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Sonderberichte

Neueste Sonderberichte aus allen Fachgebieten

11.08.2022 | Pneumologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Vielfach indiziert: Impfung gegen Pertussis nicht vergessen!

GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

29.07.2022 | Versorgung des Neugeborenen | Sonderbericht | Online-Artikel

Beruhigungssauger: Die richtige Form ist entscheidend

MAPA GmbH

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AINS

07.04.2022 | Rückenschmerzen | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronischer nicht spezifischer Rückenschmerz - Physiotherapie mit Ganzkörper-Elektromyostimulation ist effektiv

Bei Patient*innen mit chronischem nicht spezifischem Rückenschmerz entwickelt sich häufig ein Teufelskreis aus Schmerz, Angst vor Bewegung, Bewegungsvermeidung und eingeschränkter Beweglichkeit. Mit physiotherapeutischen Übungen plus Medizinischer Elektromyostimulation (EMS) kann dem nicht spezifischen Rückenschmerz entgegengewirkt werden. Studien zufolge ist die Ganzkörper-EMS schon bei einem geringen Zeitaufwand von 20 Minuten pro Woche wirksam. Damit ist dieses Verfahren für viele Patient*innen eine Alternative zu konventionellen Methoden, die ein mehrmaliges Training pro Woche erfordern.

miha bodytec GmbH

18.03.2022 | NSCLC | Sonderbericht | Online-Artikel

Lungenkrebs: Unbedingt an Testung des Tumors denken!

Zielgerichtete Behandlungsoptionen haben die Therapie des fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) revolutioniert und die Prognose der Betroffenen deutlich verbessert. Bei der zwingend erforderlichen molekulargenetischen Testung des Tumors auf adressierbare Treibermutationen dürfen jüngere Menschen und Nichtraucher*innen nicht vergessen werden.

Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG, Berlin
Kopfschmerz

17.03.2022 | Migräne | Sonderbericht | Online-Artikel

Kopfschmerz-Anamnese: Schnelle und sichere Diagnose der Migräne

In Deutschland leben bis zu 14 Millionen Menschen mit Migräne. Viele sind nicht diagnostiziert und erhalten keine wirksame Behandlung. Im Interview erklärt der Frankfurter Neurologe und Schmerztherapeut PD Dr. Charly Gaul, welche Fragen zur Diagnose führen und was man wissen muss, um die optimale Therapie für jede Patientin und jeden Patienten zu finden.

Hormosan Pharma GmbH

Allgemeinmedizin

20.07.2022 | Harnwegsinfektionen | Sonderbericht | Online-Artikel

Häufige Harnwegsinfektionen – Impfung statt Antibiotika?

Über den aktuell bestmöglichen Umgang mit Harnwegsinfektionen diskutierten bei einem interdisziplinären Workshop eine Allgemeinmedizinerin, zwei Urologen und ein Gynäkologe. Sie beleuchteten dabei auch den Stellenwert einer Immunprophylaxe bei rezidivierenden Infektionen.

Dermapharm AG

20.06.2022 | Infektiologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Unternehmen im Fokus - Herausforderung Antibiotikaresistenzen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt anti-mikrobielle Resistenzen (AMR) zu den zehn größten Gesundheitsbedrohungen der Welt. Gefordert werden von Infektiologinnen und Infektiologen, pharmazeutischen Verbänden und Unternehmen sowie von der Gesundheitspolitik stringentere Maßnahmen zur Eindämmung von AMR sowie zur Förderung der Entwicklung neuer Antibiotika.

Pfizer Pharma GmbH

09.05.2022 | Harnwegsinfektionen | Sonderbericht | Online-Artikel

Unkomplizierte Harnwegsinfektionen: Phytotherapie bei unkomplizierter Zystitis – eine gut wirksame Alternative

Antibiotikaresistenzen sind ein zunehmendes Problem. Daher ist es geboten, unnötige Antibiotikagaben zu vermeiden – besonders auch bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen (uHWI). Wegen uHWI werden in Deutschland pro Jahr rund sechs Millionen Antibiotikarezepte ausgestellt. Mit der Dreierkombination aus Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckel steht bei unkomplizierter Zystitis eine evidenzbasierte Alternative zur Antibiotikatherapie zur Verfügung.

