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Sonderberichte

Neueste Sonderberichte aus allen Fachgebieten

15.07.2020 | Prophylaxe | Sonderbericht | Onlineartikel

Patienten-FAQ zur häuslichen Prophylaxe

Kompetente Antworten schaffen Vertrauen und die Grundlage für eine nachhaltige Prophylaxe

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AINS

07.04.2020 | Cannabinoide | Sonderbericht | Onlineartikel

Cannabinoid Consil - Aus der Praxis, für die Praxis - 01/2020

Hochbetagte Patienten: Ist eine Cannabis-Therapie denkbar? Bei geriatrischen Patienten mit therapierefraktären chronischen Schmerzen oder in der Palliativsituation können schon geringe Mengen an Cannabis-basierten Wirkstoffen die Beschwerden lindern und die Lebensqualität verbessern.

Bionorica ethics GmbH

18.02.2020 | Cannabinoide | Sonderbericht | Onlineartikel

Unternehmensporträt: Mit Medizinalcannabis behandeln – Transparenz und hochwertige Versorgung

Patienten lückenlos mit qualitativ hochwertigem Medizinalcannabis versorgen – das ist das Ziel von iuvo Therapeutics. Ein hoher Qualitätsstandard, starke Transparenz und eine konstante Zusammensetzung der Produkte stehen für das Unternehmen im Fokus. Information und Aufklärung von Ärzten und Patienten über die Therapie mit Medizinalcannabis sind weitere zentrale Anliegen.

iuvo Therapeutics GmbH

28.01.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Erste Daten zur Begleiterhebung - Cannabinoide: Zwei von drei Patienten profitieren

Die ersten Ergebnisse der Begleiterhebung nach dem „Cannabisgesetz” bestätigen zum einen positive Erfahrungen zur Wirksamkeit von Cannabis-basierten Wirkstoffen im Versorgungsalltag, zum anderen ergeben sich teils auch überraschende Erkenntnisse zur Verträglichkeit der verschiedenen Wirkstoffe. Insgesamt zeigen die Ergebnisse den Nutzen einer Cannabinoidtherapie bei therapierefraktären Beschwerden für viele schwer kranke Patienten.

Bionorica ethics GmbH

Allgemeinmedizin

08.06.2020 | Cannabinoide | Sonderbericht | Onlineartikel

Medizinisches Cannabis - Vollspektrum-Cannabisextrakte für eine einfache, orale, langwirksame Therapie

Cannabisextrakte haben sich zu einem unverzichtbaren Bestandteil des therapeutischen Portfolios für Patienten entwickelt, bei denen eine Behandlung mit Cannabinoiden angestrebt wird. Mit dem Vollspektrum-Extrakt THC5:CBD20 steht erstmals eine erstattungsfähige Therapieoption mit dominantem CBD (Cannabidiol)-Anteil zur Verfügung. Der Extrakt eignet sich insbesondere für die Behandlung von Patienten, die eine Therapie mit einem Arzneimittel mit hohem CBD-Gehalt benötigen.

Tilray Deutschland GmbH

04.10.2019 | Sonderbericht | Onlineartikel

2. Kardiorenaler Forschungsdialog 2019 - Bessere Patientenbetreuung durch interdisziplinäre Ansätze in Forschung und Klinik

Anfang Mai 2019 fand in Berlin der 2. Kardiorenale Forschungsdialog statt. Die Tagung bot Wissenschaftlern und Klinikern mit kardiologischem und nephrologischem Schwerpunkt erneut die Möglichkeit zu einem intensiven interdisziplinären Austausch. In Postern und Referaten wurden aktuelle Ergebnisse aus der Grundlagenforschung und Fortschritte in der Diagnostik und Therapie von Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgestellt.

Bayer Vital GmbH

17.09.2019 | Sonderbericht | Onlineartikel

Zuverlässiger Schnelltest auf Procalcitonin überzeugt in der Praxis nicht jeden Arzt

Der Procalcitonin-Test ist seit etwa einem Jahr im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung enthalten. Fachärzte sind geteilter Meinung bezüglich des Nutzens dieses Schnelltests im ambulanten Praxisalltag.

