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Sonderberichte aus der Urologie

Behandlung von Harnwegsinfektionen mit pflanzlichem Arzneimittel

Real-World-Daten zeigen, dass innerhalb eines Jahres nach der Verordnung eines pflanzlichen Arzneimittels mit Isothiocyanaten (ITC) signifikant weniger Rezidive an frühen, sporadischen und rezidivierenden Harnwegsinfektionen auftreten, als nach einer initialen Antibiose.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Repha GmbH Biologische Arzneimittel

Unklare Hämaturie – auch an PNH denken

Bei fast der Hälfte der Patientinnen und Patienten mit Hämoglobinurie ist eine paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) ursächlich. Die Diagnose wird anfangs oft übersehen, was nicht nur wegen der Symptome problematisch ist, sondern auch, weil unbehandelt schwere thrombotische Komplikationen drohen. Die Urologie ist eine der Fachrichtungen, bei denen Betroffene erstmals auffällig werden können.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Novartis Pharma GmbH

Der Fall Hypogonadismus ist lösbar

Testosteron ist ein kleines Molekül mit großer Wirkung. Ist das Hormon nicht ausreichend vorhanden, kann dies diverse negative gesundheitliche Auswirkungen haben. Mit einer Testosteronersatztherapie lassen sich verschiedene Symptome aber gut lindern. Manche Gele erlauben eine individuelle Dosierung und tragen dazu bei, mögliche Risiken der Testosterongabe zu minimieren.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Advanz Pharma Germany GmbH

Leitliniengerechte Therapie mit DiGA

Die digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) Kranus Edera ermöglicht Patienten mit erektiler Dysfunktion (ED) organischer Ursache eine evidenzbasierte, leitliniengerechte und voll erstattungsfähige Therapie. Die App bietet eine ganzheitliche sowie ursachenorientierte Behandlung der ED. In einer prospektiven, randomisierten, kontrollierten Studie über 12 Wochen führte die Anwendung der Therapie zu signifikanten Verbesserungen der Erektionsfähigkeit, Lebensqualität und Patientensouveränität.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Kranus Health GmbH

Aktuelle Praxisdaten zur Avelumab-Erstlinien-Erhaltungstherapie eröffnen neue Perspektiven

Avelumab wird als Erstlinien-Erhaltungstherapie bei Erwachsenen mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom (la/mUC) angewendet, die nach einer Platin-basierten Chemotherapie progressionsfrei sind. Aktuelle Daten aus Real-World-Studien und Post-hoc-Analysen untermauern den Stellenwert der Therapiemodalität in dieser Indikation.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Merck Healthcare Germany GmbH

Olaparib plus Abirateron in der Praxis

Die Kombination des PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitors Olaparib mit Abiraterona kann das Ansprechen und die Zeit bis zur Krankheitsprogression beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC) versus aktueller Standardtherapie deutlich verbessern...

Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH und MSD Sharp & Dohme GmbH

Wie das BPS in der Hausarztpraxis gut gemanagt werden kann

Bei einem Expertentreffen anlässlich der neu aufgelegten S2e-Leitlinie „Benignes Prostatasyndrom“ wurden die Herausforderungen in der Diagnostik und Therapie des Benignen Prostatasyndroms aus hausärztlicher und urologischer Sicht beleuchtet. Dabei wurde deutlich, dass ein interdisziplinärer Austausch unabdingbar ist für eine erfolgreiche und ressourcensparende Behandlung.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG

Langzeiterfahrung mit Avelumab als Erstlinien-Erhaltungstherapie

Für Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Urothelkarzinom (UC), deren Allgemeinzustand und Komorbiditäten es zulassen, besteht der systemische Erstlinientherapiestandard in einer platinhaltigen Chemotherapie. Zudem wird in den aktuellen Leitlinien für Patientinnen und Patienten, die unter platinhaltiger Erstlinienchemotherapie eine mindestens stabile Erkrankung erreichen, standardmäßig eine Erstlinien-Erhaltung mit dem PD-L1-Inhibitor Avelumab empfohlen.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Merck Healthcare Germany GmbH

DGU: Überzeugende Daten zu NDO, RCC und PCA

Im Rahmen des DGU diskutierte ein renommierter Expertenkreis anhand klinischer Daten den Einsatz von Abobotulinumtoxin-A als neue Option bei Inkontinenz infolge neurogener Detrusorhyperaktivität (NDO).

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Ipsen Pharma GmbH

Häufige Harnwegsinfektionen – Impfung statt Antibiotika?

Über den aktuell bestmöglichen Umgang mit Harnwegsinfektionen diskutierten bei einem interdisziplinären Workshop eine Allgemeinmedizinerin, zwei Urologen und ein Gynäkologe. Sie beleuchteten dabei auch den Stellenwert einer Immunprophylaxe bei rezidivierenden Infektionen.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Dermapharm AG

Immunonkologische Therapien in der Urologie

Immunonkologische Behandlungsoptionen kommen bereits seit mehreren Jahren in der medikamentösen Therapie von Tumorerkrankungen zur Anwendung – so auch in der Urologie. Beim lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Urothelkarzinom (mUC) haben sich die Behandlungsmöglichkeiten durch die Einführung von Checkpoint-Inhibitoren (CPI) deutlich verändert. 

