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alle Nachrichten zum Thema

Mit Reha zum Normgewicht: Wunschdenken oder Realität?

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit Adipositas steigt. Selbständig abzunehmen, fällt ihnen oft schwer. Stationäre Reha-Aufenthalte können dann helfen. Doch deren Therapieziele beschränken sich nicht allein auf den Gewichtsverlust. 

Gestationsdiabetes: Welche Spuren bleiben im Kindesalter?

Wie wirkt sich eine fetale Exposition gegenüber Gestationsdiabetes auf die spätere Entwicklung aus? Eine aktuelle Studie liefert überraschende Erkenntnisse – und zeigt, wo präventive Maßnahmen besonders wichtig sind.

Wenn Papa und Mama zu viel am Smartphone hängen

Je mehr Eltern in der Anwesenheit ihrer Kinder digitale Technologien nutzen, desto stärker leiden kognitive und psychosoziale Fähigkeiten des Nachwuchses. Dafür sprechen zumindest Ergebnisse einer Metaanalyse.

15% der Geschwister von misshandelten Kindern ebenfalls betroffen

Wird bei einem Kind Missbrauch oder Vernachlässigung erkannt, sind die Geschwister oft ebenfalls gefährdet. Eine gründliche ärztliche Untersuchung ist vor allem dann nötig, wenn mehrere Formen oder mehr als zwei Risikofaktoren für Missbrauch und Vernachlässigung vorliegen.

Mehr Zeit in den sozialen Medien kann zu Angststörungen führen

Eine Studie aus Finnland hat die Social-Media-Nutzung unter 16-jährigen Mädchen genauer unter die Lupe genommen. Lange Nutzdauer von Instagram & Co. war mit höheren Raten an Angststörungen assoziiert. Insgesamt waren rund 17% der Mädchen abhängig von Social Media.

So häufig kommen Kinder psychisch erkrankter Eltern ins Heim

Wenn Eltern schwere psychische Erkrankungen haben, kann dies ihre Kinder gefährden. Wie oft diese aus der Familie herausgenommen werden und wovon das abhängt, wurde jetzt untersucht.

Verändert sich die Gesundheit von Schulkindern im digitalen Zeitalter?

Heutige Schülerinnen und Schüler berichten über mehr Müdigkeit, Schlafstörungen und Unzufriedenheit mit ihrem Leben als Gleichaltrige vor etwa zehn Jahren. Besonders bei den Zehn- bis Elfjährigen gibt es signifikante Unterschiede.

Gestationsalter bei termingerechter Entbindung: Einfluss auf schulische Leistung?

Auch bei den Schulleistungen von termingerecht geborenen Kindern scheint es in Abhängigkeit vom Gestationsalter kleine Unterschiede zu geben, legt eine große Beobachtungsstudie nahe.

Podcast

Kindeswohlgefährdung: Wie erkennen, wie handeln?

Wird ein Kind misshandelt, vernachlässigt oder missbraucht, kann Hinschauen und Handeln den alles entscheidenden Unterschied machen. Welche körperlichen und psychischen Warnzeichen dürfen nicht übersehen werden? Und wie geht es beim Verdacht auf Kindeswohlgefährdung weiter? Ein Gespräch mit dem Kinderschutzmediziner und Pädiater Dr. Oliver Berthold aus Berlin.

Verzögerte Einschulung kann auch Probleme im späteren Leben bedeuten

Die Stichtage für die Aufnahme in die Schule sorgen dafür, dass einige Schülerinnen und Schüler fast ein ganzes Jahr jünger sind als ihre Klassenkameraden. Eine vorzeitige, aber vor allem eine verspätete Einschulung kann noch Jahrzehnte später weitreichende Folgen haben, wie eine aktuelle Studie aus Norwegen und den USA belegt.

Soziogene Entwicklungsstörungen und wie Sie vorbeugen können

Wachsen Kinder ohne Anregung und Förderung auf, kommt es zu soziogenen Entwicklungsstörungen. Auch langfristig drohen dann schwerwiegende Folgen wie Schulversagen, Drogenmissbrauch oder Arbeitslosigkeit. Wie sich vorbeugen lässt, davon handelten zwei Vorträge auf dem Kongress für Kinder- und Jugendmedizin.