Bionorica SE

Augenheilkunde

27.11.2018 | Makuladegeneration | Sonderbericht | Onlineartikel

Patentierter Vitamin-B-Komplex hat protektiven Effekt

Zu hohe Homocystein (HCY)-Spiegel können vermehrten oxidativen Stress auslösen und die Entwicklung einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) fördern. Ein Ansatz der konservativen AMD-Therapie ist daher die Senkung erhöhter HCY-Konzentrationen durch die Gabe eines patentierten Vitamin-B-Komplexes. In Studien konnte ein positiver Effekt dieses Konzepts auf den Krankheitsverlauf der AMD bestätigt werden.

Bausch & Lomb GmbH

14.09.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Bei Blinden an Non-24 denken

Die Nicht-24-Stunden-Schlaf-Wach-Rhythmusstörung (Non-24) ist eine seltene Erkrankung, von der fast ausschließlich völlig blinde Menschen betroffen sind. In vielen Fällen wird die teilweise schwer beeinträchtigende Erkrankung nicht erkannt. Augenärzte, die blinde Patienten betreuen, können durch einfache Screening-Fragen dazu beitragen, diese Versorgungslücke zu schließen.

Vanda Pharmaceuticals Germany GmbH

Chirurgie

06.12.2019 | TAVI | Sonderbericht | Onlineartikel

Aortenklappenstenose: Transkatheter-Aortenklappenintervention auch bei Niedrigrisiko überlegen

Im März 2019 wurden bei der jährlichen Tagung des American College of Cardiology die Ergebnisse der PARTNER 3 Studie vorgestellt. Die in der Studie verwendete ballonexpandierbare Prothese, die mittels Transkatheter-Aortenklappenintervention (TAVI) eingesetzt wurde, hat nun als erste TAVI-Herzklappe die europäische Zulassung der Conformité Européenne (CE) auch für den Einsatz bei Patienten mit Aortenklappenstenose und niedrigem Operationsrisiko erhalten. Die TAVI etabliert sich damit un­abhängig vom Risikoprofil für alle Patienten mit Aortenklappenstenose als ein neues Standardverfahren, das dem chirurgischen Aortenklappenersatz (AKE) bei vielen Patienten überlegen ist.

Edwards Lifesciences Corporation

07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

Medical Data Institute GmbH

Dermatologie

16.09.2019 | Melanom | Sonderbericht | Onlineartikel

BRAF/MEK-Inhibition beim fortgeschrittenen malignen Melanom: Erste 5-Jahres-Daten

Patienten mit BRAF-mutierten Melanomen können bei metastasierter Erkrankung langfristig auf eine zielgerichtete Behandlung mit Dabrafenib plus Trametinib ansprechen. Dies zeigt die Analyse retrospektiv gepoolter Daten aus zwei Phase-III-Studien mit über 500 Patienten, die mit dieser Kombination in der Erstlinie behandelt worden waren. Nahezu jeder fünfte Patient blieb für mindestens fünf Jahre ohne Progress.

Novartis Pharma GmbH

25.09.2018 | Psoriasis vulgaris | Sonderbericht | Onlineartikel

Ustekinumab – hohe Effektivität bei Enthesitis und Psoriasis-Arthritis

Das Spektrum der Therapieoptionen bei der Psoriasis-Arthritis (PsA) ist breitgefächert, ebenso wie die Variationen der Krankheitsdomänen. Eine der in Leitlinien empfohlenen Optionen ist Ustekinumab. Der Inhibitor richtet sich gegen die Interleukine (IL)-12 und -23, die als Haupttreiber der PsA gelten. Er weist eine hohe Wirksamkeit auf die Schlüsseldomänen Psoriasis-Arthritis und Enthesitis auf; letztere gilt als frühe, schwer zu therapierende und zentrale Begleitmanifestation einer PsA...

