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Sonderberichte aus der Inneren Medizin

Suche in Sonderberichten

Bei erhöhtem TSH-Wert nicht gleich die Diagnostik-Maschinerie starten

Eine Mutter beklagt die abnehmenden schulischen Leistungen ihres Sohnes. Dessen TSH-Wert ist leicht erhöht, er bekommt L-Thyroxin. Ob das indiziert ist und welche Bedeutung der TSH-Wert hat, diskutieren zwei ausgewiesene Schilddrüsen-Experten.

Sanofi-Aventis

16.06.2021 | Cannabinoide | Sonderbericht | Onlineartikel

Schmerztherapie: Real-World-Daten bestätigen Nutzen von Dronabinol

Die Therapie mit Cannabiswirkstoffen bewährt sich im Alltag. Daten von 1145 Patienten mit chronischen Schmerzen aus dem PraxisRegister Schmerz der DGS bekräftigen den Stellenwert einer Zusatzbehandlung mit Dronabinol-Rezepturen. Über zwölf Wochen wurde eine signifikante Reduktion der Schmerzintensität sowie schmerzbedingter Beeinträchtigungen von Alltag, Schlaf und Lebensqualität bei guter Verträglichkeit festgestellt.

Spectrum Therapeutics GmbH

16.06.2021 | Gesundheitspolitik | Sonderbericht | Onlineartikel

Biopharmazeutika-Markt: Wettbewerb nicht verhindern

Durch politische Weichenstellungen der letzten Jahre werden für Biosimilars ähnliche Rabattverträge wie für Generika denkbar. Doch ist das wirklich sinnvoll? Als Alternative schlagen Experten einen mehrphasigen, kollektivvertraglichen Ansatz vor, der sowohl Anreize für den Markteintritt als auch Einsparungen generiert.

Pfizer Pharma GmbH

10.06.2021 | Impfungen | Sonderbericht | Onlineartikel

Impfen in Zeiten der Pandemie - Ältere Menschen umfassend schützen – auch vor Herpes zoster und Pertussis

Das Thema Impfen ist derzeit wegen der Corona-Pandemie sehr präsent, auf dem diesjährigen virtuellen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin genauso wie in weiten Teilen der Bevölkerung. Das bietet die einzigartige Chance, Millionen von Menschen für den generellen Nutzen von Impfungen zu sensibilisieren. Gerade ältere Personen sind oft nicht hinreichend geimpft, und das, obwohl bei ihnen wegen der nachlassenden Immunabwehr das Risiko von Infektionen und damit assoziierten Komplikationen besonders hoch ist.

GlaxoSmithKline GmbH

28.05.2021 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Rückenwind für i.v. Eisentherapie

Herzinsuffizienz - Die AFFIRM-AHF-Studie hat das Potenzial der i.v. Therapie mit Eisencarboxymaltose bei akuter stabilisierter Herzinsuffizienz mit begleitendem Eisenmangel aufgezeigt.

Vifor Pharma Deutschland GmbH

05.05.2021 | Cannabinoide | Sonderbericht | Onlineartikel

Cannabinoidtherapie erfolgreich beantragen: So geht’s

Drei Jahre nach Inkrafttreten des ‚Cannabisgesetzes‘ gehören entsprechende Kostenübernahme-Anträge bei der GKV zum Alltag. Zunehmend sorgen Landessozialgerichte dafür, dass sich die Mühe lohnt. Hier noch einmal die wichtigsten Aspekte für die Antragstellung.

Spectrum Therapeutics GmbH

29.04.2021 | COPD-Exazerbation | Sonderbericht | Onlineartikel

Exazerbationen bei COPD - Neue Triple-Therapie zur Behandlung der COPD zugelassen

Zur Behandlung von Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), die unter einer dualen Therapie weiterhin symptomatisch sind und Exazerbationen erleiden, wurde kürzlich die Triple-Therapie mit Formoterol/Glycopyrronium/Budesonid zugelassen.

AstraZeneca GmbH

23.03.2021 | Rheumatologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Sekundäre Immundefekte - Konsequenzen eines Antikörpermangels bei rheumatologischen Patienten

Viele Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen leiden unter häufigen, oft rezidivierenden Infektionen, die nicht selten stationär behandelt werden müssen. Diese erhöhte Infektneigung ist meist auf sekundäre Immundefekte (SID) zurückzuführen, die sich vor allem aus der immunsuppressiven Therapie ergeben. Ein hohes Infektionsrisiko verbindet sich insbesondere mit Glukokortikoiden und gegen B-Zellen gerichteten Therapien wie Rituximab. Patienten mit hohem Infektionsrisiko und nachgewiesenem Antikörperdefizit können von s.c. Immunglobulinen erheblich profitieren.

Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG, Berlin

22.02.2021 | Sonderbericht | Onlineartikel

Kongress Kompakt: Inspiration für die pneumologische Praxis

Das e-Magazin mit Kongress-Highlights und Experten-Interviews zu aktuellen Entwicklungen in der Pneumologie. Aus den Themen: So fügt sich die erste fixe Dreierkombination in die Asthma-Therapie ein. Digital unterstütztes Therapie-Management mit Sensor und App. Neue Erkenntnisse aus dem DACCORD-Register. Langzeitstudie zur Compliance nach GOLD. 

Novartis Pharma GmbH

22.01.2021 | Anaphylaxie | Sonderbericht | Onlineartikel

Erdnüsse: für Kinder das Hauptproblem

Nahrungsmittelallergien sind für die meisten Anaphylaxien bei Kindern verantwortlich. Die Erdnuss ist dabei mit Abstand der häufigste Auslöser. Wie aktuelle Daten aus dem europäischen Anaphylaxie-Register unterstreichen, verlaufen die durch Erdnüsse ausgelösten Anaphylaxien oft schwer und müssen eher stationär behandelt werden als anaphylaktische Reaktionen anderer Ursache. Als besondere Herausforderungen erweisen sich Probleme im Krankheitsmanagement und psychosoziale Auswirkungen im Alltagsleben. Der Bedarf für eine kausale Therapie ist hoch.

Aimmune Therapeutics Germany GmbH

16.12.2020 | COVID-19 | Sonderbericht | Onlineartikel

State-of-the-Art-Studien sprechen für Remdesivir bei COVID-19

Einer der wenigen Wirkstoffe, für den valide positive Daten zur Therapie von COVID-19 vorliegen, ist Remdesivir. Die zulassungsrelevante Studie ACTT-1 ergab für das Virostatikum im Vergleich zur Standardtherapie eine deutlich kürzere Genesungszeit.

Gilead Sciences, Inc.

08.12.2020 | Cannabinoide | Sonderbericht | Onlineartikel

Cannabinoid Consil - Aus der Praxis, für die Praxis - 02/2020

Cannabistherapie: Welcher Wirkstoff für welchen Patienten? Chronisch kranke, oft multimorbide Patienten leiden unter einer ganzen Reihe von Symptomen wie z.B. refraktäre Schmerzen, Appetitmangel, chronische Entzündungen sowie Resignation und/oder Angst als psychische Reaktionen. Hinzu kommen oft Nebenwirkungen aufgrund kaum vermeidbarer Multimedikation. Gerade bei solchen therapeutisch oft schwer zugänglichen Kombinationen haben cannabisbasierte Wirkstoffe großes Potenzial.

Spectrum Therapeutics GmbH

02.12.2020 | Chronische Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Chronische Herzinsuffizienz - Neuer therapeutischer Ansatz für Patienten mit hohem medizinischen Bedarf

Die Prognose für Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz ist schlecht: Etwa 50% der Betroffenen versterben innerhalb von nur fünf Jahren nach der Diagnose. Vor allem Patienten mit einer sich verschlechternden chronischen Herzinsuffizienz haben trotz der heute bereits verfügbaren Therapien ein hohes Risiko für Dekompensationen und kardiovaskulären Tod. Demzufolge ist der klinische Bedarf an zusätzlichen Therapieoptionen weiterhin ungedeckt. Ein bisher nicht adressierter Ansatz für die Behandlung einer sich verschlechternden chronischen Herzinsuffizienz ist die Stimulation der löslichen Guanylatcyclase (sGC), beispielsweise mit einem direkten sGC-Stimulator.

Bayer Vital GmbH

20.11.2020 | Nephrologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Knochen- und Gefäßschutz: Aktuelle Behandlungsstrategien für chronisch nierenkranke Patienten

Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen (CKD) sind eine kardiovaskuläre Hochrisikogruppe. Zum Risiko tragen urämiespezifische Phänomene, wie z.B. der gestörte Mineralstoffmetabolismus, aber auch ganz klassische Risikofaktoren wie erhöhte Lipidwerte bei. Wie Experten im Rahmen eines Kongresses unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Danilo Fliser, Homburg (Saar), und Prof. Dr. Matthias Girndt, Halle (Saale), ausführten, ist es wichtig, alle Risikofaktoren von Anfang an konsequent zu behandeln, um das Überleben der Patienten zu verlängern und ihre Krankheitslast zu senken.

Amgen GmbH

04.11.2020 | Rheumatoide Arthritis | Sonderbericht | Onlineartikel

Kongress Kompakt: Neues aus der Rheumatologie

Der Kongress der European League Against Rheumatism (EULAR) war einer der ersten, der im Corona-Jahr 2020 rein virtuell durchgeführt wurde. Unser Experten-Gremium hat diese technische Herausforderung angenommen und sich online nach den für die Praxis wichtigen neuen Daten umgesehen, die im Kongress Kompakt in aller Kürze zusammengefasst sind.

