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Sonderberichte aus der Inneren Medizin

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13.02.2020 | Magenkarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Metastasiertes Magenkarzinom - Neuzulassung für fortgeschrittene Therapielinien

Für Patienten mit metastasiertem Magenkarzinom steht seit September 2019 für die dritte oder eine höhere Therapielinie eine neue Option zur Verfügung. Die orale Therapie ist eine Kombination aus Trifluridin und Tipiracil , welches den Abbau von Trifluridin hemmt. Sie verlängerte das Gesamtüberleben in der Zulassungsstudie gegenüber Placebo deutlich.

Servier Deutschland GmbH

07.02.2020 | Seltene Erkrankungen | Sonderbericht | Onlineartikel

Hypophosphatasie - Eine seltene Ursache für häufige und schlecht heilende Frakturen

Die Hypophosphatasie ist eine seltene genetische Knochenstoffwechselerkrankung mit einem sehr variablen klinischen Erscheinungsbild. Ursache sind Mutationen im Gen der gewebeunspezifischen alkalischen Phosphatase. Infolge der zu geringen oder fehlenden Aktivität des Enzyms und der dadurch bedingten Hypomineralisation des Knochens entstehen bei den Patienten Skelettdeformitäten, Stressfrakturen, Frakturheilungsstörungen sowie Knochen- und Muskelschmerzen. Treten diese Symptome auf und liegt gleichzeitig eine geringe AP-Aktivität vor, sollte differenzialdiagnostisch an eine HPP gedacht werden. Durch die Langzeit-Enzymersatztherapie mit Asfotase alfa ist die HPP spezifisch behandelbar. Wichtig ist ein multimodales Therapiemanagement.

Alexion Pharma Germany GmbH

28.01.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Erste Daten zur Begleiterhebung - Cannabinoide: Zwei von drei Patienten profitieren

Die ersten Ergebnisse der Begleiterhebung nach dem „Cannabisgesetz” bestätigen zum einen positive Erfahrungen zur Wirksamkeit von Cannabis-basierten Wirkstoffen im Versorgungsalltag, zum anderen ergeben sich teils auch überraschende Erkenntnisse zur Verträglichkeit der verschiedenen Wirkstoffe. Insgesamt zeigen die Ergebnisse den Nutzen einer Cannabinoidtherapie bei therapierefraktären Beschwerden für viele schwer kranke Patienten.

Bionorica ethics GmbH

24.01.2020 | Koronare Herzerkrankung | Sonderbericht | Onlineartikel

Management der chronischen KHK - Vaskuläre Dosierung von Rivaroxaban: Empfehlungen der ESC-Leitlinie 2019

In der 2019 publizierten Leitlinie der European Society of Cardiology zur Diagnose und Therapie des chronischen Koronarsyndroms wird Rivaroxaban in der vaskulären Dosierung von zweimal täglich 2,5 mg in Kombination mit Acetylsalicylsäure als eine Option der Prophylaxe atherothrombotischer Ereignisse bei Patienten mit chronischer KHK und einem erhöhten Risiko für ein erneutes ischämisches Ereignis empfohlen. Nun gilt es, die besonders schutzbedürftigen Patienten zu identifizieren und sicherzustellen, dass die duale antithrombotische Therapie bei ihnen in der ambulanten Versorgung nicht in Vergessenheit gerät.

Bayer Vital GmbH

15.01.2020 | Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Präzisionsonkologie eröffnet neue Chancen: Tumorartunabhängige Therapie für pädiatrische Patienten

Die Behandlung junger Krebspatienten gestaltet sich oft schwierig angesichts nur weniger zugelassener Therapien. Zudem leiden pädiatrische Patienten nach einer Operation oder einer Chemotherapie oft ihr Leben lang unter den Folgen dieser Tumortherapien. Jetzt steht ein neuer, präzisionsonkologischer Wirkstoff zur Verfügung, der von Anfang an auch für den Einsatz bei pädiatrischen Patienten entwickelt wurde. Prof. Dr. Johannes H. Schulte, Klinik für Pädiatrie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, erläutert im Interview die sich daraus ergebenden Therapiechancen.

Bayer Vital GmbH

13.12.2019 | Cannabinoide | Sonderbericht | Onlineartikel

MS-Patientin: mit Cannabinoiden zurück ins Leben

Bei einer rollstuhlpflichtigen MS-Patientin konnte Tetrahydrocannabinol (THC, Dronabinol) nicht nur Schmerzen verringern, sondern auch die Alltagsfähigkeit verbessern und eine begleitende Depression lindern – trotz multipler Vortherapien einschließlich anderer Cannabinoide.