Janssen-Cilag GmbH, Neuss

20.09.2018 | Psoriasis vulgaris | Sonderbericht | Onlineartikel

Mit Guselkumab kann eine erscheinungsfreie Haut erreicht werden

Das proinflammatorische Zytokin Interleukin(IL)-23 ist an der Pathogenese der Plaque-Psoriasis beteiligt. Der erste zugelassene selektive IL-23-Inhibitor Guselkumab kann zur Erstlinientherapie bei erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis, die für eine systemische Therapie in Frage kommen, eingesetzt werden. In den Zulassungsstudien wirkte der Antikörper schnell, stark und lang anhaltend...

Janssen-Cilag GmbH, Neuss

Gynäkologie und Geburtshilfe

16.06.2020 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

HR+/HER2− fortgeschrittenes Mammakarzinom - Randomisierte Studien, Real-World-Daten und Leitlinien sprechen für CDK-4/6-Inhibitoren in der Erstlinie

Bei der Behandlung von Patientinnen mit Hormonrezeptor-positivem, HER2-negativem (HR+/HER2−) fortgeschrittenen Mammakarzinom hat sich der Einsatz einer Kombination aus einem CDK (cyclin-dependent kinase)-4/6-Inhibitor und einer endokrinen Therapie als Standard in der Erstlinientherapie breit etabliert.

Pfizer GmbH

06.04.2020 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Onlineartikel

Multiple Sklerose - Stabiler Krankheitsverlauf als Voraussetzung für eine Schwangerschaft

Bei Frauen tritt die schubförmig remittierende Multiple Sklerose etwa dreimal häufiger auf als bei Männern. Die Erkrankung trifft oftmals Frauen, die im gebärfähigen Alter sind und bei denen die Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist. Über ihre Empfehlungen für MS-Patientinnen vor und während der Schwangerschaft und in der Stillzeit berichten Dr. Alexa Krumme und Prof. Dr. Mathias Mäurer.

Biogen GmbH

17.07.2019 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Hemmung bei BRCA-Mutationen

Bei Patientinnen (und Patienten) mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Mammakarzinom steht mit Olaparib (Filmtabletten) eine neue, personalisierte Therapieoption zur Verfügung. Der PARP-Inhibitor ermöglicht bei Vorliegen von BRCA-Mutationen in der Keimbahn eine effektive orale Behandlung von Patientinnen mit triple-negativem oder HR-positivem/HER2-negativem Tumor bei weniger chemotherapietypischen unerwünschten Wirkungen wie z.B. Alopezie.

AstraZeneca GmbH

HNO

30.07.2020 | Kopf-Hals-Tumoren | Sonderbericht | Onlineartikel

Fortgeschrittene Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinome - TPEx*: bessere Lebensqualität gegenüber EXTREME bei vergleichbarer Wirksamkeit

Eine neue Analyse der TPExtreme-Studie belegt für Patienten mit rezidivierten/metastasierten Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich (r/m SCCHN) unter einer Therapie mit dem TPEx*- gegenüber dem EXTREME-Schema Verbesserungen der Lebensqualität. Mit TPEx*, gefolgt von einer Immuntherapie, wurde zudem ein medianes Gesamtüberleben (OS) von 21,9 Monaten erreicht.

Merck Serono GmbH

14.12.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Eine weitere lysosomale Speicherkrankheit ist spezifisch behandelbar

Störungen der motorischen und sprachlichen Entwicklung, Hörprobleme und faziale Anomalien können erste Anzeichen von Alpha-Mannosidose sein. Oft kommen im weiteren Verlauf skelettale Veränderungen oder auch psychiatrische Symptome hinzu. Ursache ist ein autosomal-rezessiv vererbter Gendefekt, der zu einem gestörten Abbau mannosehaltiger Oligosaccharide führt. Mit Velmanase alfa steht erstmals eine Enzymersatztherapie zur Verfügung, die bei leichter bis mittelschwerer Alpha-Mannosidose langanhaltende Verbesserungen von Biomarkern, Symptomen und der Lebensqualität ermöglichen kann – vor allem bei Therapiebeginn im Kindesalter.

