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Sonderberichte aus der Neurologie

03.06.2022 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Online-Artikel

Multiple-Sklerose-Daten vom AAN-Kongress 2022: MS-Betroffene mit und ohne Vortherapie profitieren von einem frühen Wechsel auf Ocrelizumab

Mit dem Anti-CD20-Antikörper Ocrelizumab kann die Krankheitsaktivität bei Patient*innen mit Multipler Sklerose (MS) nachweislich unterdrückt und die Progression verlangsamt werden. Aktuelle Daten aus den Studien CASTING/LIBERTO bei schubförmiger MS und CONSONANCE bei den progredienten MS-Formen unterstreichen erneut die Bedeutung einer frühzeitigen und kontinuierlichen Therapie mit Ocrelizumab für einen langfristigen Therapieerfolg. Sie bestätigen darüber hinaus das anhaltend günstige Nutzen-Risiko-Profil von Ocrelizumab. In einer Subgruppe von CONSONANCE wird zudem das Potenzial digitaler Lösungen für das Monitoring der MS untersucht.

Roche Pharma AG

27.04.2022 | Morbus Parkinson | Sonderbericht | Online-Artikel

Parkinson: nicht orale Therapie = geringere Tablettenlast

Im Verlauf der Parkinsonerkrankung erfordert die adäquate Symptomkontrolle zunehmend mehr Medikamente. Eine nicht orale Therapie kann die Tablettenlast der Patient*innen signifikant reduzieren, so das Ergebnis einer Real-World-Studie.

AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG
Kopfschmerz

17.03.2022 | Migräne | Sonderbericht | Online-Artikel

Kopfschmerz-Anamnese: Schnelle und sichere Diagnose der Migräne

In Deutschland leben bis zu 14 Millionen Menschen mit Migräne. Viele sind nicht diagnostiziert und erhalten keine wirksame Behandlung. Im Interview erklärt der Frankfurter Neurologe und Schmerztherapeut PD Dr. Charly Gaul, welche Fragen zur Diagnose führen und was man wissen muss, um die optimale Therapie für jede Patientin und jeden Patienten zu finden.

Hormosan Pharma GmbH
Muskelfaser

03.03.2022 | Myotonie | Sonderbericht | Online-Artikel

Mexiletin bei nicht dystrophen Myotonien - Chloridkanal-assoziierte Myotonia congenita

Kasuistik von Prof. Dr. Tim Hagenacker, Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum Essen, zum klinischen Verlauf eines Patienten mit Myotonia congenita, einer nicht dystrophen Myotonie (NDM), die auf eine autosomal-rezessiv vererbte Mutation im Chloridkanal zurückgeht. Bei dem Patienten wurde eine während der Kindheit initiierte Carbamazepin-Therapie im Erwachsenenalter auf Mexiletin umgestellt, um nicht zuletzt eine bessere Verträglichkeit zu erreichen.

Hormosan Pharma GmbH

25.02.2022 | Morbus Parkinson | Sonderbericht | Online-Artikel

Online-Tool unterstützt Parkinson-Management

Eine zeitgerechte Anpassung der Parkinson-Therapie kann die Lebensqualität der Patient*innen erheblich verbessern, insbesondere bei fortgeschrittener Erkrankung. Um Handlungsbedarf rechtzeitig zu erkennen, hat sich das validierte Screeningtool Manage PD (www.managepd.de) bewährt. Mehr dazu im Interview mit Dr. Frank Siebecker, niedergelassener Facharzt für Neurologie in Telgte. 

AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG

20.01.2022 | Seltene Erkrankungen | Sonderbericht | Online-Artikel

Hereditäre Transthyretin-Amyloidose: Die rasche Progression erfordert ein schnelles Handeln

Die hereditäre Transthyretin (TTR)-assoziierte Amyloidose (hATTR) ist eine seltene, autosomal-dominant vererbte Multisystemerkrankung, die unbehandelt im Mittel nach nur zehn Jahren zum Tod führen kann. Da die Krankheit schnell fortschreitet, ist eine frühe, präzise Diagnosestellung wichtig. Aufgrund der überlappenden neurologischen und kardiologischen Symptomatik kann die Befundung im Praxisalltag herausfordernd sein. Neurolog*innen sollten Red-Flag-Symptome kennen, die für die Diagnose einer hATTR sprechen, weil die Langzeitprognose und die Lebensqualität der Patient*innen umso besser ausfallen, je früher die Erkrankung erkannt und behandelt wird.

Alnylam Germany GmbH

17.12.2021 | Morbus Parkinson | Sonderbericht | Online-Artikel

Mehr Lebensqualität: Parkinson-Therapie früh anpassen

Nicht motorische Symptome stellen eine starke Belastung für Parkinson-Patient*innen dar. Neben der Krankheitsprogression können auch Wirkfluktuationen eine Ursache für diese nicht motorischen Störungen sein. Um die Lebensqualität der Patient*innen zu verbessern, ist eine frühe Optimierung der Therapie notwendig. Ein validiertes Tool kann effektiv bei der Entscheidung unterstützen, ob eine Therapieanpassung oder Überweisung zum Spezialisten notwendig ist.

AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG

30.09.2021 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Online-Artikel

Schubförmig remittierende Multiple Sklerose - Frühzeitig intervenieren mit langfristig tragbarem Therapiekonzept

Bei hochaktiver schubförmig remittierender Multipler Sklerose ist frühzeitig eine konsequente bestmögliche Krankheitskontrolle erforderlich mit dem Ziel, den Patient*innen möglichst lange ein unabhängiges Leben zu ermöglichen. Für den Sphingosin-1-Phosphat (S1P)-Rezeptormodulator Fingolimod konnte in klinischen Langzeitstudien sowie in den Real-World-Studien PANGAEA und PANGAEA 2.0 eine hohe Wirksamkeit und Sicherheit bei RRMS gezeigt werden – auch bei jungen Erwachsenen. Unzureichend mit einer krankheitsmodifizierenden Therapie behandelte Patient*innen profitieren zudem nachweislich von einer Umstellung auf Fingolimod, die im Praxisalltag immer häufiger und früher durchgeführt wird.

Novartis Pharma GmbH

29.09.2021 | Sonderbericht | Online-Artikel

DGS-PraxisRegister Schmerz: Real-World-Daten bestätigen Nutzen von Dronabinol

Die Therapie mit Cannabiswirkstoffen bewährt sich im Alltag. Daten von 1.145 Patient*innen mit therapierefraktären chronischen Schmerzen aus dem PraxisRegister Schmerz der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin bekräftigen den Stellenwert einer Zusatzbehandlung mit Dronabinol-Rezepturen. Über zwölf Wochen wurde eine signifikante Reduktion der Schmerzintensität sowie schmerzbedingter Beeinträchtigungen von Alltag, Schlaf und Lebensqualität bei guter Verträglichkeit festgestellt.

Spectrum Therapeutics GmbH

18.08.2021 | Sonderbericht | Online-Artikel

DGS-PraxisRegister Schmerz: Real-World-Daten bestätigen Nutzen von Dronabinol

Die Therapie mit Cannabiswirkstoffen bewährt sich im Alltag. Daten von 1.145 Patienten mit therapierefraktären chronischen Schmerzen aus dem PraxisRegister Schmerz der DGS bekräftigen den Stellenwert einer Zusatzbehandlung mit Dronabinol-Rezepturen. Über zwölf Wochen wurde eine signifikante Reduktion der Schmerzintensität sowie schmerzbedingter Beeinträchtigungen von Alltag, Schlaf und Lebensqualität bei guter Verträglichkeit festgestellt.

Spectrum Therapeutics GmbH

16.06.2021 | Cannabinoide | Sonderbericht | Online-Artikel

Schmerztherapie: Real-World-Daten bestätigen Nutzen von Dronabinol

Die Therapie mit Cannabiswirkstoffen bewährt sich im Alltag. Daten von 1145 Patienten mit chronischen Schmerzen aus dem PraxisRegister Schmerz der DGS bekräftigen den Stellenwert einer Zusatzbehandlung mit Dronabinol-Rezepturen. Über zwölf Wochen wurde eine signifikante Reduktion der Schmerzintensität sowie schmerzbedingter Beeinträchtigungen von Alltag, Schlaf und Lebensqualität bei guter Verträglichkeit festgestellt.

Spectrum Therapeutics GmbH

05.05.2021 | Cannabinoide | Sonderbericht | Online-Artikel

Cannabinoidtherapie erfolgreich beantragen: So geht’s

Drei Jahre nach Inkrafttreten des ‚Cannabisgesetzes‘ gehören entsprechende Kostenübernahme-Anträge bei der GKV zum Alltag. Zunehmend sorgen Landessozialgerichte dafür, dass sich die Mühe lohnt. Hier noch einmal die wichtigsten Aspekte für die Antragstellung.

Spectrum Therapeutics GmbH
Teaserbild - Multiple Sklerose - SARS-CoV-2-Impfung und Ofatumumab-Therapie bei MS

26.04.2021 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Online-Artikel

Multiple Sklerose – SARS-CoV-2-Impfung und Ofatumumab-Therapie bei MS

mRNA- und Vektor-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 leisten einen sicheren Impfschutz vor einer Erkrankung an COVID-19, von dem auch Patienten mit Multipler Sklerose (MS) profitieren sollten. Es ist zu beachten, wie MS-Therapien mit der antiviralen Impfantwort interagieren. Aktuelle Daten zeigen: Unter der B-Zell depletierenden Therapie mit dem Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab bleibt ein wesentlicher Teil der Immunreaktion auf eine Impfung, die T-Zell-Antwort, erhalten.