Bionorica ethics GmbH

10.12.2019 | COPD | Sonderbericht | Onlineartikel

Patientenzentriertes Management der COPD-Therapie: Inhalator individuell nach Fähigkeiten und Präferenzen des Patienten wählen

Für die Inhalationstherapie von Patienten mit chronischer obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) kann es hilfreich sein, dass der Wirkstoff bis in die tiefen Atemwege gelangt. Dabei kommt es auch darauf an, dass der Patient den Wirkstoff korrekt inhaliert. Die Inhalation sollte einfach durchzuführen sein und eine optimale Deposition des Wirkstoffs gewährleisten. Studiendaten zeigen, dass die Inhalationstherapie mit der Fixdosiskombination aus dem lang wirksamen Anticholinergikum (LAMA) Tiotropium und dem lang wirksamen Beta-2-Agonisten (LABA) Olodaterol eine effektive Symptomlinderung bewirkt.

Boehringer Ingelheim Pharma

06.12.2019 | TAVI | Sonderbericht | Onlineartikel

Aortenklappenstenose: Transkatheter-Aortenklappenintervention auch bei Niedrigrisiko überlegen

Im März 2019 wurden bei der jährlichen Tagung des American College of Cardiology die Ergebnisse der PARTNER 3 Studie vorgestellt. Die in der Studie verwendete ballonexpandierbare Prothese, die mittels Transkatheter-Aortenklappenintervention (TAVI) eingesetzt wurde, hat nun als erste TAVI-Herzklappe die europäische Zulassung der Conformité Européenne (CE) auch für den Einsatz bei Patienten mit Aortenklappenstenose und niedrigem Operationsrisiko erhalten. Die TAVI etabliert sich damit un­abhängig vom Risikoprofil für alle Patienten mit Aortenklappenstenose als ein neues Standardverfahren, das dem chirurgischen Aortenklappenersatz (AKE) bei vielen Patienten überlegen ist.

Edwards Lifesciences Corporation

29.11.2019 | Interstitielle Lungenerkrankungen und Lungenfibrosen | Sonderbericht | Onlineartikel

Lebenslange antifibrotische Therapie - Progression der idiopathischen Lungenfibrose verlangsamen

Die idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist eine chronische und letztlich tödlich verlaufende Erkrankung. Ziel der Behandlung ist daher eine verlängerte Lebenszeit. Eine antifibrotische Therapie sollte laut aktueller S2k-Leitlinie so früh wie möglich begonnen werden und zeitlich unbegrenzt erfolgen. Unter dem Antifibrotikum Pirfenidon liegt die Verlängerung der Lebenszeit bei 4,5 Jahren. Kontraindikationen bei kardiovaskulären Risikofaktoren oder Blutungsrisiken sind unter Pirfenidon nicht bekannt.

Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen

12.11.2019 | Cannabinoide | Sonderbericht | Onlineartikel

Cannabinoid Consil - Aus der Praxis, für die Praxis - 01/2019

Chronischer Schmerz - Wie Cannabinoide helfen können

Bionorica ethics GmbH

11.11.2019 | Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Solide Tumoren mit NTRK-Genfusion: Erster Wirkstoff mit tumorartunabhängiger Indikation in der EU

Die Präzisionsonkologie bringt eine neue Generation von Wirkstoffen hervor, die an dem onkogenen Treiber ansetzen und damit unabhängig von Tumorart und -lokalisation wirken. Damit ergeben sich für Patienten neue Therapiechancen. Welche das sind, darüber berichtet PD Dr. Philipp Ivanyi, Oberarzt und Bereichsleiter Internistische Onkologie an der Medizinischen Hochschule Hannover im Interview.

Bayer Vital GmbH

06.11.2019 | Rheumatoide Arthritis | Sonderbericht | Onlineartikel

Kongress Kompakt zum EULAR European Congress of Rheumatology 2019

Das Kongress-Programm war so vielfältig und dicht gepackt, dass sich selbst ausdauernde Teilnehmer unmöglich alles anhören konnten. Die Quintessenz zu den spannendsten Themen hat ein deutscher Ärzte-Beirat zusammengetragen – knackig kurz nachzulesen im Kongress Kompakt.

Novartis Pharma GmbH, Nürnberg

08.10.2019 | Hyperparathyreoidismus | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapie des sekundären Hyperparathyreoidismus - Aktuelle Studiendaten bestätigen Verschreibungspraxis

Die Therapie des sekundären Hyperparathyreoidismus (sHPT) stellt im klinischen Alltag oft eine Herausforderung dar. Mit dem intravenös applizierten Calcimimetikum Etelcalcetid ist eine effektive Therapie möglich. Dr. Diliana Draganova, Fachärztin für Nephrologie, Nephrologisches Zentrum Villingen-Schwenningen, informiert über den Einsatz von Etelcalcetid in der Praxis und bewertet die neuesten Studienergebnisse zu diesem Medikament. 