Chiesi GmbH, Hamburg

01.10.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Reflektierter und kompetenter Umgang mit Antibiotika

Statt einer generellen Vermeidung sollte im Sinne der Antibiotic-Stewardship-Strategie reflektiert und kompetent mit Antibiotika umgegangen werden, sagt Dr. Rainer Jund im Interview. Antibiotic Stewardship verändert das Bewusstsein von Antibiotikaverordnungen nachhaltig – daher fordert Jund, das Konzept im gesamten HNO-Fachbereich zu implementieren.

Bionorica SE

Innere Medizin

14.07.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Individuelle Therapieoptionen beim Bronchialkarzinom - Breiter Einsatz von Atezolizumab beim ES-SCLC und NSCLC

Durch unterschiedliche Kombinationstherapien mit Atezolizumab gelingt eine zunehmend individualisierte und wirksamere Behandlung von Patienten mit Bronchialkarzinomen: Für Patienten mit aggressivem kleinzelligem Bronchialkarzinom im fortgeschrittenen Stadium („extensive stage“, ES-SCLC) ist die Zulassung des PD-L1(Programmed Death-Ligand 1)-Inhibitors in Kombination mit der Standardchemotherapie nach 20 Jahren des therapeutischen Stillstands ein deutlicher Fortschritt und bereits etablierter Standard. Auch beim fortgeschrittenen oder metastasierten nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC) mit nichtplattenepithelialer Histologie sind Krebsimmuntherapien mittlerweile breit einsetzbar. Die Kombinationstherapien mit Atezolizumab haben sich mehrfach bewährt.

Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen

17.06.2020 | Chronische Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Chronische Herzinsuffizienz - Weit verbreitet und oft schlecht kontrolliert

Die Prognose von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz ist noch immer schlecht, die Mortalität hoch: Jeder zweite Patient stirbt trotz der verfügbaren Behandlungsoptionen innerhalb von fünf Jahren nach der Diagnose. Der Bedarf an ergänzenden Therapiemöglichkeiten ist weiterhin ungedeckt.

Bayer Vital GmbH

20.05.2020 | Rheumatoide Arthritis | Sonderbericht | Onlineartikel

Kongress Kompakt: Neues aus der Rheumatologie

Im November 2019, als die Corona-Pandemie noch kein Thema war, trafen sich in Atlanta Rheumatologen aus aller Welt zum fachlichen Austausch. Ein deutscher Ärzte-Beirat hat aus dem umfangreichen Programm die Themen ausgewählt, die für die tägliche Praxis besonders relevant sind, z.B. die Einordnung und Therapie der axialen Spondyloarthritis sowie neue Leitlinien des American College of Rheumatology.

Novartis Pharma GmbH

Kardiologie

17.06.2020 | Chronische Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Chronische Herzinsuffizienz - Weit verbreitet und oft schlecht kontrolliert

Die Prognose von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz ist noch immer schlecht, die Mortalität hoch: Jeder zweite Patient stirbt trotz der verfügbaren Behandlungsoptionen innerhalb von fünf Jahren nach der Diagnose. Der Bedarf an ergänzenden Therapiemöglichkeiten ist weiterhin ungedeckt.

Bayer Vital GmbH

16.06.2020 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Levosimendan im Kontext kardialer Unterstützungssysteme und nach HTX – Optimiertes Management kardial kritischer Patienten

Bei schwer herzinsuffizienten Patienten kommt es im perioperativen und intensivmedizinischen Management gelegentlich zu Konstellationen, in denen die stark eingeschränkte Pumpfunktion klinisch bedrohlich wird und eine rein medikamentöse Therapie nicht mehr ausreicht. Herzunterstützungssysteme wie z. B. die VA-ECMO (ECLS) kommen dann zum Einsatz, eventuell ist im Anschluss sogar eine LVAD-Implantation unumgänglich. Darüber hinaus kann die Herzinsuffizienz Probleme bereiten, etwa wenn sie die Entwöhnung von der extrakorporalen Zirkulation erschwert. Mit dem Calcium-Sensitizer Levosimendan steht ein inotropes Medikament zur Verfügung, das den Sauerstoffverbrauch des Herzmuskels nicht steigert, die Herzfunktion stabilisiert und möglicherweise die Prognose verbessert.