Mein schlimmster Fall

Ein vorhersehbarer Fall von Kindesmisshandlung? In der Vortragsreihe „My Worst Case“ berichtet ein Kinderarzt auf dem Pädiatriekongress davon, wie es bei einem seiner kleinen Patienten zu sexuellem Missbrauch kam, und welche Lehren daraus gezogen werden können.

Plädoyer für früh ansetzende Gewaltprävention bei Kindern

Vorschlag beim Kongress für Kinder- und Jugendmedizin in Düsseldorf: Über einen interdisziplinären Ansatz sollten früh die sozial-emotionalen Kompetenzen gewaltgefährdeter Kinder gefördert werden.

Was Kindern mit chronischen Schmerzen auch langfristig hilft

Dass ein sozialmedizinisches Nachsorgeprogramm bei schwer chronifizierten pädiatrischen Schmerzpatienten das Outcome nach sechs Monaten verbessert, konnte bereits belegt werden. Nun liegen die Ergebnisse der Forschenden aus Witten/Herdecke nach zwölf Monaten vor, die unter anderem zeigen, dass eine Gruppe von Kindern besonders profitiert.

Mit dem Smartphone zum gestörten Körperbild

Dauer und Zweck der Smartphone-Nutzung sind mit Störungen des Körperbilds junger Leute assoziiert. Das wirkt sich auch auf Versuche aus, das Bild vom eigenen Körper zu korrigieren.

Frühe Hilfen wirken – können aber noch deutlich besser werden

Nehmen Familien Frühe Hilfen an, wirkt sich das positiv auf Impfstatus und den Besuch von Früherkennungsuntersuchungen aus. Defizite gibt es vor allem noch dort, wo Eltern psychisch erkrankt sind.

Die richtige Nachsorge hilft Kindern mit chronischem Schmerz

Nach einer interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie fallen viele große und kleine Patienten wieder in alte Muster zurück. Nun wurde der Effekt eines Nachsorgeprogramms für chronifizierte pädiatrische Schmerzpatienten getestet.

Mehr Cybermobbing, mehr selbstverletzendes Verhalten

Die dritte Corona-Welle war für viele junge Menschen eine Quälerei, berichten Pädiater beim Kinder- und Jugend-Ärztetag. Während der Pandemie habe selbstverletzendes Verhalten zugenommen – und auch das Cybermobbing. Die Kinderärzte unterscheiden dabei zwischen Aggressor, Opfer und „Bystander“.

„The fast and the furious“ – eine Erklärung für Borderline?

Psychosozialer Stress beschleunigt offenbar das Lebenstempo – das mag viele Phänomene einer Borderline-Störung erklären, etwa die frühe Pubertät, aber auch das hohe Risiko für kardiometabolische Erkrankungen.

Postpartale Depression kann Jahre anhalten

Postpartale Depressionen können noch Jahre nach der Niederkunft weiterbestehen. Das hat eine US-Studie ergeben, die sich mit den Trajektorien der Beschwerden befasst hat.

Was macht der Lockdown mit den Kindern?

„Alle Werte, die kleineren Kindern früher vermittelt wurden, beispielsweise zusammen spielen oder gemeinsam essen, gelten plötzlich nicht mehr", so Sozialpädiater Prof. Peter Borusiak über das Social Distancing im Rahmen der Coronapandemie. Insbesondere für vulnerable Kinder und Jugendliche hat das Auswirkungen auf ihre Entwicklung.

Stressresistente Mütter – längere Telomere beim Kind

Können Frauen in der Schwangerschaft mit Stress gut umgehen, verbessert dies offenbar die biologischen Startbedingungen des Nachwuchs: Die Telomere sind dann besonders lang.

Wie Corona auf Jugendliche wirkt

Kontaktsperren und weniger Bewegung: Die Corona-Pandemie belastet Jugendliche mit Vorerkrankungen enorm, mahnt Jugendforscher Klaus Hurrelmann. Aber auch die gesunden unter ihnen leiden – psychisch und physisch.

