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Sonderberichte aus der Inneren Medizin

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Herzinsuffizienz

28.07.2022 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronische Herzinsuffizienz nach Dekompensation: Vericiguat ergänzt den Schutz der Basistherapie

Die Therapie der Herzinsuffizienz wandelt sich derzeit angetrieben durch Erkenntnisse aus Klinik und Praxis sowie die Einführung neuer Therapieoptionen wie das 2021 zugelassene Vericiguat. Doch in welcher klinischen Situation kommt wer für eine Verschreibung des Stimulators der löslichen Guanylatzyklase infrage? Und: Was ist im Umgang mit der neuen Therapieoption noch zu beachten? Diese und weitere Fragen diskutierten in der Klinik und Niederlassung tätige Kardiologinnen und Kardiologen bei einem virtuellen Expertenworkshop. Auf Basis der Beratungsergebnisse wurde danach ein Praxisleitfaden zum Einsatz von Vericiguat bei chronischer HF nach Dekompensation erstellt.

Bayer Vital GmbH
Videointerview mit Dr. Karin Rybak

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz in den Griff bekommen

Herzinsuffizienz ist inzwischen die häufigste Diagnose vollstationär behandelter Patient*innen. Der Eisenmangel stellt die zweithäufigste Komorbidität bei diesen Patient*innen dar. Typische Symptome wie Dyspnoe, Müdigkeit oder Leistungsminderung führen zu einer verminderten Lebensqualität der Herzinsuffizienzpatienten.

Vifor Pharma Deutschland GmbH

20.06.2022 | Infektiologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Unternehmen im Fokus - Herausforderung Antibiotikaresistenzen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt anti-mikrobielle Resistenzen (AMR) zu den zehn größten Gesundheitsbedrohungen der Welt. Gefordert werden von Infektiologinnen und Infektiologen, pharmazeutischen Verbänden und Unternehmen sowie von der Gesundheitspolitik stringentere Maßnahmen zur Eindämmung von AMR sowie zur Förderung der Entwicklung neuer Antibiotika.

Pfizer Pharma GmbH

Daratumumab-Rd bei nicht transplantationsfähigen Patient*innen

Für Myelom-Patient*innen und ihre Angehörigen kann ein Rezidiv sehr belastend sein. Die Kombination aus Daratumumab, Lenalidomid und Dexamethason (D-Rd) kann eine lang anhaltende Rezidivfreiheit ermöglichen. Was zeigen Studiendaten zum progressionsfreien Überleben und wie relevant ist dies in der klinischen Praxis? Mehr dazu im aktuellen ScrollyTelling.

Janssen-Cilag GmbH, Neuss

27.04.2022 | Sonderbericht | Online-Artikel

„NOACs haben die Versorgung verändert“

Die Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOACs) werden in Deutschland seit mehr als zehn Jahren im klinischen Alltag eingesetzt. Aus diesem Anlass spricht Dr. Claudia Zemmrich, Internistin und Kardiologin, Berlin, mit drei Experten über deren Erfahrungen mit den Antikoagulanzien in den zugelassenen Indikationen.

Pfizer Pharma GmbH und Bristol-Myers Squibb GmbH & Co KGaA
Titelbild Kongress Kompakt ACR 2021

31.03.2022 | Rheumatoide Arthritis | Sonderbericht | Online-Artikel

Kongress Kompakt: Neues aus der Rheumatologie

Bei der ACR Convergence 2021 wurden wieder breit gefächerte Neuigkeiten aus der Rheumatologie vorgestellt. Dazu gehören neue Klassifikationskriterien für die Vaskulitiden, neue Add-on-Therapien für die Lupus-Nephritis ebenso wie Ansätze zum Progressions-Stopp bei subklinischer Arthritis und Antworten auf bislang offene Fragen zur Gicht. Praxisrelevante Daten liegen auch zur Therapie der oligoartikulären Psoriasis-Arthritis und der axialen Spondyloarthritis vor, z.B. mit Secukinumab. 

Novartis Pharma GmbH

Mykotische Superinfektion – Lebensgefahr bei COVID-19!

Bei schweren Verläufen von COVID-19-Infektionen können mykotische Infektionen lebensgefährlich sein. Was diese charakterisiert und welche klinischen Konsequenzen sie für die Patient*innen haben, dies und mehr, klären wir im Gespräch mit dem Experten PD Dr. Dr. Patrick Schwarz.

Pfizer Pharma GmbH

24.02.2022 | Nephrologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Peritonealdialyse: Heimdialyseverfahren in Deutschland stärken

Eine Peritonealdialyse (PD) erlaubt flexiblere Behandlungszeiten und eine weitgehend uneingeschränkte Bewegungsfreiheit in gewohnter, häuslicher Umgebung. Doch obwohl die häuslich durchgeführte PD medizinisch gleichwertig zur Hämodialyse (HD) im Zentrum ist, wird sie in Deutschland vergleichsweise selten angewendet. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) hat nun einen 10-Punkte-Plan zur Stärkung der Heimdialyse vorgelegt.

