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Sonderberichte

Sonderberichte

Für ausgewählte Indikationen und Therapien finden Sie auf dieser Seite die Sonderberichte von Kongressen, Seminaren, Symposien und zu wissenschaftlichen Publikationen. Veröffentlicht werden die Sonderberichte mit Unterstützung von pharmazeutischen Unternehmen, die jeweils genannt sind.

Neueste Sonderberichte aus allen Fachgebieten

Therapie der Adipositas – mehr als Gewichtsabnahme

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Novo Nordisk Pharma GmbH

SCD-Schutz in früher HF-Phase

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Zoll CMS GmbH

Kongress Kompakt: Neues aus der Dermatologie

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Novartis Pharma GmbH

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AINS

Capsaicin-Pflaster: Wirkung kann bei Mehrfachanwendung zunehmen

Sind periphere neuropathische Schmerzen lokalisiert, kann der primäre Einsatz des hoch dosierten Capsaicin-Pflasters 179 mg (8%) erwogen werden – noch vor oralen Medikamenten mit potenziellen systemischen Nebenwirkungen. Daten aus dem deutschen Versorgungsalltag zur schmerzhaften diabetischen Polyneuropathie (pDPN) stützen nun Beobachtungen aus klinischen Studien, denen zufolge sich die Schmerzintensität verringerte.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Grünenthal GmbH

Potenzial der topischen Therapie ausschöpfen

Die topische Therapie mit dem Capsaicin 179 mg kutanen Pflaster (CAP-P) ist bei lokalisierten neuropathischen Schmerzen eine schon in der Erstlinie empfohlene Option. Die Wirkung ist vergleichbar mit etablierten oralen Medikamenten bei gleichzeitig guter Verträglichkeit.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Grünenthal GmbH

Überlegene hämostatische Wirksamkeit von FXa-Inhibitor-Antidot

  • Sonderbericht

Für schwere Blutungen bei Patientinnen und Patienten, die mit den Faktor-Xa(FXa)-Inhibitoren Apixaban und Rivaroxaban antikoaguliert werden, steht mit dem rekombinanten FXa-Protein Andexanet alfa ein spezifisches Antidot zur Verfügung, das die Anti-FXa-Aktivität effektiv senken kann.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • AstraZeneca GmbH

Allgemeinmedizin

Therapie der Adipositas – mehr als Gewichtsabnahme

Adipositas kann neben kardio-renalen Komorbiditäten auch das Risiko für Fettlebererkrankungen erhöhen. Bei der Therapie der MASLD (Metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease) sind Lebensstilinterventionen der wichtigste Pfeiler, vor allem die Gewichtsabnahme. Dabei können auch medikamentöse Therapien unterstützen.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Novo Nordisk Pharma GmbH

Bempedoinsäure: Benefit für Hochrisiko-Kollektive

Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus und hohem oder sehr hohem kardiovaskulärem Risiko benötigen eine konsequente lipidsenkende Therapie mit einem Zielwert für Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin (LDL-C), der sich am individuellen Risiko und den entsprechenden Leitlinienempfehlungen orientiert. Analysen im Rahmen der randomisierten Studie CLEAR Outcomes zeigen: Auch Personen mit Diabetes mellitus und hohem bis sehr hohem Risiko profitieren von einer Behandlung mit Bempedoinsäure.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Daiichi Sankyo Deutschland GmbH

Bei Typ-2-Diabetes mit Risikokonstellation Folgeerkrankungen verhindern

Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 haben oft Begleiterkrankungen, die das kardiovaskuläre Risiko erhöhen, z.B. arterielle Hypertonie, Adipositas oder renale Erkrankungen. Aufgrund der Ergebnisse der Studie DECLARE-TIMI 58 liegt für die Behandlung dieses Risikokollektivs mit dem SGLT-2-Inhibitor Dapagliflozin eine umfangreiche Evidenz vor. 

