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Sozialpädiatrie

Alkohol in der Schwangerschaft: "Es gibt viel Unwissenheit"

Dr. rer. medic. Reinhold Feldmann

Erst 1968 wurde der Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum in der Schwangerschaft und Schäden beim Kind beschrieben. Inzwischen ist das Problem bekannt, aber es gibt noch immer viel Unwissenheit. Worin diese besteht und wie dagegen vorzugehen ist, beschreibt Dr. rer. medic Reinhold Feldmann im Interview.

Baby mit Aufrichtungsdefizit: Wann Handlungsbedarf besteht

Funktionelle Defizite bei einem Säugling

Zähneknirschen, Abweichungen der Zungenruhelage, Haltungsstörungen und viele weitere Symptome können bereits Prädiktoren einer juvenilen kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) sein. Die Ursache liegt meist in einem abweichenden frühkindlichen Aufrichtungsprozess. Wann und wie gilt es einzugreifen?

Wenn der Kinderarzt zwischen Eltern und Lehrer gerät

Schulklasse

Eine Mutter beschwert sich heftig über die ungerechte und strenge Lehrerin, die ihrer 8-jährigen Tochter jede Freude an der Schule genommen hat. Der Kinderarzt soll bestätigen, dass das Mädchen keineswegs so faul und dumm sei, wie die Lehrerin offensichtlich glaubt. Was soll er tun?

CME-Fortbildungsartikel

13.09.2018 | Hörstörungen | CME | Ausgabe 10/2018

CME: Welches Kind braucht welches Hörgerät?

Eine versorgungspflichtige Schwerhörigkeit bei Kindern zu erkennen, ist nur der erste Schritt. Nach der Verordnung beginnt die langjährige Begleitung des Kindes mit Hörgerätekontrollen, Beurteilung der Entwicklung sowie der Versorgung mit Zusatzsystemen. Ein Update zur Hörgeräteversorgung im Kindesalter.

12.03.2018 | Sozialpädiatrie | CME | Ausgabe 6/2018 Open Access

CME: Erkennen Sie die Bindungsstörung?

Kinderärzte können sehr früh beginnende Bindungsstörungen erkennen und eine Verdachtsdiagnose stellen. Worauf kommt es dabei an? Wie sieht die weitere Diagnostik im interdisziplinären Team aus? Und welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es?

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Kasuistiken

19.10.2018 | Kindesmisshandlung | Kasuistiken | Ausgabe 6/2018

Schütteltrauma bei Säugling nahm desaströsen Verlauf

Schwerste neurologische Folgen sollte ein Schütteltrauma im Alter von zwei Monaten für das hier vorgestellte Kind haben. Der Fallbericht demonstriert, wie herausfordernd die Diagnostik bei entsprechendem Verdacht ist – und wie dringlich die Aufklärung von Eltern, Ärzten und Hebammen.

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Eine Mutter beschwert sich heftig über die ungerechte und strenge Lehrerin, die ihrer 8-jährigen Tochter jede Freude an der Schule genommen hat. Der Kinderarzt soll bestätigen, dass das Mädchen keineswegs so faul und dumm sei, wie die Lehrerin offensichtlich glaubt. Was soll er tun?

Autoren:
Prof. Dr. med. Walter Dorsch, Prof. Dr. phil. Klaus Zierer

14.11.2018 | Manuelle Medizin | Übersichten | Ausgabe 6/2018 Open Access

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Autor:
Dr. phil. Wibke Bein-Wierzbinski

26.09.2018 | Seltene Erkrankungen | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Hohe Kunst: Blickdiagnose angeborener Stoffwechselerkrankungen

Angeborene Stoffwechselerkrankung oder nicht? Eine Blickdiagnose kann eine jahrelange diagnostische Odyssee abkürzen und zu einer frühzeitigen Therapie führen. Die Kunst der Blickdiagnose hat es allerdings in sich, wie die folgenden Fallbeispiele demonstrieren.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. T. Marquardt

07.08.2018 | Wachstum und Entwicklung | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Wie digital darf die Kinderwelt sein?

Eine Mutter und ihr 9-jähriger Sohn sitzen gemeinsam im Behandlungszimmer, beide hinter einem iPad. Dann die klassische Frage: „Herr Doktor, wie viel Zeit darf er mit dem iPad verbringen?“ Ein renommierter Pädagoge und ein erfahrener Kinderarzt antworten.

Autor:
Springer Medizin

11.06.2018 | Wachstum und Entwicklung | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Ist Erziehung zwecklos?