Bionorica SE

Augenheilkunde

13.04.2021 | Optikusneuritis | Sonderbericht | Online-Artikel

Lebersche hereditäre Optikus-Neuropathie (LHON) – Aktuelle Therapiedaten und Differenzialdiagnostik in der ärztlichen Praxis

Eine internationale Forschergruppe publizierte kürzlich die Daten zur erfolgreichen Behandlung der Leberschen hereditären Optikus-Neuropathie (LHON) mit Idebenon. Der Wirkstoff ist bislang das einzige Medikament, das Ophthalmologen und Neurologen für eine Therapie dieser erblichen mitochondrialen Augenerkrankung zur Verfügung steht. Die wichtigste Differenzialdiagnose zur LHON ist die Optikus-Neuritis (ON). Ein Diagnose-Algorithmus hilft, beide Erkrankungen voneinander abzugrenzen. Eine zielgerichtete Diagnostik, die rasche Behandlung und die Unterstützung bei der Rehabilitation sind essenziell für ein gutes Therapieergebnis der oft jungen LHON-Patienten.

Chiesi GmbH, Hamburg

27.11.2018 | Makuladegeneration | Sonderbericht | Online-Artikel

Patentierter Vitamin-B-Komplex hat protektiven Effekt

Zu hohe Homocystein (HCY)-Spiegel können vermehrten oxidativen Stress auslösen und die Entwicklung einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) fördern. Ein Ansatz der konservativen AMD-Therapie ist daher die Senkung erhöhter HCY-Konzentrationen durch die Gabe eines patentierten Vitamin-B-Komplexes. In Studien konnte ein positiver Effekt dieses Konzepts auf den Krankheitsverlauf der AMD bestätigt werden.

Bausch & Lomb GmbH
Schlaf-Wach-Rhytmus: Bei Blinden an Non-24 denken

14.09.2017 | Somnologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Bei Blinden an Non-24 denken

Die Nicht-24-Stunden-Schlaf-Wach-Rhythmusstörung (Non-24) ist eine seltene Erkrankung, von der fast ausschließlich völlig blinde Menschen betroffen sind. In vielen Fällen wird die teilweise schwer beeinträchtigende Erkrankung nicht erkannt. Augenärzte, die blinde Patienten betreuen, können durch einfache Screening-Fragen dazu beitragen, diese Versorgungslücke zu schließen.

Vanda Pharmaceuticals Germany GmbH

Chirurgie

08.12.2021 | Sonderbericht | Online-Artikel

Apixaban: Bewährter Therapiestandard bei VTE

Aktuell seit zehn Jahren ist Apixaban in Deutschland zugelassen [1]a. Welchen Stellenwert hat dieses orale Antikoagulans in der Behandlung und Rezidivprophylaxe venöser Thromboembolien (VTE)?

Pfizer Pharma GmbH und Bristol-Myers Squibb GmbH & Co KGaA
Schwere Aortenklappenstenose - Neue ESC/EACTS-Leitlinie: TAVI ab einem Alter von 75 Jahren empfohlen

29.10.2021 | Aortenklappenstenose | Sonderbericht | Online-Artikel

Schwere Aortenklappenstenose - Neue ESC/EACTS-Leitlinie: TAVI ab einem Alter von 75 Jahren empfohlen

Zunehmend mehr Patient*innen mit schwerer Aortenklappenstenose wird eine Bioprothese per Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) eingesetzt. Der minimalinvasive Eingriff ermöglicht einen verkürzten Klinikaufenthalt im Vergleich zum offen chirurgischen Aortenklappenersatz (AKE) und ist laut Studiendaten bei Endpunkten wie Schlaganfall und Mortalität tendenziell überlegen. Im Herz-Team muss individuell über das Verfahren entschieden werden.