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Merck-Pfizer-Allianz

Unkomplizierte Harnwegsinfektionen: Phytotherapie bei unkomplizierter Zystitis – eine gut wirksame Alternative

Antibiotikaresistenzen sind ein zunehmendes Problem. Daher ist es geboten, unnötige Antibiotikagaben zu vermeiden – besonders auch bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen (uHWI). Wegen uHWI werden in Deutschland pro Jahr rund sechs Millionen Antibiotikarezepte ausgestellt. Mit der Dreierkombination aus Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckel steht bei unkomplizierter Zystitis eine evidenzbasierte Alternative zur Antibiotikatherapie zur Verfügung.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Bionorica SE

Lupusnephritis: aktuelle und zukünftige Konzepte

Die Lupusnephritis (LN) zählt zu den häufigsten und schwerwiegendsten Organmanifestationen beim systemischen Lupus erythematodes (SLE). Trotz des verbesserten pathogenetischen Verständnisses und der erweiterten Therapiemöglichkeiten bleibt die LN eine bedeutende Ursache für die erhöhte SLE-assoziierte Morbidität und Mortalität.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Otsuka Pharma GmbH

SLE: Lupusnephritis erkennen und behandeln

Der systemische Lupus erythematodes (SLE) ist eine heterogene Autoimmunerkrankung, die aufgrund der Klinik diagnostisch wie therapeutisch eine Herausforderung darstellt. Zu den schwerwiegendsten Organmanifestationen des SLE zählt die Lupusnephritis (LN). Sie betrifft die Patient*innen häufig im jüngeren Alter und ist nicht selten auch die führende Manifestation bei einer SLE-Erstdiagnose.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Otsuka Pharma GmbH

Avelumab-Erstlinien-Erhaltungstherapie im Behandlungsalltag

Wie die JAVELIN-Bladder-100-Studie gezeigt hat, profitieren Patient*innen mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom (mUC) von einem längeren Gesamtüberleben und einem längeren progressionsfreien Überleben, wenn sie nach platinbasierter Induktionstherapie eine Erstlinien-Erhaltungstherapie mit Avelumab erhalten. Diese Erhaltungstherapie sollte frühzeitig geplant und dann rechtzeitig begonnen werden.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Merck Healthcare Germany GmbH

Fallstudie: Früher Einsatz von Lenvatinib plus Everolimus

  • Sonderbericht

Zur Behandlung des fortgeschrittenen oder metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) sind in den letzten Jahren eine Vielzahl neuer Substanzen unterschiedlicher Wirkstoffklassen zugelassen worden. Die ausgeprägten Escape-Mechanismen dieser Tumoren erfordern deren klugen Einsatz in der Sequenz.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Eisai GmbH

Mit Radium-223 längeres Gesamtüberleben, bessere Lebensqualität und gute Verträglichkeit

Beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom hat sich die Anwendung von Radium-223 etabliert. Die zielgerichtete Alpha-Therapie hat sich in Studien als effektive und sichere Behandlungsoption erwiesen. Radium-223 bewirkt eine Verlängerung des Gesamtüberlebens der Patienten bei zugleich guter Verträglichkeit und führt zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität*.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Bayer Vital GmbH

Benignes Prostatasyndrom: Gibt es eine Therapie der ersten Wahl?

  • Sonderbericht

In Deutschland sind etwa fünf Millionen Männer von einem Benignen Prostatasyndrom (BPS) betroffen, rund die Hälfte von ihnen befindet sich in ärztlicher Behandlung. In den meisten Fällen ist eine medikamentöse Therapie langfristig erfolgversprechend. Doch ist auch jedes von der aktuellen S2e-Leitlinie empfohlene BPS-Präparat für jeden Patienten geeignet?

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG

Pharmakotherapie bei BPS: Bei der Therapiewahl an die Sexualfunktion denken

Sexuelle Funktionsstörungen treten bei BPS-Patienten gehäuft auf. Sie werden zum einen durch altersassoziierte Veränderungen verursacht. Zum anderen können die von der S2e-Leitlinie empfohlenen BPS-Wirkstoffe bestehende Sexualprobleme verstärken oder neue auslösen, aber diese auch bessern.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG

Personalisierte Medizin – neue Ansätze und individuelle Therapien

Das Behandlungskonzept der „personalisierten Medizin“ gewinnt auch in der Uro-Onkologie zunehmend an Bedeutung. Mit dem Ziel, eine optimale Therapie zu erreichen, werden genetische, molekulare und zelluläre Parameter des Patienten ermittelt, um auf dieser Grundlage eine individuelle Therapieentscheidung zu treffen. Insbesondere beim Urothelkarzinom wird dieser Zusammenhang deutlich.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • AstraZeneca GmbH
Bildnachweise
Neuer Therapieansatz bei erektiler Dysfunktion/© Paolese / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Metastasiertes Urothelkarzinom: Langzeiterfahrung mit Avelumab als Erstlinien-Erhaltungstherapie - Titelbild/© magicmine / Getty Images / iStock, Systemischer Lupus erythematodes - Lupusnephritis: aktuelle und zukünftige Konzepte/© Crystal light / stock.adobe.com, Systemischer Lupus erythematodes (SLE): Lupusnephritis erkennen und behandeln/© Crystal light / stock.adobe.com