Novartis Pharma Vertriebs GmbH

01.04.2021 | Morbus Parkinson | Sonderbericht | Online-Artikel

Wearing-Off beim Parkinson-Syndrom - Gute Wirksamkeit von Opicapon unter Alltagsbedingungen

In der Onkologie gewinnen molekular stratifizierte Therapiekonzepte schon seit Jahren immer stärker an Bedeutung. So konnte die Prognose des metastasierten nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms durch Biomarker-basierte, zielgerichtete Behandlungen verbessert und die Überlebenszeiten der Patienten deutlich verlängert werden. Auch beim Mammakarzinom sind inzwischen zahlreiche Genveränderungen bekannt, die als prognostische und prädiktive Marker dienen und für die zunehmend zielgerichtete Therapieoptionen verfügbar werden.

Bial Deutschland GmbH

08.12.2020 | Cannabinoide | Sonderbericht | Online-Artikel

Cannabinoid Consil - Aus der Praxis, für die Praxis - 02/2020

Cannabistherapie: Welcher Wirkstoff für welchen Patienten? Chronisch kranke, oft multimorbide Patienten leiden unter einer ganzen Reihe von Symptomen wie z.B. refraktäre Schmerzen, Appetitmangel, chronische Entzündungen sowie Resignation und/oder Angst als psychische Reaktionen. Hinzu kommen oft Nebenwirkungen aufgrund kaum vermeidbarer Multimedikation. Gerade bei solchen therapeutisch oft schwer zugänglichen Kombinationen haben cannabisbasierte Wirkstoffe großes Potenzial.

Spectrum Therapeutics GmbH

22.10.2020 | Cannabinoide | Sonderbericht | Online-Artikel

Vollspektrum-Cannabisextrakte und Cannabisblüten individuell einsetzen

Cannabis-basierte Medikamente werden von immer mehr Ärzten, die Schmerzpatienten betreuen, als wichtiger Baustein der Versorgung erkannt. Auch das Spektrum an Darreichungsformen und Zusammensetzungen wird breiter. Wo liegen deren Vor- und Nachteile? Und welche Zusammensetzungen – besonders im Hinblick auf das Verhältnis von Tetrahydrocannabinol (THC) zu Cannabidiol (CBD) – sind bei welchen Indikationen bzw. Patienten vorteilhaft?

Tilray Deutschland GmbH

18.09.2020 | Sonderbericht | Online-Artikel

Therapie der chronischen Migräne - Botulinumtoxin reduziert Migränetage rasch und anhaltend

Botulinumtoxin A hat sich seit der Zulassung 2011 zu einer etablierten Therapie der chronischen Migräne entwickelt. Wie ist die Real-World-Evidenz? Welche neuen Erkenntnisse zum Wirkmechanismus gibt es?

Allergan an AbbVie Company

27.08.2020 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Online-Artikel

Multiple Sklerose: Aktuelle Erkenntnisse aus der Klinik und Real-World-Daten

In der Therapie der Multiplen Sklerose werden derzeit Induktions- und Eskalationstherapien, wie beispielsweise hochwirksame Impulstherapien und Dauertherapien eingesetzt. Die langfristigen Effekte der Disease Modifying Therapies auf verschiedene Immunzell-Subtypen sind Gegenstand aktueller Forschungen, deren Ergebnisse zusammen mit neuen Erkenntnissen aus Real-World-Untersuchungen zu Schwangerschaft und Stillzeit bei MS-Patientinnen und zur Therapiesituation von älteren Patienten Themen der für den AAN 2020 eingereichten Abstracts waren.

Merck Healthcare Germany GmbH

22.07.2020 | Sonderbericht | Online-Artikel

Therapierefraktäre neuropathische Schmerzen: Immer mehr Leitlinien akzeptieren Cannabis-Wirkstoffe als Drittlinien-Therapie

Bei der Behandlung chronischer neuropathischer Schmerzen stößt die Standardtherapie oft an ihre Grenzen. In dieser Situation kann eine Add-on-Gabe Tetrahydrocannabinol-haltiger Cannabis-Wirkstoffe eine Option sein. Denn gerade bei therapierefraktären neuropathischen Schmerzen besteht unter den zahlreichen möglichen Anwendungsgebieten für cannabisbasierte Wirkstoffe derzeit die beste Evidenz. Dies spiegeln auch die Empfehlungen in nationalen und internationalen Leitlinien wider.

Bionorica ethics GmbH

29.06.2020 | Sonderbericht | Online-Artikel

Therapierefraktäre schmerzhafte diabetische Polyneuropathie - Oft noch ungenutzte Therapiechance: Das Endocannabinoidsystem

Starke Schmerzen bei diabetischer Polyneuropathie lassen sich mit herkömmlichen Analgetika oft nicht adäquat lindern, sodass ein hoher Bedarf an zusätzlichen Therapien besteht. Gerade bei therapierefraktären neuropathischen Schmerzen hat die Add-on-Therapie mit Tetrahydrocannabinol-haltigen Cannabis-Wirkstoffen ihre derzeit beste Evidenz.

Bionorica ethics GmbH