Edwards Lifesciences Corporation
Chronische Lebererkrankung - Bei schwerer Thrombozytopenie invasive Eingriffe ohne Thrombozytentransfusionen sicherer machen

17.09.2021 | Thrombozytopenie | Sonderbericht | Online-Artikel

Bei schwerer Thrombozytopenie invasive Eingriffe ohne Thrombozytentransfusionen sicherer machen

Thrombozytopenien liegen bei der Mehrheit der Patient*innen mit fortgeschrittenen chronischen Lebererkrankungen vor. Sie können das Blutungsrisiko bei invasiven Eingriffen beträchtlich erhöhen. Mit dem Thrombopoietin-Rezeptoragonisten Lusutrombopag kann die Thrombozytenzahl im Vorfeld interventioneller oder operativer Eingriffe gezielt angehoben werden.

Shionogi GmbH

Dermatologie

13.05.2022 | Atopische Dermatitis | Sonderbericht | Online-Artikel

Atopische Dermatitis - Kasuistik: Unter Baricitinib kein Juckreiz und keine Hautläsionen mehr

Der Januskinase (JAK)-Inhibitor Baricitiniba wird zur langfristigen Behandlung der atopischen Dermatitis eingesetzt, und das bereits ab einer mittelschweren Ausprägung. Studiendaten belegen für Baricitinib eine schnelle Juckreizreduktion sowie eine starke Linderung der Hautsymptome und ein ausgewogenes Verträglichkeitsprofil. Ein Fallbericht von Dr. Alex Jakob Kilbertus, niedergelassener Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Wels, Österreich, zeigt, dass insbesondere an gut sichtbaren Körperstellen wie Kopf und Hals ein deutlicher Rückgang der Läsionen möglich ist.

Lilly Deutschland GmbH

08.04.2022 | Plaque Psoriasis | Sonderbericht | Online-Artikel

Plaque-Psoriasis - Fünf Jahre Erscheinungsfreiheit mit Ixekizumab

Seit März 2017 ist Ixekizumab für die Behandlung der mittelschweren bis schweren Plaque-Psoriasisa in Deutschland verfügbar. Mit weltweit mehr als 175.000 Ixekizumab-Patient*innen und fünf Jahren Anwendungserfahrung in Deutschland hat sich der IL-17A-Inhibitor bei Plaque-Psoriasis und Psoriasis-Arthritisb in einem ambitionierten Studienprogramm sowie im Praxisalltag bewährt.

Lilly Deutschland GmbH

09.12.2021 | Angioödem | Sonderbericht | Online-Artikel

Hereditäres Angioödem: Bis zur Diagnose gehen oft viele Jahre verloren

Patient*innen mit einem hereditären Angioödem (HAE) haben oft bereits viele Ärzt*innen aufgesucht, ehe die richtige Diagnose gestellt wird. Das liegt zum einen daran, dass es sich um ein seltenes Krankheitsbild handelt. Zum anderen kann sich die Erkrankung mit vielfältigen Symptomen präsentieren, die auf ein HAE, aber auch auf andere Krankheitsbilder hinweisen können. Daher ist es wichtig, insbesondere Symptome wie Rötungen, Schwellungen und abdominelle Beschwerden differenzialdiagnostisch stets auch im Hinblick auf ein mögliches HAE abzuklären. Worauf es in der Praxis ankommt, zeigen typische Patientenfälle anschaulich.

CSL Behring GmbH

Gynäkologie und Geburtshilfe

20.07.2022 | Harnwegsinfektionen | Sonderbericht | Online-Artikel

Häufige Harnwegsinfektionen – Impfung statt Antibiotika?

Über den aktuell bestmöglichen Umgang mit Harnwegsinfektionen diskutierten bei einem interdisziplinären Workshop eine Allgemeinmedizinerin, zwei Urologen und ein Gynäkologe. Sie beleuchteten dabei auch den Stellenwert einer Immunprophylaxe bei rezidivierenden Infektionen.