Grundschüler im Lockdown: Mehr Depressionen, mehr Ängste

Chinesische Kinder scheinen während des COVID-19-Lockdowns vermehrt Anzeichen von Depressionen und Ängsten entwickelt zu haben. Noch nicht klar ist, ob diese nach der Pandemie weiterhin andauern.

Werden aus psychisch kranken Kindern Schulversager?

Psychische Probleme im Kindesalter stehen einem erfolgreichen Schulabschluss oft im Weg, wie eine dänische Kohortenstudie nachweist. Die Autoren fordern gezielte Unterstützungsangebote.

Bildschirmzeit beeinflusst kindliche Sprachentwicklung

Ob Bildschirmexposition die Entwicklung sprachlicher Fähigkeiten bei Kindern bremst oder sie durch Lernprogramme unterstützen kann, wird kontrovers diskutiert. Eine große kanadische Metaanalyse zeigt: Beides trifft zu.

Schlechter Schlaf im Säuglingsalter – mehr Angst im Schulalter

Kinder mit schweren anhaltenden Schlafproblemen im ersten Lebensjahr zeigen einer australischen Studie zufolge mit vier und zehn Jahren häufiger psychische Probleme als Kinder, die im Säuglingsalter wie die Murmeltiere schlafen.

Armut begünstigt Suizide bei Minderjährigen

  • 05.02.2020
  • Suizid
  • Nachrichten

Die Suizidrate unter Kindern und Jugendlichen ist in armen US-Landkreisen um bis zu 40% höher als in solchen mit einer wohlhabenden Bevölkerung. Vor allem Suizide mit Schusswaffen kommen in Gegenden mit einem hohen Anteil finanzschwacher Bewohner gehäuft vor.

Hohes Suizidrisiko bei Minderjährigen nach Selbstverletzung

Selbstverletzungen sind auch bei Kindern und Jugendlichen ein guter Indikator für ein hohes Suizidrisiko: Im ersten Jahr nach einer solchen Tat ist die Suizidgefahr rund 30-fach gesteigert. 

Was sich im Schulsport ändern muss

Bewegung gehört zum Natürlichsten, was Kinder mögen. Gleichwohl sind immer mehr Kinder motorisch gestört und Krankheiten des Muskel- und Skelettapparats programmiert. Pädiater rufen dringend nach mehr Investitionen.

Frühchen haben gute Chancen auf gesundes Erwachsenenleben

Wer zu früh ins Leben startet, trägt oft schon in jungen Jahren die Basis für eine chronische Krankheit in sich. Dennoch: Einer Kohortenstudie zufolge ist mehr als die Hälfte aller ehemaligen Frühchen bis ins mittlere Erwachsenenalter gesund.

Eine halbe Million Kinder pflegt Angehörige

Sie kochen, putzen, kaufen ein – und pflegen: Knapp eine halbe Million Kinder und Jugendliche kümmern sich um kranke oder pflegebedürftige Angehörige. Das vom Bundesfamilienministerium geförderte Projekt „Pausentaste“ bietet ihnen Rat und Hilfe

Schulbeginn um 8 Uhr sinnvoll?

  • 10.10.2019
  • Schule
  • Nachrichten

Der Mathe-Unterricht beginnt, viele Schüler sind noch im Halbschlaf. Wäre es besser, wenn die Schule später beginnen würde? Es kommt drauf an, meint ein Schlafmediziner.

Chaos in der Familie – Asthmakontrolle läuft aus dem Ruder

Depressionen, Streit und Chaos innerhalb der Familie lassen auch die Symptomatik asthmakranker Kinder eskalieren und verringern die Chancen für eine bedarfsgerechte Versorgung. Eine US-Studie hat die Zusammenhänge genauer beleuchtet.

Jugendliche: Depressiv durch Facebook & Co.?

Sind soziale Netzwerke mit schuld, wenn Jugendliche Depressionen entwickeln? Kanadische Forscher haben die Folgen exzessiver Bildschirmnutzung in einer Longitudinalstudie untersucht.