Baxter Deutschland GmbH
Chronische Hepatitis D - Wirkansatz mit Bulevirtid senkt Viruslast und Leberwerte

17.02.2022 | Gastroenterologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronische Hepatitis D - Wirkansatz mit Bulevirtid senkt Viruslast und Leberwerte

Der Verursacher der Hepatitis D, das Hepatitis-D-Virus (HDV), tritt ausschließlich zusammen mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) auf. Liegt eine HBV/HDV-Koinfektion vor, führt dies langfristig zu einem schwereren Verlauf als eine HBV-Monoinfektion. Bulevirtid, das erste bedingt zugelassene Arzneimittel zur Behandlung von Hepatitis D, ist ein Eintrittsinhibitor, der beide Viren daran hindert, in die Hepatozyten einzudringen und sich dort zu vermehren. Indiziert ist Bulevirtid bei Erwachsenen mit chronischer Hepatitis-D-Virus-Infektion und kompensierter Lebererkrankung, bei denen HDV-RNA im Plasma (oder Serum) nachgewiesen wurde.

Gilead Sciences GmbH
Systemischer Lupus erythematodes - Lupusnephritis: aktuelle und zukünftige Konzepte

10.02.2022 | Lupusnephritis | Sonderbericht | Online-Artikel

Systemischer Lupus erythematodes - Lupusnephritis: aktuelle und zukünftige Konzepte

Die Lupusnephritis (LN) zählt zu den häufigsten und schwerwiegendsten Organmanifestationen beim systemischen Lupus erythematodes (SLE). Trotz des verbesserten pathogenetischen Verständnisses und der erweiterten Therapiemöglichkeiten bleibt die LN eine bedeutende Ursache für die erhöhte SLE-assoziierte Morbidität und Mortalität. Da die Prognose der Patient*innen maßgeblich vom Vorliegen einer LN abhängt, kommt es auf eine frühzeitige Diagnostik, die unverzügliche Therapieeinleitung und möglichst das Erreichen einer vollständigen Remission der LN an. Innovative Therapieansätze, die das Therapiespektrum in Zukunft erweitern könnten, befinden sich in klinischer Erprobung.

Otsuka Pharma GmbH
Zinkmangel ausgleichen - Das Immunsystem in Balance halten

10.02.2022 | Sonderbericht | Online-Artikel

Zinkmangel ausgleichen: Das Immunsystem in Balance halten

Das essentielle Spurenelement Zink ist für ein intaktes Immunsystem unverzichtbar. Zinkmangel ruft stets eine Immundefizienz hervor. Gerade Patientengruppen mit einer verminderten Immunkapazität und erhöhten Infektanfälligkeit wie Ältere zählen zu den Risikogruppen für einen Zinkmangel. Wird ein Mangel durch eine Zinktherapie ausgeglichen, kann das Immunsystem unterstützt und die Infektresistenz verbessert werden.

Wörwag Pharma GmbH & Co. KG

25.01.2022 | Sonderbericht | Online-Artikel

Apixaban: in der Schlaganfallprophylaxe bewährt

Aktuell ist Apixaban seit zehn Jahren in Deutschland zugelassen. Welchen Stellenwert hat das orale Antikoagulans mittlerweile in der Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF)?

Pfizer Pharma GmbH und Bristol-Myers Squibb GmbH & Co KGaA

25.01.2022 | Nephrologie | Sonderbericht | Online-Artikel

CKD-assoziierter Pruritus - Lücken in der Versorgung von Hämodialyse-Patient*innen schließen

Der mit chronischen Nierenerkrankungen assoziierte Pruritus (CKD-aP) kommt häufig vor. Dennoch wird die Therapie des CKD-aP von ärztlicher Seite oft als weniger dringlich eingestuft, da die betroffenen Patient*innen oft multimorbid sind und damit ohnehin schon polypharmazeutisch behandelt werden. Für die Betroffenen ist der Pruritus jedoch sehr belastend, er wirkt sich negativ auf Lebens- und Schlafqualität sowie die Psyche aus.

Vifor Pharma Deutschland GmbH
Systemischer Lupus erythematodes (SLE): Lupusnephritis erkennen und behandeln

25.01.2022 | Lupusnephritis | Sonderbericht | Online-Artikel

Systemischer Lupus erythematodes (SLE): Lupusnephritis erkennen und behandeln

Der systemische Lupus erythematodes (SLE) ist eine heterogene Autoimmunerkrankung, die aufgrund der Klinik diagnostisch wie therapeutisch eine Herausforderung darstellt. Zu den schwerwiegendsten Organmanifestationen des SLE zählt die Lupusnephritis (LN). Sie betrifft die Patient*innen häufig im jüngeren Alter und ist nicht selten auch die führende Manifestation bei einer SLE-Erstdiagnose. Trotz des verbesserten Verständnisses und der erweiterten Therapiemöglichkeiten bleibt die LN eine bedeutende Ursache für die SLE-assoziierte Morbidität und Mortalität. Um weitere Verbesserungen für Patient*innen mit SLE erreichen zu können, kommt es vor allem auf eine frühzeitige Diagnostik sowie den unverzüglichen Beginn einer konsequenten Behandlung an.

