Therapie für Pollenallergiker. Als praktikable und praxisbewährte Alternative zu zeitaufwändigen ganzjährigen Therapiekonzepten hat sich die Kurzzeit-SIT mit einem Allergoidpräparat etabliert. Die Kombination zweier Adjuvanzien verstärkt die erwünschte Immunantwort.
Eine leitliniengerechte Behandlung von Atemwegsinfekten hat laut Träger in erster Linie mit Phytotherapeutika zu erfolgen. Er erläutert die Multi-Target-Therapie mit pflanzlichen Medikamenten und betont deren gute Verträglichkeit.
Im Interview betont Prof. Dr. Mertens den hohen Stellenwert der Grippeimpfung, weist aber auch auf die Problematik bestehender Impfstoffe hin und beschreibt diesbezügliche Forschungsziele.
Dr. Katja Linke berichtet über Ihre Erfahrungen mit dem CRP (C-reaktives Protein)-Schnelltest zur Unterscheidung einer bakteriellen von einer viralen Infektion.
Insbesondere die Gruppe der multiresistenten gramnegativen Bakterien sieht Prof. Dr. Dr. André Gessner als bedeutendes Problem an und gibt Empfehlungen, wie niedergelassene Ärzte durch Achtsamkeit bei Antibiotika-Verordnungen weiteren Resistenzentwicklungen vorbeugen können.
Dr. Berthold Musselmann betont, dass es eine reichhaltige Auswahl an Möglichkeiten zur Infektvermeidung gibt und erläutert im Interview verschiedene ordnungstherapeutische Maßnahmen, die er seinen Patienten zur Prophylaxe von Atemwegsinfekten empfiehlt.