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30.08.2014 | infopharm | Ausgabe 5/2014

InFo Onkologie 5/2014

Sorafenib bei Schilddrüsenkarzinom zugelassen

Zeitschrift:
InFo Onkologie > Ausgabe 5/2014
Autor:
red
Ende Mai 2014 wurde Sorafenib (Nexavar®) EU-weit für die Therapie von Patienten mit progressivem, lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem, differenziertem (papillärem/follikulärem/Hürthle-Zell-) Schilddrüsenkarzinom zugelassen, das gegenüber einer Radiojod-Behandlung refraktär ist. Grundlage der Zulassung waren die Ergebnisse der Phase-III-Studie DECISION [Brose MS et al. J Clin Oncol. 2013;31(suppl): Abstr 4]. An der internationalen, placebokontrollierten Studie hatten 417 Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem, differenziertem Schilddrüsenkarzinom des papillären, follikulären oder Hürthle-Zell-Typs teilgenommen, die nicht auf die Radiojod-Therapie angesprochen hatten. Sie erhielten randomisiert entweder Sorafenib oder Placebo. In der Sorafenib-Gruppe lebten die Patienten signifikant länger als in der Placebo-Gruppe (median 10,8 vs. 5,8 Monate (Hazard Ratio 0,59, 95%-Konfidenzintervall 0,46–0,76; p < 0,001). ...

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