Orion Pharma GmbH

24.01.2020 | Koronare Herzerkrankung | Sonderbericht | Onlineartikel

Management der chronischen KHK - Vaskuläre Dosierung von Rivaroxaban: Empfehlungen der ESC-Leitlinie 2019

In der 2019 publizierten Leitlinie der European Society of Cardiology zur Diagnose und Therapie des chronischen Koronarsyndroms wird Rivaroxaban in der vaskulären Dosierung von zweimal täglich 2,5 mg in Kombination mit Acetylsalicylsäure als eine Option der Prophylaxe atherothrombotischer Ereignisse bei Patienten mit chronischer KHK und einem erhöhten Risiko für ein erneutes ischämisches Ereignis empfohlen. Nun gilt es, die besonders schutzbedürftigen Patienten zu identifizieren und sicherzustellen, dass die duale antithrombotische Therapie bei ihnen in der ambulanten Versorgung nicht in Vergessenheit gerät.

Bayer Vital GmbH

Neurologie

22.07.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapierefraktäre neuropathische Schmerzen: Immer mehr Leitlinien akzeptieren Cannabis-Wirkstoffe als Drittlinien-Therapie

Bei der Behandlung chronischer neuropathischer Schmerzen stößt die Standardtherapie oft an ihre Grenzen. In dieser Situation kann eine Add-on-Gabe Tetrahydrocannabinol-haltiger Cannabis-Wirkstoffe eine Option sein. Denn gerade bei therapierefraktären neuropathischen Schmerzen besteht unter den zahlreichen möglichen Anwendungsgebieten für cannabisbasierte Wirkstoffe derzeit die beste Evidenz. Dies spiegeln auch die Empfehlungen in nationalen und internationalen Leitlinien wider.

Bionorica ethics GmbH

29.06.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapierefraktäre schmerzhafte diabetische Polyneuropathie - Oft noch ungenutzte Therapiechance: Das Endocannabinoidsystem

Starke Schmerzen bei diabetischer Polyneuropathie lassen sich mit herkömmlichen Analgetika oft nicht adäquat lindern, sodass ein hoher Bedarf an zusätzlichen Therapien besteht. Gerade bei therapierefraktären neuropathischen Schmerzen hat die Add-on-Therapie mit Tetrahydrocannabinol-haltigen Cannabis-Wirkstoffen ihre derzeit beste Evidenz.

Bionorica ethics GmbH

08.06.2020 | Cannabinoide | Sonderbericht | Onlineartikel

Medizinisches Cannabis - Vollspektrum-Cannabisextrakte für eine einfache, orale, langwirksame Therapie

Cannabisextrakte haben sich zu einem unverzichtbaren Bestandteil des therapeutischen Portfolios für Patienten entwickelt, bei denen eine Behandlung mit Cannabinoiden angestrebt wird. Mit dem Vollspektrum-Extrakt THC5:CBD20 steht erstmals eine erstattungsfähige Therapieoption mit dominantem CBD (Cannabidiol)-Anteil zur Verfügung. Der Extrakt eignet sich insbesondere für die Behandlung von Patienten, die eine Therapie mit einem Arzneimittel mit hohem CBD-Gehalt benötigen.

Tilray Deutschland GmbH

Onkologie

30.07.2020 | Kopf-Hals-Tumoren | Sonderbericht | Onlineartikel

Fortgeschrittene Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinome - TPEx*: bessere Lebensqualität gegenüber EXTREME bei vergleichbarer Wirksamkeit

Eine neue Analyse der TPExtreme-Studie belegt für Patienten mit rezidivierten/metastasierten Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich (r/m SCCHN) unter einer Therapie mit dem TPEx*- gegenüber dem EXTREME-Schema Verbesserungen der Lebensqualität. Mit TPEx*, gefolgt von einer Immuntherapie, wurde zudem ein medianes Gesamtüberleben (OS) von 21,9 Monaten erreicht.