Oft beklagen sich Eltern in der Praxis über ihren Nachwuchs, dass er nicht gehorche. Sie fragen, ob elterliche Gebote und Maßregelungen überhaupt Sinn machen. Sollten Eltern die Erziehung vielleicht besser sein lassen, da sich Kinder ohnehin alles abschauen und so am besten lernen?

Autoren:
Prof. Dr. med. Walter Dorsch, Prof. Dr. phil. Klaus Zierer

11.06.2018 | Wachstum und Entwicklung | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Was Sie Eltern zu Erziehung raten können

Es existiert eine nahezu unüberschaubare Sammlung an Erziehungsstrategien für Familien. Welche funktionieren wirklich? Dieser Beitrag zur familiären Erziehung fokussiert auf „Familienstrukturen“, „Medien“ und „Interaktion“. Immer gilt: Mit den Eltern steht und fällt der positive Einfluss.

Autor:
Prof. Dr. Klaus Zierer

10.04.2018 | Sozialpädiatrie | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Prügel von den Eltern — und der ersten Liebe

Eine bedrückende Befragung zeigt, dass frühe Gewalterfahrung sich durch das weitere Leben fortzieht. Wer von den Eltern gezüchtigt wird, ist auch in den ersten Beziehungen anfällig für Viktimisierung.

Autor:
Prof. em. Dr. Dr. Dietrich Reinhardt

10.04.2018 | Sprachentwicklung | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Elternfragen zum Thema Schule & Erziehung: Unsere Experten antworten

Viele Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund sprechen schlecht Deutsch. Was sagt man Eltern, die logopädische Unterstützung einfordern, damit ihre Kinder die Sprache besser lernen? Aus der Perspektive eines erfahrenen Kinderarztes und der eines renommierten Pädagogen antworten zwei Experten.

Autor:
Springer Medizin

22.03.2018 | Schielen | Konsensuspapiere | Ausgabe 5/2018

Leitlinie kompakt: Visuelle Wahrnehmungsstörungen

Zusammenfassung der Sk2-Leitlinie AWMF-Registernummer 022/020

Störungen der visuellen Wahrnehmung und Verarbeitung können gravierende Auswirkungen auf die kognitive Entwicklung eines Kindes haben. Diese Zusammenfassung der AWMF-Sk2-Leitlinie "Visuelle Wahrnehmungsstörungen" gibt einen Überblick über die erforderliche Diagnostik sowie die therapeutischen und sonderpädagogischen Möglichkeiten.

Autoren:
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. P. Weber, Dipl.-Psych. R. John, Prof. Dr. rer. nat. K. Konrad, Dr. med. B. v. Livonius, Prof. Dr. med. B. Lorenz, B. Ruple, Msc. OT S. Stock-Mühlnickel, Prof. Dr. med. D. Karch, Dr. phil. A. Schroeder

22.02.2018 | Kinderpsychiatrische und jugendpsychiatrische Störungsbilder | Leitthema | Ausgabe 6/2018 Open Access

„Cyberbullying“ und seine Folgen – mitunter lebensbedrohlich

Daten, Trends und Möglichkeiten der Prävention

Cyberbullying – die missbräuchliche Verwendung digitaler Medien mit dem Ziel, andere zu verletzen, zu demütigen oder einzuschüchtern – hat schwerwiegende Konsequenzen für alle Beteiligten. Dieser Beitrag vermittelt das nötige Wissen zur Bekämpfung eines bisher vernachlässigten Phänomens.

Autoren:
Prof. Dr C. Popow, S. Ohmann, F. Paulus
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06.02.2019 | DGGG 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

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19.12.2018 | DGGG 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Fetale Alkoholstörungen noch immer zu spät oder gar nicht erkannt

"Die Mehrheit der betroffenen Kinder geht durchs Leben, ohne dass ihre Erkrankung bekannt ist" – so Dr. rer. medic. Reinhold Feldmann im Video-Interview über fetale Alkoholstörungen. Er erläutert, woran das liegt und welche Auswirkung das für die Kinder hat, aber auch worauf man bei der Diagnostik achten sollte.

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2018 | Sozialpädiatrie | OriginalPaper | Buchkapitel

Eine Frage der Perspektive: Kinder- und Jugendarzt und Eltern

Die Erwartungen der Eltern an den Kinder- und Jugendarzt sind hoch. Wenn das eigene Kind krank ist, gehen die Eltern mit ihrem Problem zum Kinderarzt in die Praxis oder kommen in eine Klinik für Kinder und Jugendliche. Zahlreiche Studien konnten …

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