Kindheit im Wandel – Was ändert sich für Ärzte?

Niemals zuvor hat sich der Entwicklungsprozess von Kindern derart nachhaltig verändert wie in den jüngsten zurückliegenden Jahrzehnten. Fast scheint es so, als ob die Ärzte von diesen Veränderungen überrollt worden sind.

Bei chronisch kranken Jugendlichen auf psychische Probleme achten!

Jugendliche mit chronischen körperlichen Erkrankungen entwickeln einer repräsentativen US-amerikanischen Kohortenstudie zufolge überdurchschnittlich häufig auch ein psychisches Leiden.

Schwieriger Säugling – verhaltensauffälliges Schulkind

Schwere komplexe Regulationsprobleme bei Säuglingen können Vorboten psychischer Störungen sein. Werden sie frühzeitig erkannt, kann man späteren Verhaltensauffälligkeiten möglicherweise im Vorfeld begegnen.

Alkohol in der Schwangerschaft: "Es gibt viel Unwissenheit"

Erst 1968 wurde der Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum in der Schwangerschaft und Schäden beim Kind beschrieben. Inzwischen ist das Problem bekannt, aber es gibt noch immer viel Unwissenheit. Worin diese besteht und wie dagegen vorzugehen ist, beschreibt Dr. rer. medic Reinhold Feldmann im Interview.

Neue Leitlinie zum Kinderschutz

Für Ärzte oft keine leichte Entscheidung: Was sind valide Hinweise darauf, dass das Kindeswohl beeinträchtigt ist? Die neue Kinderschutzleitlinie bietet hierzu praktische Handlungsrichtlinien.

Hoher Medienkonsum scheint Entwicklung zu bremsen

Glotzen Kinder sehr früh und sehr viel auf Fernseher-, Handy- oder sonstige Bildschirme, verzögert dies offenbar ihre Entwicklung. Darauf deutet eine Analyse, nach der ein hoher Medienkonsum Entwicklungsstörungen vorausgeht.

Fetale Alkoholstörungen noch immer zu spät oder gar nicht erkannt

"Die Mehrheit der betroffenen Kinder geht durchs Leben, ohne dass ihre Erkrankung bekannt ist" – so Dr. rer. medic. Reinhold Feldmann im Video-Interview über fetale Alkoholstörungen. Er erläutert, woran das liegt und welche Auswirkung das für die Kinder hat, aber auch worauf man bei der Diagnostik achten sollte.

Verdacht auf Kindesmisshandlung? Das sollten Ärzte dann tun

Haben Ärzte den Verdacht, dass ein Kind vernachlässigt, misshandelt oder gar missbraucht wird, sollten sie umgehend tätig werden. Wie sie vorgehen sollten, erläutert Oliver Berthold, Leiter der Kinderschutzambulanz der DRK Kliniken Berlin Westend, im Interview.

Kinderschutzhotline – Heißer Draht von Ärzten für Ärzte

Über den Verdacht auf Kindesmissbrauch sprechen, ohne die Schweigepflicht zu verletzen: Das ermöglicht seit 2017 die Medizinische Kinderschutzhotline. Über 650 Anrufer wurden unter der Nummer 0800 19 21000 im ersten Jahr beraten.

„Schwer adipöse Kinder sind die Verlierer“

Um die Gesundheit von vielen adipösen Kindern ist es nicht gut bestellt. Einige haben Erkrankungen, wie sie bei Patienten jenseits der 50 vorkommen, berichtet ein Experte. Hilfe für Betroffene gibt es kaum.

Vier Tipps für besseren Nachtschlaf

Eltern, denen der Schlaf ihrer Kinder heilig ist, sollten tunlichst darauf achten, den Medienkonsum ihrer Sprösslinge nicht ins Unermessliche schießen zu lassen. Gute Ratschläge für besseren Nachtschlaf von Psychologin Prof. Dr. Angelika Schlarb.

Mit seltener Erkrankung erwachsen werden

Für die meisten seltenen Erkrankungen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter fehlen strukturierte Transitionsprogramme und passende Anlaufstellen und Aufnahmestationen in Kliniken.

