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Sozialpädiatrie

Testdiagnostik in der Sozialpädiatrie

Entwicklung gestört? Fallstricke der Testdiagnostik

Malender Junge und Therapeutin

Diagnostiker, die den Entwicklungsstand oder die Intelligenz eines Kindes einordnen müssen, tragen eine hohe Verantwortung, beeinflusst ihr Urteil doch oft maßgeblich das weitere Leben des Kindes. Umso wichtiger, die Stärken und Limitationen der verschiedenen Tests genau zu kennen. 

Kinder und Jugendliche mit Fetalen Alkoholspektrumstörungen

CME: Mit Alkoholschäden geboren? Vier diagnostische Säulen

Schwangere mit Glas Wein

Kinder mit fetaler Alkoholspektrumstörung leiden über die gesamte Lebensspanne hinweg unter schweren Beeinträchtigungen in kognitiven Funktionen, im Verhalten und in der Selbstständigkeit. Für die Prognose ist die frühe Diagnose im Kindesalter enorm wichtig. In der aktuellen S3-Leitlinie werden vier diagnostische Säulen berücksichtigt. 

Adipöse Kinder und Jugendliche

S3-Leitlinie kurzgefasst: Adipositas im Kindes- und Jugendalter

Junge Schwimmerin

Angebote zu Therapie, Betreuung und Prävention der kindlichen Adipositas waren bislang wenig durchschlagend. Die aktualisierte Leitlinie und ein neues ganzheitliches Therapiekonzept sollen dies nun ändern. Denn die "3 B" – Burger, Bildschirm, Bildungslücke – bilden längst nicht das ganze Ursachenszenario wachsender Bauchumfänge bei Kindern und Jugendlichen ab.

So belastend ist die kindliche CED

Trauriges Mädchen

Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) haben typischerweise einen unvorhersehbaren und oft schubweisen Verlauf. Was das für Lebensqualität, Psyche und Sozialleben betroffener Kinder und Jugendlicher bedeutet, erläutert dieser Überblick vor dem Hintergrund der wesentlichen medizinischen Aspekte.

Aktuelle Handlungsempfehlung zur kindlichen Adipositas

Algorithmus

Ein Algorithmus und zwei Tabellen bringen hier das Wichtigste zur Diagnostik und Therapie der Adipositas im Kindes- und Jugendalter auf den Punkt. Basis dieser Handlungsempfehlung sind die aktuellen Leitlinien der AWMF und der AGA.

CME-Fortbildungsartikel

09.09.2020 | Sozialpädiatrie | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2020

CME: Mit Alkoholschäden geboren? Vier diagnostische Säulen

Kinder mit fetaler Alkoholspektrumstörung leiden über die gesamte Lebensspanne hinweg unter schweren Beeinträchtigungen in kognitiven Funktionen, im Verhalten und in der Selbstständigkeit. Für die Prognose ist die frühe Diagnose im Kindesalter enorm wichtig. In der aktuellen S3-Leitlinie werden vier diagnostische Säulen berücksichtigt. 

10.06.2020 | Rehabilitation | CME | Ausgabe 9/2020

Rehabilitation im Kindes- und Jugendalter

In Deutschland werden etwa 43.000 Kinder und Jugendliche/Jahr mit chronischen Krankheiten in rund 50 Rehabilitationskliniken stationär betreut (durchschnittliche Behandlungsdauer etwa 30 Tage). Die therapeutischen Maßnahmen richten sich neben der …

13.09.2018 | Otoskopie | CME | Ausgabe 10/2018

CME: Welches Kind braucht welches Hörgerät?

Eine versorgungspflichtige Schwerhörigkeit bei Kindern zu erkennen, ist nur der erste Schritt. Nach der Verordnung beginnt die langjährige Begleitung des Kindes mit Hörgerätekontrollen, Beurteilung der Entwicklung sowie der Versorgung mit Zusatzsystemen. Ein Update zur Hörgeräteversorgung im Kindesalter.

12.03.2018 | Sozialpädiatrie | CME | Ausgabe 6/2018 Open Access

CME: Erkennen Sie die Bindungsstörung?

Kinderärzte können sehr früh beginnende Bindungsstörungen erkennen und eine Verdachtsdiagnose stellen. Worauf kommt es dabei an? Wie sieht die weitere Diagnostik im interdisziplinären Team aus? Und welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es?