Dermapharm AG
Mammakarzinom

25.05.2022 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Online-Artikel

Hormonrezeptor-positives/HER2-negatives fortgeschrittenes Mammakarzinom - Versorgungsforschung: Neue Daten und hohe Evidenz für Palbociclib

Umfassende Daten aus dem Versorgungsalltag, sogenannte Real-World-Daten (RWD), unterstreichen Wirksamkeit und Sicherheit des CDK4/6-Inhibitors Palbociclib bei Hormonrezeptor-positivem/HER2-negativem (HR+/HER2–) fortgeschrittenem Mammakarzinom. Aktuelle Daten bestätigen die überlegene Wirksamkeit gegenüber der endokrinen Monotherapie, inklusive eines Gesamtüberlebensvorteils auch für Patientinnen mit viszeralen Metastasen.

Pfizer Pharma GmbH

09.05.2022 | Harnwegsinfektionen | Sonderbericht | Online-Artikel

Unkomplizierte Harnwegsinfektionen: Phytotherapie bei unkomplizierter Zystitis – eine gut wirksame Alternative

Antibiotikaresistenzen sind ein zunehmendes Problem. Daher ist es geboten, unnötige Antibiotikagaben zu vermeiden – besonders auch bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen (uHWI). Wegen uHWI werden in Deutschland pro Jahr rund sechs Millionen Antibiotikarezepte ausgestellt. Mit der Dreierkombination aus Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckel steht bei unkomplizierter Zystitis eine evidenzbasierte Alternative zur Antibiotikatherapie zur Verfügung.

Bionorica SE

HNO

20.01.2021 | Schlafbezogene Atmungsstörung | Sonderbericht | Online-Artikel

Ambulante schlafmedizinische Diagnostik - Periphere arterielle Tonometrie als leitliniengerechte Alternative zur kardiorespiratorischen Polygraphie

Die ambulante schlafmedizinische Diagnostik ist auch für niedergelassene Fachärzte für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde interessant, die schlafbezogene Atmungsstörungen und ihre Folgen diagnostizieren und behandeln. Welche Möglichkeiten verfügbar sind, und worin sie sich unterscheiden, erklärte Prof. Dr. Boris A. Stuck, Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Marburg.

Itamar™-Medical Ltd.

09.12.2020 | Pneumologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Residuale Exzessive Tagesschläfrigkeit (rEDS): Diagnose, Auswirkungen und Therapieoptionen

Exzessive Tagesschläfrigkeit ist eines der Hauptsymptome der Narkolepsie und der Obstruktiven Schlafapnoe. Wenn Patienten mit OSA trotz erfolgreicher Primärtherapie weiterhin an EDS leiden, spricht man von einer residualen Exzessiven Tagesschläfrigkeit. Eine EDS kann das Leben von Patienten stark beeinträchtigen: berufliche Leistungsabfälle, Isolation und gescheiterte Beziehungen sind keine Seltenheit, wenn die Patienten von imperativen Schlafattacken betroffen sind und damit sich und auch ihre Umwelt gefährden. Worum es sich bei EDS handelt, wie sie diagnostiziert und therapiert werden kann, beantwortete Prof. Dr. Hartmut Schneider, Johns Hopkins Universität, USA.

Jazz Pharmaceuticals Germany GmbH
Kopf-Hals-Tumoren

30.07.2020 | Kopf-Hals-Tumoren | Sonderbericht | Online-Artikel

Fortgeschrittene Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinome - TPEx*: bessere Lebensqualität gegenüber EXTREME bei vergleichbarer Wirksamkeit

Eine neue Analyse der TPExtreme-Studie belegt für Patienten mit rezidivierten/metastasierten Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich (r/m SCCHN) unter einer Therapie mit dem TPEx*- gegenüber dem EXTREME-Schema Verbesserungen der Lebensqualität. Mit TPEx*, gefolgt von einer Immuntherapie, wurde zudem ein medianes Gesamtüberleben (OS) von 21,9 Monaten erreicht.

Merck Healthcare Germany GmbH

Innere Medizin

Pertussis

11.08.2022 | Pneumologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Vielfach indiziert: Impfung gegen Pertussis nicht vergessen!