Novartis Pharma GmbH

21.09.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Kausale Therapie bewährt sich in Studien und im Praxisalltag

Aufgrund eines genetischen Defekts kommt es bei der X-chromosomalen Hypophosphatämie (X-Linked Hypophosphatemia, XLH) zu einem chronischen Phosphatmangel. Die unzureichende Mineralisierung der Knochen führt zu vermindertem Wachstum und muskuloskelettalen Beschwerden. Seit Februar 2018 ist die kausale Therapie mit einem humanen monoklonalen Antikörper, bei pädiatrischen Patienten ab einem Jahr bis zum Schluss der Wachstumsfugen möglich. Aktuelle 64-Wochen-Daten einer Phase-III-Studie bestätigen die Wirksamkeit und Sicherheit. Der Antikörper war in der Studie außerdem der konventionellen Substitutionstherapie überlegen.

Kyowa Kirin GmbH

17.09.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Rachitis: Ursache erkennen und gezielt therapieren

Durch eine ausgeprägte Störung des Verhältnisses der Mineralien Kalzium und Phosphat kommt es längerfristig zu einer Rachitis. Pathogenetisch lassen sich zwei Formen unterscheiden: die kalzipenische und die hypophosphatämische Rachitis. Insbesondere die differenzialdiagnostische Abgrenzung der X-chromosomalen Hypophosphatämie (XLH) ist von Bedeutung, da mit einem monoklonalen Antikörper seit dem Frühjahr 2018 erstmals eine kausale Therapie zur Verfügung steht.

Kyowa Kirin GmbH

17.09.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Monoklonaler Antikörper greift direkt in Pathomechanismus ein

Die X-chromosomale Hypophosphatämie (XLH) bzw. Phosphatdiabetes ist eine seltene, X-chromosomal-dominante Erbkrankheit mit einer Prävalenz von 1:20.000. In etwa 20 % der Fälle kann sie auch spontan auftreten [1, 2]. Durch genetische Varianten im PHEX (phosphate regulating endopeptidase homolog X-linked)-Gen und dem daraus resultierenden Überschuss an FGF23 (fibroblast growth factor 23) kommt es zu einer Störung der Phosphathomöostase [3, 4]. Mit einem monoklonalen Antikörper ist seit 2018 ein Therapieansatz verfügbar, der an dem der XLH zugrunde liegenden Pathomechanismus ansetzt [5].

Kyowa Kirin GmbH

17.09.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Kausaler Therapieansatz bei der X-chromosomalen Hypophosphatämie

Die X-chromosomale Hypophosphatämie (X-linked Hypophosphatemia, XLH) ist auch als Phosphatdiabetes bekannt. Zu den vielfältigen, teilweise sehr schmerzhaften muskuloskelettalen Beschwerden gehören Deformierungen der unteren Extremitäten, Fatigue und (Pseudo-)Frakturen. Die Mobilität der Patienten mit XLH ist oft eingeschränkt. Die konventionelle symptomatische Therapie besteht aus der mehrmals täglichen oralen Phosphatgabe ergänzt mit aktiven Vitamin-D-Metaboliten. Die erste pathogenetisch ansetzende Therapieoption ist ein humaner monoklonaler Antikörper. Für die XLH-Therapie bei Kindern und Jugendlichen der Antikörper seit 2018 verfügbar; die Zulassungserweiterung für erwachsene Patienten wird erwartet.

Kyowa Kirin GmbH

08.09.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Chronische Nierenerkrankung: (Hyper-)Polypharmazie – ein häufiges Problem

Arzneimittelinteraktionen sind bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung häufig – gerade bei älteren, multimorbiden Patienten. In einer aktuellen Publikation wird auch die Prävalenz von „Hyperpolypharmazie” bei CKD-Patienten untersucht und international verglichen. PD Dr. Natalie Ebert, Berlin, Co-Leiterin der Berliner Initiative Studie, in der populationsbasiert die Epidemiologie der CKD im Alter untersucht wird, informiert zur Frage, wie man das Risiko von Arzneimittelinteraktionen bei älteren Patienten mit CDK reduzieren kann. Prof. Dr. Volker Schettler, Nephrologisches Zentrum Göttingen GbR, Göttingen, berichtet, wie die Therapie des sekundären Hyperparathyreoidismus bei Dialysepatienten so umgestellt werden kann, dass die Tablettenlast gesenkt und Arzneimittelinteraktionen bestmöglich entgegengewirkt wird.

Amgen GmbH
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