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • AstraZeneca GmbH

Augenheilkunde

IVOM-Therapie mit Vabysmo®▼ ab sofort noch effizienter

Faricimab (Vabysmo®) erweitert seit Oktober 2022 die Therapieoptionen bei neovaskulärer altersabhängiger Makuladegeneration (nAMD) und visusminderndem Diabetischen Makuladödem (DMÖ). Seit August 2024 können auch Patientinnen und Patienten mit einer Visusminderung aufgrund eines retinalen Venenverschlusses (RVV) von den Vorteilen profitieren.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Anzeige der Roche Pharma AG

Chirurgie

Modernes Echinocandin – optimierte Eigenschaften und klinische Vorteile

Invasive Candida-Infektionen sind wichtige Ursachen für Krankenhaus-assoziierte Morbidität und Mortalität. Die Behandlung ist häufig herausfordernd. Für die Erstlinientherapie von Candidämien und invasiven abdominalen Candida-Infektionen (IAC) werden in der aktuellen Leitlinie der European Confederation of Medical Mycology (ECMM) Echinocandine empfohlen.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Mundipharma Deutschland GmbH & Co. KG

Roboter-assistiertes Operieren: von Pionieren lernen

Vor rund 25 Jahren führte der Urologe PD Dr. Jochen Binder die erste roboter-assistierte Prostatektomie in Frankfurt am Main durch. Heute ist die roboter-assistierte Operationstechnik ein fester Bestandteil in zahlreichen Bereichen der Chirurgie und wird von Pionieren wie ihm vorangetrieben.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Intuitive Surgical Deutschland GmbH

Flexible und ökonomische OP-Tischsysteme

Die Anforderungen an die OP-Ausstattung nehmen ständig zu. Die Firma Getinge als Komplettausstatter für den Operationssaal trägt dem Rechnung. Zum einen wird ein umfassendes und modernes Maquet OP-Tisch-Portfolio angeboten. Zum anderen ist ein breites Zubehörsortiment für die optimale Patientenlagerung verfügbar.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Getinge Deutschland GmbH

Dermatologie

Kongress Kompakt: Neues aus der Dermatologie

EADV Congress 2025 kompakt: Die zentralen Erkenntnisse für die dermatologische Praxis sind im E-Paper prägnant aufbereitet – von neuen Therapieoptionen bei Psoriasis, Atopischer Dermatitis und Hidradenitis suppurativa bis zu Fortschritten in der Urtikaria-Behandlung.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Novartis Pharma GmbH

Plaque-Psoriasis: PDE-4-Hemmer – erste orale Systemtherapie für Kinder

Aktuelle Zweijahresdaten der SPROUT-Studie bestätigten ein ausgewogenes Wirksamkeits- und Verträglichkeitsprofil des Phosphodiesterase-4-Hemmers Apremilast bei Kindern und Jugendlichen ab sechs Jahren mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis. Auch bei Manifestationen z.B. an Kopfhaut, Gesicht, Nägeln erwies er sich als wirksam.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Amgen GmbH

Optimale Krankheitskontrolle mit der richtigen Behandlung für höhere Patientenzufriedenheit

Die therapeutischen Fortschritte in der Behandlung der atopischen Dermatitis (AD) sind enorm – damit ändern sich auch die Ansprüche an die erreichbaren Therapieziele. Gemäß aktuellen Empfehlungen einer internationalen Expertengruppe sollen die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen bei der Definition und Kontrolle der Therapieziele stärker berücksichtigt werden.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG

Gynäkologie und Geburtshilfe

Behandlung von Harnwegsinfektionen mit pflanzlichem Arzneimittel

Real-World-Daten zeigen, dass innerhalb eines Jahres nach der Verordnung eines pflanzlichen Arzneimittels mit Isothiocyanaten (ITC) signifikant weniger Rezidive an frühen, sporadischen und rezidivierenden Harnwegsinfektionen auftreten, als nach einer initialen Antibiose.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Repha GmbH Biologische Arzneimittel

Ocrelizumab: einfache und flexible Therapie in jeder Lebensphase

Dank aktuellen Zulassungsänderungen von Ocrelizumab steht Frauen mit Multipler Sklerose (MS) nun eine nachweislich hocheffektive und zugleich sichere Therapie während der Familienplanung und Stillzeit zur Verfügung. Eine Empfängnisverhütung ist nur noch für den Zeitraum von vier Monaten nach der letzten Dosis von Ocrelizumab erforderlich, sodass bei akutem Kinderwunsch kein Therapiewechsel mehr nötig ist.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Roche Pharma AG