Das Thema „Impfungen“ war in den vergangenen drei Jahren in aller Munde, so Prof. Dr. Michael Dreher, Klinik für Pneumologie und Internistische Intensivmedizin, Uniklinik RWTH Aachen. „Diesen Wind sollten wir mitnehmen.“ Sein Fokus richtete sich dabei insbesondere auf die Impfung gegen Pertussis, die auch Erwachsenen vielfach empfohlen wird – berufsbezogen oder bei Indikation zum Schutz von Säuglingen soll der Pertussis-Schutz zudem alle 10 Jahre aufgefrischt werden. Patient*innen mit COPD sollte auch die Impfung gegen Herpes Zoster nahegelegt werden, ebenso wie Patient*innen mit Asthma.

GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Herzinsuffizienz

28.07.2022 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronische Herzinsuffizienz nach Dekompensation: Vericiguat ergänzt den Schutz der Basistherapie

Die Therapie der Herzinsuffizienz wandelt sich derzeit angetrieben durch Erkenntnisse aus Klinik und Praxis sowie die Einführung neuer Therapieoptionen wie das 2021 zugelassene Vericiguat. Doch in welcher klinischen Situation kommt wer für eine Verschreibung des Stimulators der löslichen Guanylatzyklase infrage? Und: Was ist im Umgang mit der neuen Therapieoption noch zu beachten? Diese und weitere Fragen diskutierten in der Klinik und Niederlassung tätige Kardiologinnen und Kardiologen bei einem virtuellen Expertenworkshop. Auf Basis der Beratungsergebnisse wurde danach ein Praxisleitfaden zum Einsatz von Vericiguat bei chronischer HF nach Dekompensation erstellt.

Bayer Vital GmbH
Videointerview mit Dr. Karin Rybak

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz in den Griff bekommen

Herzinsuffizienz ist inzwischen die häufigste Diagnose vollstationär behandelter Patient*innen. Der Eisenmangel stellt die zweithäufigste Komorbidität bei diesen Patient*innen dar. Typische Symptome wie Dyspnoe, Müdigkeit oder Leistungsminderung führen zu einer verminderten Lebensqualität der Herzinsuffizienzpatienten.

Vifor Pharma Deutschland GmbH

Kardiologie

Herzinsuffizienz

28.07.2022 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronische Herzinsuffizienz nach Dekompensation: Vericiguat ergänzt den Schutz der Basistherapie

Die Therapie der Herzinsuffizienz wandelt sich derzeit angetrieben durch Erkenntnisse aus Klinik und Praxis sowie die Einführung neuer Therapieoptionen wie das 2021 zugelassene Vericiguat. Doch in welcher klinischen Situation kommt wer für eine Verschreibung des Stimulators der löslichen Guanylatzyklase infrage? Und: Was ist im Umgang mit der neuen Therapieoption noch zu beachten? Diese und weitere Fragen diskutierten in der Klinik und Niederlassung tätige Kardiologinnen und Kardiologen bei einem virtuellen Expertenworkshop. Auf Basis der Beratungsergebnisse wurde danach ein Praxisleitfaden zum Einsatz von Vericiguat bei chronischer HF nach Dekompensation erstellt.

Bayer Vital GmbH

23.05.2022 | Kardiologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Kardiovaskuläre Hochrisikopatienten: Icosapent-Ethyl als neue Option zur Sekundärprävention

Bei Erwachsenen, die trotz Therapie mit einem Statin ein hohes kardiovaskuläres Risiko und Triglyceridspiegel ≥150 mg/dl (1,7 mmol/l) sowie eine nachgewiesene kardiovaskuläre Erkrankung oder Diabetes und mindestens einen weiteren kardiovaskulären Risikofaktor aufweisen, kann das seit September 2021 in Deutschland verfügbare Icosapent--Ethyl (IPE) zur Reduktion des kardiovaskulären Risikos unterstützend eingesetzt werden. In der REDUCE-IT-Studie hat IPE das Risiko von Myokardinfarkten, Schlaganfällen und kardiovaskulären Todesfällen signifikant reduziert. Zwei Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) greifen die Sekundärprävention mit IPE bereits auf.