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09.09.2020 | Entwicklungsstörungen | Fortbildung | Sonderheft 1/2020

Entwicklung gestört? Fallstricke der Testdiagnostik

Diagnostiker, die den Entwicklungsstand oder die Intelligenz eines Kindes einordnen müssen, tragen eine hohe Verantwortung, beeinflusst ihr Urteil doch oft maßgeblich das weitere Leben des Kindes. Umso wichtiger, die Stärken und Limitationen der verschiedenen Tests genau zu kennen. 

Autor:
Professor Dr. Gerolf Renner

15.06.2020 | Morbus Crohn in der Pädiatrie | Leitthema | Ausgabe 7/2020 Open Access

So belastend ist die kindliche CED

Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) haben typischerweise einen unvorhersehbaren und oft schubweisen Verlauf. Was das für Lebensqualität, Psyche und Sozialleben betroffener Kinder und Jugendlicher bedeutet, erläutert dieser Überblick vor dem Hintergrund der wesentlichen medizinischen Aspekte.

Autoren:
Dr. med. Kathrin Krohn, Mag. rer. nat. Michaela Pfeifer, Dipl. Soz. Päd. Petra Manzey, Prof. Dr. med. Sibylle Koletzko

19.05.2020 | Kindliche Adipositas | Handlungsempfehlungen

Aktuelle Handlungsempfehlung zur kindlichen Adipositas

Ein Algorithmus und zwei Tabellen bringen hier das Wichtigste zur Diagnostik und Therapie der Adipositas im Kindes- und Jugendalter auf den Punkt. Basis dieser Handlungsempfehlung sind die aktuellen Leitlinien der AWMF und der AGA.

Autoren:
R. Stein, E. Göpel, E. Sergeyev, A. Körner, Prof. Dr. W. Kiess

29.04.2020 | Sozialpädiatrie | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Kopfweh, müde und keine Lust auf gar nichts

Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Schulprobleme, Mobbing und Unlust! Die Liste der Beschwerden der beiden Töchter, die die Mutter in der Praxis vortrug, war lang, während die beiden neun und zwölf Jahre alten Mädchen lethargisch an ihren Sesseln klebten. Was war passiert?

Autoren:
Prof. Dr. med. Walter Dorsch, Prof. Dr. phil. Klaus Zierer

27.02.2020 | Wachstum und Entwicklung | Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Die angeblich übergriffige Lehrerin

Ein selbstbewusst auftretender Vater beschwert sich beim Kinderarzt über eine Lehrerin, die seinem zwölfjährigen Knaben zu nahe getreten sei und ihn an der Schulter gepackt hätte. Er benötige unbedingt eine entsprechende Bestätigung, da die Lehrerin von der Schule fliegen soll. Wie es weiterging? Ein Kinderarzt und ein Pädagoge kommentieren den Fall.

Autoren:
Prof. Dr. med. Walter Dorsch, Prof. Dr. phil. Klaus Zierer

10.12.2019 | Wachstum und Entwicklung | Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Lehrerin erfragt Auskunft über einen Schüler – Ihre Antwort?

Eine Lehrerin ruft in der Kinderarztpraxis an und erbittet eine – so scheint es zunächst – allgemeine Auskunft: Sie mache sich Sorgen um einen 13-jährigen Schüler, der an Nierensteinen leide und deshalb Fehlzeiten angehäuft habe. Offensichtlich ist ein Patient der Praxis gemeint. Und nun? Ein Kinderarzt und ein Pädagoge geben Rat. 

Autoren:
Prof. Dr. med. Walter Dorsch, Prof. Dr. phil. Klaus Zierer

23.10.2019 | Normale Kindsentwicklung | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Die Chancen und Risiken der Digitalisierung

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Prof. Dr. phil. Klaus Zierer

23.10.2019 | Normale Kindsentwicklung | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Mutter nur am Handy, Kind vorm Tablet – Schreiten Sie ein?

Im Wartezimmer beschäftigt sich die Mutter ausschließlich mit ihrem Handy, die kleine Rebecca wird mit Computerspielen auf dem Tablet ruhiggestellt. Digitale Medien sind Teil der heutigen Kinderwelt – sollte der Pädiater hier dennoch einschreiten? Ein Arzt und ein Pädagoge geben Rat.

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Was raten Sie im Streit um die Hausaufgaben?

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2018 | Sozialpädiatrie | OriginalPaper | Buchkapitel

Eine Frage der Perspektive: Kinder- und Jugendarzt und Eltern

Die Erwartungen der Eltern an den Kinder- und Jugendarzt sind hoch. Wenn das eigene Kind krank ist, gehen die Eltern mit ihrem Problem zum Kinderarzt in die Praxis oder kommen in eine Klinik für Kinder und Jugendliche. Zahlreiche Studien konnten …

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