Den Herausforderungen mit Hopfenextrakt begegnen

Schon einige Zeit vor der Menopause können sich Anzeichen der Wechseljahre bemerkbar machen und Schlaf, Konzentration, Stimmung, Energie, soziale Interaktion und die sexuelle Aktivität beeinflussen. Bis zu 80% der Frauen berichten während des Übergangs in die Wechseljahre über Hitzewallungen und Schweißausbrüche.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Procter & Gamble Health Germany GmbH

HNO

Ein-Stärken-Präparat für den Praxisalltag zugelassen

Die Allergen-Immuntherapie (AIT) ist aktuell die einzige gegen die Ursache Immungobulin (Ig)E vermittelter Allergien gerichtete Therapie. Für die ganzjährig dem Allergen ausgesetzten Hausstaubmilben-Allergiker mit oft hohem Risiko für allergisches Asthma steht ein vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zugelassenes Präparat mit belegter Wirksamkeit zur Verfügung, das bei Kindern ab 5 Jahren eingesetzt werden kann.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Allergopharma GmbH & Co. KG

Real-World-Daten sprechen für subkutane Immuntherapie (SCIT)

Die allergenspezifische Immuntherapie ist gegenwärtig die einzige kausale Therapie für Immunglobulin(Ig)E-vermittelte allergische Erkrankungen, vorausgesetzt, sie wird über mindestens drei Jahre kontinuierlich durchgeführt. Ob sie erfolgreich ist, hängt wesentlich auch von der Adhärenz der Patientinnen und Patienten ab, die wiederum eng an die Art der Verabreichung geknüpft ist. Im Falle der Pollenallergie gibt es zwei verschiedene Therapieoptionen...

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Allergopharma GmbH & Co. KG

Periphere arterielle Tonometrie als leitliniengerechte Alternative zur kardiorespiratorischen Polygraphie

Die ambulante schlafmedizinische Diagnostik ist auch für niedergelassene Fachärzte für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde interessant, die schlafbezogene Atmungsstörungen und ihre Folgen diagnostizieren und behandeln. Welche Möglichkeiten verfügbar sind, und worin sie sich unterscheiden, erklärte Prof. Dr. Boris A. Stuck, Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Marburg.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Itamar™-Medical Ltd.

Innere Medizin

Therapie der Adipositas – mehr als Gewichtsabnahme

Adipositas kann neben kardio-renalen Komorbiditäten auch das Risiko für Fettlebererkrankungen erhöhen. Bei der Therapie der MASLD (Metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease) sind Lebensstilinterventionen der wichtigste Pfeiler, vor allem die Gewichtsabnahme. Dabei können auch medikamentöse Therapien unterstützen.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Novo Nordisk Pharma GmbH

Selektive Hemmung von Darm-Opioidrezeptoren mit PAMORA

Opioide zählen zu den potentesten medikamentösen Behandlungsoptionen in der Schmerztherapie. Eine ihrer häufigsten Nebenwirkungen ist die opioidinduzierte Obstipation. Therapeutisch spielen hier die peripher wirkenden μ-Opioid-Rezeptor-Antagonisten (PAMORA) eine zunehmend wichtige Rolle. Sie wurden speziell entwickelt, um OIC zu vermeiden, ohne die Schmerzlinderung zu beeinträchtigen.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Viatris-Gruppe Deutschland (Mylan Germany GmbH)

Ist das AMNOG bereit für HIV-Innovationen?

  • HIV
  • Sonderbericht

Entsprechend dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) sollen Nutzen und Wettbewerb den Preis eines Arzneimittels bestimmen. Der Nutzen einer neuen Therapie wird im Vergleich zu bisherigen Optionen bemessen, um einen Preisrahmen festzulegen. Dadurch soll medizinischer Fortschritt im solidarischen Gesundheitssystem bezahlbar bleiben. Ist der 2011 in Kraft getretene Prozess auch heute noch geeignet, um Innovationen im Bereich HIV zu evaluieren?