Amarin Germany GmbH

18.05.2022 | Kardiologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Kardiovaskuläre Prävention: Mit Icosapent-Ethyl kardiovaskuläre Ereignisse weiter reduzieren

Für Erwachsene mit kardiovaskulären Erkrankungen oder hohem kardiovaskulärem Risiko und erhöhten Triglycerid-Plasmaspiegeln ≥150 mg/dl gibt es mit Icosapent-Ethyl (IPE) seit September 2021 eine neue, effektive Therapieoption für die zusätzliche kardiovaskuläre Risikoreduktion in Ergänzung zu einer Statintherapie. Die Behandlung mit IPE hat in der REDUCE-IT-Studie das Risiko von Myokardinfarkten, Schlaganfällen und kardiovaskulären Todesfällen um rund ein Viertel und das kardiovaskuläre Sterberisiko um ein Fünftel reduziert und in der Folge bereits Eingang in die Leitlinien gefunden.

Amarin Germany GmbH

Neurologie

03.06.2022 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Online-Artikel

Multiple-Sklerose-Daten vom AAN-Kongress 2022: MS-Betroffene mit und ohne Vortherapie profitieren von einem frühen Wechsel auf Ocrelizumab

Mit dem Anti-CD20-Antikörper Ocrelizumab kann die Krankheitsaktivität bei Patient*innen mit Multipler Sklerose (MS) nachweislich unterdrückt und die Progression verlangsamt werden. Aktuelle Daten aus den Studien CASTING/LIBERTO bei schubförmiger MS und CONSONANCE bei den progredienten MS-Formen unterstreichen erneut die Bedeutung einer frühzeitigen und kontinuierlichen Therapie mit Ocrelizumab für einen langfristigen Therapieerfolg. Sie bestätigen darüber hinaus das anhaltend günstige Nutzen-Risiko-Profil von Ocrelizumab. In einer Subgruppe von CONSONANCE wird zudem das Potenzial digitaler Lösungen für das Monitoring der MS untersucht.

Roche Pharma AG

27.04.2022 | Morbus Parkinson | Sonderbericht | Online-Artikel

Parkinson: nicht orale Therapie = geringere Tablettenlast

Im Verlauf der Parkinsonerkrankung erfordert die adäquate Symptomkontrolle zunehmend mehr Medikamente. Eine nicht orale Therapie kann die Tablettenlast der Patient*innen signifikant reduzieren, so das Ergebnis einer Real-World-Studie.

AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG
Kopfschmerz

17.03.2022 | Migräne | Sonderbericht | Online-Artikel

Kopfschmerz-Anamnese: Schnelle und sichere Diagnose der Migräne

In Deutschland leben bis zu 14 Millionen Menschen mit Migräne. Viele sind nicht diagnostiziert und erhalten keine wirksame Behandlung. Im Interview erklärt der Frankfurter Neurologe und Schmerztherapeut PD Dr. Charly Gaul, welche Fragen zur Diagnose führen und was man wissen muss, um die optimale Therapie für jede Patientin und jeden Patienten zu finden.

Hormosan Pharma GmbH

Onkologie

21.06.2022 | Hepatozelluläres Karzinom | Sonderbericht | Online-Artikel

Fokusthema hepatozelluläres Karzinom: Leberfunktion und Therapie-Outcome in der HCC-Zweitlinientherapie

Cabozantinib hemmt mehrere Rezeptor-Tyrosinkinasen, die an Tumorwachstum und Angiogenese, am pathologischen Knochenumbau, an der Entwicklung von Arzneimittelresistenz und von Metastasen beteiligt sind. Zudem verfügt der Wirkstoff über immunmodulatorische Effekte. Daher kann er bei verschiedenen onkologischen Entitäten (aktuell Nierenzellkarzinom [RCC], Leberzellkarzinom [HCC] und differenziertes Schilddrüsenkarzinom (DTC), Box „Zulassungsstatus“) eingesetzt werden. Der Fokus des vorliegenden zweiten Serienbeitrags liegt auf der HCC-Zweitlinienbehandlung mit Cabozantinib nach Sorafenib-Vorbehandlung sowie dem Einfluss der Leberfunktion auf den Therapierfolg.