Inklusion: Ärzte, mischt euch stärker ein!

Die häufig ideologisch motivierte Umsetzung der Inklusion behinderter Schulkinder wird von Kinder- und Jugendärzten kritisiert. Pädiater könnten für eine sachgerechte Umsetzung sorgen.

Erkennen Sie Schulangst & Schulphobie?

Von elf Millionen Schülern in Deutschland sind eine Million behandlungsbedürftig psychisch krank. Gleichzeitig werden Folgen wie Schulphobie und Schulangst längst nicht ausreichend beachtet. Hier ist auch der Kinderarzt gefragt. 

"Mehr Bolzplatz – weniger Playstation"

Körperliche Aktivität bei Kindern ist in Deutschland generell sehr niedrig, sagt Gesundheitspsychologin Professor Dr. Jutta Mata, die die AOK- Familienstudie 2018 wissenschaftlich begleitet hat.

Kinder, wie geht´s euch gesundheitlich?

Seit Kurzem liegt die mittlerweile vierte AOK-Familienstudie vor. Sie liefert wichtige Hinweise, wie es um den Gesundheitszustand von Eltern und ihren Kindern bestellt ist. Ein Ergebnis lässt besonders aufhorchen.

Schlaflose Nächte, übermüdete Nation

Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen. Stimmt. So manche andere Weisheit finden Schlafforscher aber schlichtweg falsch – vor allem das Lob aufs frühe Aufstehen.

Hat jeder zweite Deutsche eine Online-Spielesucht?

Fast jeder zweite Deutsche zockt. Mit ihrer Einstufung der Online-Spielsucht als Krankheit hat die WHO eine Debatte in Gang gesetzt. Gamer-freundliche und -skeptische Ärzte tauschen Argumente aus.

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"Sexting" wird bei Jugendlichen immer beliebter

Sex kombiniert mit Texting – ergibt Sexting: Gemeint ist der Austausch digitaler Sex-Nachrichten per Smartphone oder Computer. Wie beliebt der Trend unter Jugendlichen mittlerweile ist, belegen die Daten einer internationalen Metastudie.

Sandweste zur Therapie unruhiger Kinder?

  • 17.02.2018
  • ADHS
  • Nachrichten

In 14 Hamburger Schulen sind sie bereits im Einsatz: Sandwesten, über die unruhige Kinder ruhiger werden sollen. Pädiater sind skeptisch.

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Neu im Fachgebiet Pädiatrie

Pneumokokkenimpfung: STIKO empfiehlt 20-valenten Impfstoff für Kinder

Auch Kinder und Jugendliche mit Risikofaktoren sollen nun mit einem 20-valenten Pneumokokkenimpfstoff geimpft werden. Die Immunisierung mit einer 23-valenten Vakzine wird ihnen nicht mehr empfohlen. Wen es einschließt und worauf man achten muss. 

Hodentorsion: Klinische Verzögerung bestimmt das Orchiektomie-Risiko

„Time is testis“ – diese bekannte Maxime bestätigt eine aktuelle US-amerikanische Studie zur pädiatrischen Hodentorsion. Entscheidend ist dabei weniger die gesamte Symptomdauer als vielmehr die Zeitspanne zwischen Eintreffen in der Notaufnahme und operativer Detorsion.

Geburt nach 21 Wochen Schwangerschaft: Wie stehen die Chancen?

Die Überlebenschancen früher nicht für überlebensfähig gehaltener Frühgeborener sind in den vergangenen Jahren gestiegen, die Grenze hat sich nach unten verschoben. Nun liegen Daten zum Überleben nach einer Schwangerschaft von nur 21 Wochen vor.

Was 2026 in Sachen Digitalisierung und Formulare auf Praxen zukommt

2026 bringt Neuerungen für ärztliche Praxen: Wer in seiner Praxissoftware kein (aktuelles) ePA-Modul nutzt, muss ab Januar mit Sanktionen rechnen. Zudem gibt es ein neues Formular zur Bescheinigung einer Fehlgeburt.

Update Pädiatrie

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Bildnachweise
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