Amgen GmbH

04.10.2019 | Sonderbericht | Onlineartikel

2. Kardiorenaler Forschungsdialog 2019 - Bessere Patientenbetreuung durch interdisziplinäre Ansätze in Forschung und Klinik

Anfang Mai 2019 fand in Berlin der 2. Kardiorenale Forschungsdialog statt. Die Tagung bot Wissenschaftlern und Klinikern mit kardiologischem und nephrologischem Schwerpunkt erneut die Möglichkeit zu einem intensiven interdisziplinären Austausch. In Postern und Referaten wurden aktuelle Ergebnisse aus der Grundlagenforschung und Fortschritte in der Diagnostik und Therapie von Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgestellt.

Bayer Vital GmbH

01.10.2019 | Hepatozelluläres Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Hepatozelluläres Karzinom: systemische Therapieoptionen - Die aktuelle Therapielandschaft beim HCC

Hepatozelluläre Karzinome (HCC) bilden mit rund 90% die Mehrheit der primären Lebertumoren und stehen bei der krebsassoziierten Mortalität an weltweit vierthäufigster Stelle: Bei steigender Inzidenz im höheren Lebensalter stellen sie ein globales Gesundheitsproblem dar. Die Therapielandschaft beim fortgeschrittenen HCC befindet sich seit der Zulassung des ersten Multi-Tyrosinkinase-Inhibitors (MKI) im Jahr 2007 im Umbruch – mit wichtigen Implikationen für eine effektive Systemtherapie, um das Patientenüberleben über mehrere Therapielinien hinweg zu sichern.

Bayer Vital GmbH

25.09.2019 | Pulmonale Hypertonie | Sonderbericht | Onlineartikel

Pulmonale Hypertonie - Riociguat: seit fünf Jahren zugelassen bei CTEPH und PAH

Der Wirkstoff Riociguat kommt bei der Behandlung von Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) und ebenso bei Patienten mit chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (CTEPH) zum Einsatz. Aufgrund des einzigartigen Wirkmechanismus wurde die Substanz bereits 2015 mit dem Deutschen Zukunftspreis für Technik und Innovation ausgezeichnet.

MSD SHARP & DOHME GmbH

24.09.2019 | Neuropathischer Schmerz | Sonderbericht | Onlineartikel

THC moduliert die Schmerzverarbeitung im ACC

Patienten mit chronischen neuropathischen Schmerzen können von der zusätzlichen Gabe von cannabinoidbasierten Wirkstoffen profitieren. Neue Daten zeigen, dass Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) nicht nur die über das Endocannabinoid-System vermittelte Schmerzweiterleitung hemmt, sondern auch die zentrale Schmerzverarbeitung im anterioren cingulären Cortex (ACC) moduliert [1].

Bionorica ethics GmbH

19.09.2019 | Diabetische Neuropathie | Sonderbericht | Onlineartikel

Diabetische Neuropathie: Alle wirksamen Maßnahmen nutzen

Neuropathien sind schwerwiegende Folgeerkrankungen des Diabetes. Sie treten oft schon früh auf und sind keine Spätfolgen der Stoffwechselerkrankung. Eine Therapie der Neuropathie sollte die lebensqualitätsmindernden Symptome lindern und gleichzeitig die Progression der Nervenschäden aufhalten.

Wörwag Pharma GmbH & Co. KG

17.09.2019 | Sonderbericht | Onlineartikel

Zuverlässiger Schnelltest auf Procalcitonin überzeugt in der Praxis nicht jeden Arzt

Der Procalcitonin-Test ist seit etwa einem Jahr im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung enthalten. Fachärzte sind geteilter Meinung bezüglich des Nutzens dieses Schnelltests im ambulanten Praxisalltag.

Bionorica SE

17.09.2019 | Sonderbericht | Onlineartikel

Antibiotic Stewardship: Indikation nach strengen Kriterien und Leitlinien praxisgerecht anwenden

Um Antibiotic Stewardship in der Praxis umzusetzen, sei zum einen eine strenge Indikationsstellung wichtig, erklärt der Kinderarzt Dr. Michael Hubmann. Außerdem sei es entscheidend, die geltenden Leitlinien praxisgerecht umzusetzen und in der Initialtherapie Reserveantibiotika zu vermeiden.

Bionorica SE
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