Ipsen Pharma GmbH

20.06.2022 | Urothelkarzinom | Sonderbericht | Online-Artikel

Wie haben sich die Behandlungsmuster beim metastasierten Urothelkarzinom verändert?

Immunonkologische Behandlungsoptionen kommen bereits seit mehreren Jahren in der medikamentösen Therapie von Tumorerkrankungen zur Anwendung – so auch in der Urologie. Beim lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Urothelkarzinom haben sich die Behandlungsmöglichkeiten durch die Einführung von Checkpoint-Inhibitoren deutlich verändert. Effektiv und sinnvoll ist der Einsatz von CPI bei Patient*innen mit mUC in der Erstlinie, wenn diese keine platinhaltige Chemotherapie erhalten können und PD-L1-positiv sind.

Merck-Pfizer-Allianz

Daratumumab-Rd bei nicht transplantationsfähigen Patient*innen

Für Myelom-Patient*innen und ihre Angehörigen kann ein Rezidiv sehr belastend sein. Die Kombination aus Daratumumab, Lenalidomid und Dexamethason (D-Rd) kann eine lang anhaltende Rezidivfreiheit ermöglichen. Was zeigen Studiendaten zum progressionsfreien Überleben und wie relevant ist dies in der klinischen Praxis? Mehr dazu im aktuellen ScrollyTelling.

Janssen-Cilag GmbH, Neuss

Pädiatrie

29.07.2022 | Versorgung des Neugeborenen | Sonderbericht | Online-Artikel

Beruhigungssauger: Die richtige Form ist entscheidend

Beruhigungssauger sind bei Kindern und Eltern beliebt. Logopädinnen und Logopäden, Hebammen und Geburtspfleger, Kinder- und Zahnärztinnen und -ärzte sowie Kieferorthopädinnen und -orthopäden sehen dies jedoch differenzierter: Die Anwendung kann situationsgebunden sinnvoll sein, die ausgiebige Nutzung aber möglicherweise zu verschiedenen Zahnfehlstellungen sowie zu Sprechstörungen führen. Um dauerhaften Zahnfehlstellungen entgegenzuwirken, ist die richtige Form eines Beruhigungssaugers entscheidend. Das ist das Fazit einer aktuellen Studie der Universität Minho, Portugal, und einer interdisziplinären Expertendiskussion.

MAPA GmbH

14.10.2021 | Sonderbericht | Online-Artikel

Akute und rezidivierende Atemwegsinfekte - Was ist bei der Inhalationstherapie für Kinder zu beachten?

Akute Atemwegsinfekte sind mit 70% die häufigste Ursache ärztlicher Konsultationen im Kindesalter. Sie sind meist viral bedingt, sodass die Linderung der Symptome im Vordergrund steht. Als wirksame und verträgliche Therapieoption ohne systemische Nebenwirkungen hat sich das Inhalieren von Kochsalzlösung bewährt. Die Inhalation unterstützt die mukoziliäre Clearance der Atemwege. Für eine effiziente und für Kinder gut geeignete Therapie ist die Auswahl des Verneblersystems entscheidend.

PARI GmbH

13.10.2021 | Atopische Dermatitis | Sonderbericht | Online-Artikel

Therapie der atopischen Dermatitis - Topischer Calcineurin-Inhibitor erfüllt Therapie-Anforderungen

Die Anforderungen an eine moderne Therapie der atopischen Dermatitis (AD) umfassen mittlerweile nicht nur die Verbesserung der Hauterscheinungen und des Pruritus – die Therapie sollte darüber hinaus sehr gut verträglich sein und die Adhärenz der Patient*innen unterstützen. Wie eine aktuelle Übersichtsarbeit aufzeigt, werden topische Calcineurin-Inhibitoren (TCI) wie Pimecrolimus den hohen Erwartungen von Patient*innen und Behandelnden gerecht.