Merck Serono GmbH

14.07.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Individuelle Therapieoptionen beim Bronchialkarzinom - Breiter Einsatz von Atezolizumab beim ES-SCLC und NSCLC

Durch unterschiedliche Kombinationstherapien mit Atezolizumab gelingt eine zunehmend individualisierte und wirksamere Behandlung von Patienten mit Bronchialkarzinomen: Für Patienten mit aggressivem kleinzelligem Bronchialkarzinom im fortgeschrittenen Stadium („extensive stage“, ES-SCLC) ist die Zulassung des PD-L1(Programmed Death-Ligand 1)-Inhibitors in Kombination mit der Standardchemotherapie nach 20 Jahren des therapeutischen Stillstands ein deutlicher Fortschritt und bereits etablierter Standard. Auch beim fortgeschrittenen oder metastasierten nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC) mit nichtplattenepithelialer Histologie sind Krebsimmuntherapien mittlerweile breit einsetzbar. Die Kombinationstherapien mit Atezolizumab haben sich mehrfach bewährt.

Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen

16.06.2020 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

HR+/HER2− fortgeschrittenes Mammakarzinom - Randomisierte Studien, Real-World-Daten und Leitlinien sprechen für CDK-4/6-Inhibitoren in der Erstlinie

Bei der Behandlung von Patientinnen mit Hormonrezeptor-positivem, HER2-negativem (HR+/HER2−) fortgeschrittenen Mammakarzinom hat sich der Einsatz einer Kombination aus einem CDK (cyclin-dependent kinase)-4/6-Inhibitor und einer endokrinen Therapie als Standard in der Erstlinientherapie breit etabliert.

Pfizer GmbH

Pädiatrie

03.08.2020 | Stoffwechselerkrankungen in der Pädiatrie | Sonderbericht | Onlineartikel

Seltene Stoffwechselkrankheiten - Lebenswichtige Diagnosen frühzeitig an der Wachstumskurve erkennen

Bei vielen Patienten mit attenuierten Mukopolysaccharidosen (MPS) verändert sich ab einem Alter von 2–4 Jahren die Wachstumsgeschwindigkeit – meist gut ersichtlich in der Wachstumskurve. Trotzdem vergehen häufig viele Jahre bis zur Diagnose der schwerwiegenden Stoffwechselkrankheiten. Dies ist umso misslicher, als beispielsweise für die MPS I außer Frage steht, dass eine frühe Behandlung die Chance auf eine bessere Prognose erhöht. Dem Pädiater kommt bei der Verdachtsdiagnose eine wichtige Aufgabe zu: Wenn nicht nur das Wachstum auffällig verzögert, sondern auch die Gelenkbeweglichkeit eingeschränkt ist, dann sollte er das Kind umgehend an einen Kinderendokrinologen oder Stoffwechselexperten überweisen.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

15.01.2020 | Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Präzisionsonkologie eröffnet neue Chancen: Tumorartunabhängige Therapie für pädiatrische Patienten

Die Behandlung junger Krebspatienten gestaltet sich oft schwierig angesichts nur weniger zugelassener Therapien. Zudem leiden pädiatrische Patienten nach einer Operation oder einer Chemotherapie oft ihr Leben lang unter den Folgen dieser Tumortherapien. Jetzt steht ein neuer, präzisionsonkologischer Wirkstoff zur Verfügung, der von Anfang an auch für den Einsatz bei pädiatrischen Patienten entwickelt wurde. Prof. Dr. Johannes H. Schulte, Klinik für Pädiatrie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, erläutert im Interview die sich daraus ergebenden Therapiechancen.

Bayer Vital GmbH

20.11.2019 | Primäre Immundefekte | Sonderbericht | Onlineartikel

Molekulare Mechanismen primärer Immundefekte - Zahlreiche Genmutationen beeinträchtigen die angeborene Immunität

Eine Vielzahl von Loss-, aber auch Gain-of-function-Mutationen können Störungen des angeborenen Immunsystems verursachen. Defekte des Komplementsystems und der Zytokin-vermittelten Aktivierung von Effektorzellen der angeborenen Immunität können dabei sowohl zu pathologischer Infektionsanfälligkeit als auch zur Autoinflammation führen.