Otsuka Pharma GmbH

25.01.2022 | Nephrologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Tacrolimus-basierte Immunsuppression: Stabile Blutspiegel – Grundlage für ein gutes Transplantatüberleben

Der Calcineurin-Inhibitor Tacrolimus hat sich bei soliden Organtransplantationen als immunsuppressiver Standard etabliert. Der Wirkstoff hat ein enges therapeutisches Fenster, was bedeutet, dass eine optimale Wirksamkeit und Verträglichkeit in einem engen Spiegelbereich gegeben sind. Für die Immunsuppression wird die Tacrolimus-Dosierung bei den Patienten individuell nach den Zielspiegeln eingestellt und in der klinischen Routine überwacht. Denn stabile Blutspiegel sind wichtig, um ein erhöhtes Risiko von Nebenwirkungen oder eine akute Transplantatabstoßung zu vermeiden.

Astellas Pharma GmbH

10.12.2021 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Online-Artikel

Neues Medikament bei Herzinsuffizienz

sGC-Stimulation-- Mit Vericiguat, einem Stimulator der löslichen Guanylatzyklase (sGC), steht erstmals ein spezieller Therapieansatz für Patient*innen mit symptomatischer, chronischer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) zur Verfügung, die nach einem kürzlich erlittenen Dekompensationsereignis, das eine intravenöse Therapie erforderte, stabilisiert wurden. 

Bayer Vital GmbH

08.12.2021 | Sonderbericht | Online-Artikel

Apixaban: Bewährter Therapiestandard bei VTE

Aktuell seit zehn Jahren ist Apixaban in Deutschland zugelassen [1]a. Welchen Stellenwert hat dieses orale Antikoagulans in der Behandlung und Rezidivprophylaxe venöser Thromboembolien (VTE)?

Pfizer Pharma GmbH und Bristol-Myers Squibb GmbH & Co KGaA

03.12.2021 | Nephrologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Aktuelle Fragestellungen im Lipidmanagement - Neue Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie von Fettstoffwechselstörungen

Im Rahmen der 8. Nationalen Hyperlipidemia Academy wurden Neuerungen aus den Bereichen Risikoidentifikation, -stratifikation und leitliniengerechte Versorgung von Patienten mit Fettstoffwechselstörungen vorgestellt. Dabei wurden insbesondere die individuelle Risikoprävention bei Patienten mit Dyslipidämien sowie die Behandlung der Hypertriglyceridämie näher beleuchtet. Weiterer Schwerpunkt war das therapeutische Vorgehen bei komplexen kardiovaskulären Risikokonstellationen wie etwa einem Zusammenspiel aus Dyslipidämie und Niereninsuffizienz oder Diabetes mellitus. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch einen Gastvortrag zum Thema Verjüngung von Stammzellen.

Amgen GmbH

02.12.2021 | Sonderbericht | Online-Artikel

Hereditäre Transthyretin-Amyloidose: Red-Flag-Symptome frühzeitig erkennen

Die erblich bedingte Transthyretin-Amyloidose (hATTR) ist eine seltene, schnell fortschreitende und potenziell lebensbedrohliche Krankheit. Betroffene benötigen eine frühzeitige und präzise Diagnose, um entsprechend schnell kausal behandelt werden zu können. Red-Flag-Symptome können für eine rasche Diagnose wegweisend sein. Mit Patisiran ist eine kausale Therapie der hATTR möglich, die das Fortschreiten der Erkrankung verzögern und Symptome lindern kann – auch bei Patient*innen mit einem gemischten Phänotyp aus Polyneuropathie und Kardiomyopathie.

Alnylam Germany GmbH

01.12.2021 | Rheumatologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Rheumatoide Arthritis: Praxiserfahrungen bestätigen Studienergebnisse

Zielgerichtete Januskinase (JAK)-Inhibitoren erweitern seit wenigen Jahren die Therapieoptionen bei Patient*innen mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis (RA) nach Versagen mindestens einer DMARD-Therapie. Als besonders günstig könnten sich präferenzielle JAK1-Inhibitioren wie Filgotinib mit geringerer Hemmung der JAK2- und JAK3-abhängigen Signalwege erweisen: Studien zeigten hohe Ansprechraten, eine Verbesserung Patienten-berichteter Endpunkte und ein geringes Interaktionsrisiko. Praktische Erfahrungen bestätigen nun diese Studiendaten.

Galapagos Biopharma Germany GmbH