Mylan Healthcare GmbH (A Viatris Company)

Psychiatrie

03.01.2022 | Sucht | Sonderbericht | Online-Artikel

Suchtmedizin: ein spannendes und vielfältiges Betätigungsfeld

Was führt Mediziner*innen zur Suchtmedizin? Und welche Vor- und Nachteile bringt die Tätigkeit mit sich? Hierüber berichten drei in Augsburg niedergelassene Kolleg*innen, die neben ihren eigenen Praxen gemeinsam eine suchtmedizinische Schwerpunktpraxis betreiben. Die Arbeit mit den  Patient*innen empfinden sie als Bereicherung.

Hexal AG

01.02.2019 | Schizophrenie und wahnhafte Störungen | Sonderbericht | Online-Artikel

Dem Leben frühzeitig wieder Struktur geben

Bei Patienten mit Schizophrenie sind vorrangige Ziele der medikamentösen Behandlung, Rückfälle und Rehospitalisierungen zu vermeiden. Ein langwirksames Antipsychotikum mit langem Applikationsintervall kann die Therapiekontinuität und -adhärenz fördern und die Chance bieten, den Patienten langfristig zu stabilisieren [1]. Damit wird die psychosoziale Reintegration des Betroffenen unterstützt sowie seine Unabhängigkeit und Lebensqualität verbessert.

Janssen-Cilag GmbH, Neuss

18.09.2017 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Online-Artikel

Video: Interview mit Prof. Dr. Ralf Linker, Erlangen, zu neuen Studiendaten vom AAN-Kongress 2017

Vom 22.-28. April 2017 fand in Boston/Massachusetts, USA, die 69. Jahrestagung der American Academy of Neurology (AAN) statt. Zu diesem Anlass wurden aktuelle Daten zur Behandlung der verschiedenen Verlaufsformen der Multiplen Sklerose (MS) vorgestellt. Im Videointerview fasst Prof. Dr. Ralf Linker, Erlangen, die wichtigsten Studienergebnisse zusammen.

Biogen GmbH

Urologie

20.07.2022 | Harnwegsinfektionen | Sonderbericht | Online-Artikel

Häufige Harnwegsinfektionen – Impfung statt Antibiotika?

Über den aktuell bestmöglichen Umgang mit Harnwegsinfektionen diskutierten bei einem interdisziplinären Workshop eine Allgemeinmedizinerin, zwei Urologen und ein Gynäkologe. Sie beleuchteten dabei auch den Stellenwert einer Immunprophylaxe bei rezidivierenden Infektionen.

Dermapharm AG

20.06.2022 | Urothelkarzinom | Sonderbericht | Online-Artikel

Wie haben sich die Behandlungsmuster beim metastasierten Urothelkarzinom verändert?

Immunonkologische Behandlungsoptionen kommen bereits seit mehreren Jahren in der medikamentösen Therapie von Tumorerkrankungen zur Anwendung – so auch in der Urologie. Beim lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Urothelkarzinom haben sich die Behandlungsmöglichkeiten durch die Einführung von Checkpoint-Inhibitoren deutlich verändert. Effektiv und sinnvoll ist der Einsatz von CPI bei Patient*innen mit mUC in der Erstlinie, wenn diese keine platinhaltige Chemotherapie erhalten können und PD-L1-positiv sind.

Merck-Pfizer-Allianz

09.05.2022 | Harnwegsinfektionen | Sonderbericht | Online-Artikel

Unkomplizierte Harnwegsinfektionen: Phytotherapie bei unkomplizierter Zystitis – eine gut wirksame Alternative

Antibiotikaresistenzen sind ein zunehmendes Problem. Daher ist es geboten, unnötige Antibiotikagaben zu vermeiden – besonders auch bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen (uHWI). Wegen uHWI werden in Deutschland pro Jahr rund sechs Millionen Antibiotikarezepte ausgestellt. Mit der Dreierkombination aus Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckel steht bei unkomplizierter Zystitis eine evidenzbasierte Alternative zur Antibiotikatherapie zur Verfügung.

Bionorica SE