CSL Behring GmbH

Psychiatrie

01.02.2019 | Schizophrenie und wahnhafte Störungen | Sonderbericht | Onlineartikel

Dem Leben frühzeitig wieder Struktur geben

Bei Patienten mit Schizophrenie sind vorrangige Ziele der medikamentösen Behandlung, Rückfälle und Rehospitalisierungen zu vermeiden. Ein langwirksames Antipsychotikum mit langem Applikationsintervall kann die Therapiekontinuität und -adhärenz fördern und die Chance bieten, den Patienten langfristig zu stabilisieren [1]. Damit wird die psychosoziale Reintegration des Betroffenen unterstützt sowie seine Unabhängigkeit und Lebensqualität verbessert.

Janssen-Cilag GmbH, Neuss

18.09.2017 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Onlineartikel

Video: Interview mit Prof. Dr. Ralf Linker, Erlangen, zu neuen Studiendaten vom AAN-Kongress 2017

Vom 22.-28. April 2017 fand in Boston/Massachusetts, USA, die 69. Jahrestagung der American Academy of Neurology (AAN) statt. Zu diesem Anlass wurden aktuelle Daten zur Behandlung der verschiedenen Verlaufsformen der Multiplen Sklerose (MS) vorgestellt. Im Videointerview fasst Prof. Dr. Ralf Linker, Erlangen, die wichtigsten Studienergebnisse zusammen.

Biogen GmbH

20.06.2017 | Neurologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Vitamin-B12-Mangel hochdosiert oral therapieren

Ein Vitamin-B12-Mangel wird selten frühzeitig erkannt und therapiert. Dadurch werden die Chancen einer hochdosierten oralen Supplementierung verspielt.

Wörwag Pharma GmbH & Co. KG

Urologie

15.05.2020 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom - Mit Radium-223 längeres Gesamtüberleben, bessere Lebensqualität und gute Verträglichkeit

Beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom hat sich die Anwendung von Radium-223 etabliert. Die zielgerichtete Alpha-Therapie hat sich in Studien als effektive und sichere Behandlungsoption erwiesen. Radium-223 bewirkt eine Verlängerung des Gesamtüberlebens der Patienten bei zugleich guter Verträglichkeit und führt zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität*. Die Radium-223-Therapie sollte so früh wie möglich im Krankheitsverlauf zum Einsatz kommen, um diese Behandlungschance nicht zu verpassen. Die Anwendung ist nicht mehr möglich, sobald sich viszerale Metastasen gebildet haben.

Bayer Vital GmbH
Evidenzbasierte, antibiotikasparende Versorgung mittels Phytotherapie

Behandlungspfad zur Therapie der akuten unkomplizierten Zystitis

Damit eine leitlinienkonforme und antibiotikasparende Therapie bei einer akuten, unkomplizierten Zystitis gelingt, sind praxisnahe Konzepte nötig. Denn es gibt wirksame und evidenzbasierte Alternativen zum Antibiotikum, z.B. die Phytotherapie, so die einhellige Meinung von Experten, die auf Basis eines Workshops einen Behandlungspfad für niedergelassene Ärzte konzipiert haben.

Bionorica SE

07.02.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Benignes Prostatasyndrom - Gibt es eine Therapie der ersten Wahl?

In Deutschland sind etwa fünf Millionen Männer von einem Benignen Prostatasyndrom (BPS) betroffen, rund die Hälfte von ihnen befindet sich in ärztlicher Behandlung. In den meisten Fällen ist eine medikamentöse Therapie langfristig erfolgversprechend. Doch ist auch jedes von der aktuellen S2e-Leitlinie empfohlene BPS-Präparat für jeden Patienten geeignet? Prof. Dr. Dr. Thomas Bschleipfer, Weiden, und PD Dr. Malte Rieken, Basel, Schweiz, berichteten über typische Fallstricke in der täglichen Praxis und gaben Empfehlungen für einen langfristig guten Behandlungserfolg.

Dr. Willmar Schwabe
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