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Gilead Sciences GmbH

Kardiologie

SCD-Schutz in früher HF-Phase

Bei neu diagnostizierter Herzinsuffizienz und reduzierter linksventrikulärer Ejektionsfraktion besteht ein hohes Risiko, am plötzlichen Herztod zu versterben. Die SCD-PROTECT-Studie untermauert die Bedeutung des Schutzes vor SCD in der vulnerablen Frühphase bei Kardiomyopathien. Eine tragbare Defibrillatorweste kann Patientinnen und Patienten in dieser Phase vor SCD schützen.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Zoll CMS GmbH

Therapie des chronischen Koronarsyndroms

Nicht immer ist eine Obstruktion der großen Koronararterien Ursache für die Beschwerden beim chronischen Koronarsyndrom. Das Update der Guidelines der ESC 2024 hat die bislang wenig beachteten nicht obstruktiven koronaren Gefäßerkrankungen Angina sowie Ischemia with Non-Obstructive Coronary Arteries (ANOCA, INOCA) in den Fokus gerückt.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Puren Pharma GmbH & Co. KG

ARNI in der Primärtherapie der HfrEF

Nationale und internationale Leitlinien empfehlen den Angiotensin-Rezeptor-Neprilysin-Inhibitor (ARNI) als eine Primärtherapie bei Erwachsenen mit Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF). Eine aktuelle Real-World-Studie aus den USA liefert jetzt einmal mehr Hinweise darauf, dass eine Primärtherapie mit ARNI (auch) bei neu diagnostizierter HFrEF Vorteile gegenüber einer Hemmung des Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS) mit Angiotensin-Converting-Enzym-Inhibitor (ACEi) oder Angiotensin-II-Rezeptorblocker (ARB) haben könnte.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Novartis Pharma GmbH

Neurologie

7-Jahres-Daten belegen günstiges Nutzen-Risiko-Profil von Ofatumumab

Der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab zeigte zur Behandlung der aktiven schubförmigen Multiplen Sklerose (RMS) in verschiedenen Settings eine gute Wirksamkeit und ein günstiges Sicherheitsprofil. Dies belegen aktuelle Daten der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS sowie der ARTIOS-Studie. Sie stützen das anhaltend günstige Nutzen-Risiko-Profil von Ofatumumab.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Novartis Pharma GmbH

Wechseljahre und ADHS: Symptomatik und Diagnose

  • ADHS
  • Sonderbericht

Bei Frauen kann ADHS durch hormonelle Veränderungen verstärkt werden und somit perimeno-, meno- und postmenopausal erstmals deutlich in Erscheinung treten. Dr. Carolin Zimmermann, München, erläutert im Interview, was bei Diagnostik und medikamentöser Therapie mit Methylphenidat bei Frauen mit einer ADHS in den Wechseljahren zu beachten ist.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG

Neue Ansätze zur Behandlung seltener Krankheitsbilder

Bislang sind mehr als 800 verschiedene neuromuskuläre Erkrankungen bekannt. Doch für nur wenige von ihnen stehen heute medikamentöse Therapien bereit. Zu den Erkrankungen, bei denen sich die Prognose der Betroffenen bereits deutlich verbessert hat, zählt die spinale Muskelatrophie (SMA). Der in dieser Indikation eingesetzte Spleiß-Modifikator Risdiplam ermöglicht in Form der im Mai 2025 eingeführten Filmtablette eine flexiblere und alltagsnahe Therapie.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Roche Pharma AG

Onkologie

ED-SCLC: Durvalumab im Real-World-Vergleich

Bei etwa zwei Drittel der Erkrankten mit kleinzelligem Lungenkarzinom wird die Erkrankung im Stadium Extended Disease (ED-SCLC) diagnostiziert. Hier hat die als Standard empfohlene Chemoimmuntherapie die medianen Überlebensraten gegenüber der alleinigen Chemotherapie substanziell verbessert und die Rate für das 3-Jahresüberleben in etwa verdreifacht.

Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH

Wissenschaft in Medizin übertragen

Regeneron ist ein globales Biotechnologie-Unternehmen, das lebensverändernde Medikamente für Menschen mit schweren Krankheiten erforscht, entwickelt und vermarktet. Unternehmensziel ist es, die Kraft der Wissenschaft zu nutzen und Patientinnen und Patienten kontinuierlich neue Medikamente zur Verfügung zu stellen.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Regeneron GmbH

Zolbetuximab: Standardtherapie bei CLDN18.2+ / HER2− Magenkarzinomen

Beim lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Claudin-18.2-positiven Adenokarzinom des Magens und des gastroösophagealen Übergangs lässt sich das Gesamtüberleben durch eine additive Behandlung mit Zolbetuximab im Vergleich zur Standardchemotherapie deutlich verlängern.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Astellas Pharma GmbH

Orthopädie und Unfallchirurgie

Kongress Kompakt: Neues aus der Rheumatologie – EULAR 2025

EULAR 2025: Frühtherapie, neue Substanzen und innovative Ansätze verbessern die Versorgung spürbar. 10 Jahre Secukinumab – bewährt in der Praxis, bestätigt durch SERENA-Daten. Jetzt die Highlights für Ihre rheumatologische Praxis entdecken!

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Novartis Pharma GmbH

Kongress Kompakt: Neues vom EULAR 24 – European Congress of Rheumatology

Eine deutsche Expertenrunde hat aus dem vielfältigen Programm des EULAR24 die praxisnahen und spannendsten Themen ausgewählt. Die wissenschaftlichen Daten sind kurz zusammengefasst zu lesen im Kongress Kompakt und eingeordnet in verlinkten kurzen Video-Statements.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Novartis Pharma GmbH

Andexanet alfa in der Notfallversorgung nach Schädel-Hirn-Trauma unter DOAK-Antikoagulation

Direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) sind für die meisten Patientinnen und Patienten, die dauerhaft eine antikoagulative Behandlung benötigen, die Therapie der Wahl. Der Anteil der Betroffenen mit Polytrauma, die DOAK erhalten und einer schnellen, perioperativen Maßnahme zur Blutstillung bedürfen, nimmt auch in der traumatologischen Notaufnahme kontinuierlich zu [1]. Mit dem spezifischen Faktor-Xa (FXa)- Inhibitor-Antidot Andexanet alfa haben auch Behandelnde in der Neuro-Intensivmedizin die Möglichkeit einer schnellen und effektiven Gerinnungskorrektur bei Patientinnen und Patienten unter Apixaban oder Rivaroxaban [2].

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • AstraZeneca GmbH

Pädiatrie

Mangelernährung frühzeitig erkennen und konsequent angehen

Chronisch kranke Kinder sind alarmierend häufig mangelernährt. Die Folgen können gravierend sein: schlechtere Lebensqualität, höheres Infektionsrisiko, Wachstums- und Gedeihstörungen, beeinträchtigte kognitive Entwicklung. Betroffenen Kindern eröffnet eine früh eingeleitete Ernährungstherapie die Chance, sich möglichst normal entwickeln zu können.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Danone Deutschland GmbH

Rett-Syndrom: früh diagnostizieren, Betroffene bestmöglich fördern und Familien entlasten

Das Rett-Syndrom ist eine seltene genetische Erkrankung, die schwere Einschränkungen verursachen kann. Die Erkrankung erfordert sowohl ein hohes Engagement der Angehörigen als auch ein stringentes, multidisziplinäres Management an spezialisierten Sozialpädiatrischen Zentren (SPZ) und Medizinischen Behandlungszentren für Erwachsene mit Behinderung (MZEB). Die frühe Diagnose ist entscheidend.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Acadia Pharmaceuticals (Germany) GmbH

Pegvaliase: anhaltendes Ansprechen, flexiblere Ernährung

Mit Pegvaliase steht eine zugelassene, leitlinien-gerechte Enzymersatztherapie zur Verfügung. Durch die anhaltende Normalisierung der Phe-Spiegel ermöglicht Pegvaliase den Betroffenen mehr Freiheiten bei der Ernährung und – als bislang einzige Therapieoption bei Phenylketonurie – eine Normalisierung der Proteinaufnahme.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • BioMarin Deutschland GmbH

Psychiatrie

Langfristig besser schlafen mit Daridorexant

Seit der Einführung des dualen Orexin-Rezeptor-Antagonisten Daridorexant vor zwei Jahren steht eine Therapie für Erwachsene mit chronischer Insomnie zur Verfügung. Durch dessen Einsatz können viele der Nachteile bisher eingesetzter Wirkstoffe vermieden werden, wie z.B. das Risiko körperlicher Abhängigkeit.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Idorsia Pharmaceuticals Germany GmbH

Guter Schlaf durch schnell freisetzendes Melatonin

  • ADHS
  • Sonderbericht

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) sind sehr häufig mit Schlafproblemen, insbesondere Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnie), assoziiert. Zu den Ursachen gehören begleitende Ängste und Depressionen oder eine Verschiebung des zirkadianen Schlaf-Wach-Rhythmus. Kinder und Jugendliche mit ADHS-assoziierten Schlafstörungen stehen häufig unter einem hohen Leidensdruck.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG

Sondersituationen in der MS-Therapie

Real-World-Daten können die konsistente Effektivität und das etablierte Sicherheitsprofil des Originalbiologikums von Natalizumab über einen Zeitraum von 15 Jahren untermauern. Als Inhibitor des α4β1-Integrins weist Natalizumab überdies keine Immunzell-depletierenden Effekte auf, was mehr Flexibilität bei der Familienplanung und bei Impfungen ermöglichen kann.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Biogen GmbH

Urologie

Behandlung von Harnwegsinfektionen mit pflanzlichem Arzneimittel

Real-World-Daten zeigen, dass innerhalb eines Jahres nach der Verordnung eines pflanzlichen Arzneimittels mit Isothiocyanaten (ITC) signifikant weniger Rezidive an frühen, sporadischen und rezidivierenden Harnwegsinfektionen auftreten, als nach einer initialen Antibiose.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Repha GmbH Biologische Arzneimittel

Unklare Hämaturie – auch an PNH denken

Bei fast der Hälfte der Patientinnen und Patienten mit Hämoglobinurie ist eine paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) ursächlich. Die Diagnose wird anfangs oft übersehen, was nicht nur wegen der Symptome problematisch ist, sondern auch, weil unbehandelt schwere thrombotische Komplikationen drohen. Die Urologie ist eine der Fachrichtungen, bei denen Betroffene erstmals auffällig werden können.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Novartis Pharma GmbH

Der Fall Hypogonadismus ist lösbar

Testosteron ist ein kleines Molekül mit großer Wirkung. Ist das Hormon nicht ausreichend vorhanden, kann dies diverse negative gesundheitliche Auswirkungen haben. Mit einer Testosteronersatztherapie lassen sich verschiedene Symptome aber gut lindern. Manche Gele erlauben eine individuelle Dosierung und tragen dazu bei, mögliche Risiken der Testosterongabe zu minimieren.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Advanz Pharma Germany GmbH
Bildnachweise
Sonderberichte/© Olivier / Fotolia, Search Icon, Teaserbild: Operationstechnik - Roboter-assistiertes Operieren: von Pionieren lernen/© 2024 Intuitive Surgical Operations Inc., Titelbild Kongress Kompakt EADV 2025/© Hintergrundbild: Noppasinw/stock.adobe.com, Teaserbild: Aktive schubförmige Multiple Sklerose - 7-Jahres-Daten belegen günstiges Nutzen-Risiko-Profil von Ofatumumab/© Vink Fan / stock.adobe.com, Teaserbild - Entwicklungen in der Therapie neuromuskulärer Erkrankungen/© Dr_Microbe / stock.adobe.com, Teaserbild: Forschung und Entwicklung - Wissenschaft in Medizin übertragen/© Regeneron, Titelbild Kongress Kompakt EULAR 2025/© Hintergrundbild: william87 / stock.adobe.com, Titelbild Kongress Kompakt EULAR 2024/© Hintergrundbild: LucasDeLozier / Getty Images / iStock