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Mehr Social Media, weniger Sport Verändert sich die Gesundheit von Schulkindern im digitalen Zeitalter?

Heutige Schülerinnen und Schüler berichten über mehr Müdigkeit, Schlafstörungen und Unzufriedenheit mit ihrem Leben als Gleichaltrige vor etwa zehn Jahren. Besonders bei den Zehn- bis Elfjährigen gibt es signifikante Unterschiede.

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GHD-Therapie: "Die emotionale und mentale Gesundheit ist absolut entscheidend"

Professor Tilman Rohrer betonte bei den Rare Endo Talks, wie relevant die psychosozialen Aspekte bei Wachstumshormonmangel (GHD) für die Therapie seien. Daten dazu und welche Rolle langwirksame Wachstumshormone (LAGH) bei GHD spielen, stellte er in seinen Highlights vom ENDO-Kongress 2025 vor.

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Weniger Wachstumshormon-Injektionen für eine entspannte Schulzeit

Lang wirksame Wachstumshormone können Kindern mit Wachstumshormonmangel einen normalen Schulalltag ermöglichen: Das Wachstum trägt dazu bei, dass sich das Selbstwertgefühl der Kinder verbessert. [1,2] Wöchentliche Injektionen bedeuten, dass die Injektionen nicht in den Schulalltag integriert werden müssen.

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Langwirksame Wachstumshormone: Weniger Injektionen, mehr Adhärenz

Seit 2022 sind in Deutschland langwirksame Wachstumshormone verfügbar, die nur 1x pro Woche zur Behandlung bei Wachstumshormonmangel verabreicht werden müssen. Der bisherige Standard ist 1x täglich zu injizierendes rekombinantes Somatropin, was die Kinder körperlich und emotional stark belasten kann.

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Wachstumshormonmangel im Fokus

Beim Wachstumshormonmangel (Growth hormone deficiency, GHD) produziert die Hypophyse nicht genügend Somatropin. GHD kann hereditär, erworben oder idiopathisch auftreten. Der Somatropinmangel führt nicht nur zu einem verzögerten Wachstum bei Kindern und Jugendlichen, sondern wirkt sich auch negativ auf das Wachstum der Organe sowie den Protein- und Energiemetabolismus aus. Mit der Substitution von Somatropin werden die pathologischen Prozesse normalisiert und normales Wachstum kann erreicht werden.

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Neue Meta-Analyse in Lancet: PAP senkt Mortalität signifikant

Neue Evidenz auf Basis von über einer Million Patientendaten zeigt: Der Einsatz von PAP-Therapie bei obstruktiver Schlafapnoe senkt sowohl die Gesamt- als auch die kardiovaskuläre Sterblichkeit – in klarer Abhängigkeit von der Therapieadhärenz [1].

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PAP scheitert oft: wie UKPS den Weg zurück in die Therapie öffnet

PAP gilt als Goldstandard bei obstruktiver Schlafapnoe [1]. Doch viele lehnen die Therapie ab oder brechen sie ab – wie die ALASKA-Studie zeigt [2]. Frühzeitig an die Zweitlinientherapie mit UKPS zu denken, wird so zur versorgungskritischen Aufgabe.

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Früherkennung Demenz: Schlafstörungen als Warnsignal

Schlafveränderungen im Alter sind nicht immer altersphysiologisch – sie können frühe Marker neurodegenerativer Prozesse sein. Neue Studien zeigen: Chronische Schlafstörungen – insbesondere schlafbezogene Atmungsstörungen – begünstigen neurokognitive Degeneration. Konsequente Therapie kann vorbeugen.

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Schlafstörungen – Einfach erkennen. Individuell behandeln.

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Schlafapnoe verhindert gesunden Schlaf und trägt zur Entstehung bzw. Manifestierung von Komorbiditäten wie Bluthochdruck, Vorhofflimmern und Schlaganfällen bei. Einfache Diagnostiktools helfen, frühzeitig das Risiko zu minimieren und individuelle Therapieansätzen umzusetzen.

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Schlafstörungen bei ADHS-Kindern – warum frühes Handeln so wichtig ist

Rund die Hälfte der Kinder mit ADHS leidet zusätzlich unter Schlafstörungen – ein Problem, das laut Prof. Dr. Ingo Fietze, Schlafmediziner und Vorsitzender der Deutschen Stiftung Schlaf, noch immer zu spät erkannt wird. „Viele Eltern glauben, ADHS-Kinder schlafen eben schlecht. Das stimmt nicht. Manche schlafen völlig normal, andere haben massive Probleme – oft verstärkt durch die Medikation“, so Fietze.

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Junge schaut auf Smartphone/© New Africa / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Endo 2025/© 2025 Endocrine Society, Kleiner Junge mit Stapel Büchern in der Hand vor Tafel/© BrianA_Jackson | iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Kleiner Junge vor Tafel, darauf eine aufgemalte Glühbirne/© BrianA_Jackson | iStock (Symboldbild mit Fotomodell), Junge Hält sich Kopf und schaut auf Tafel mit Pfeilen in verschiedene Richtungen/© CherriesJD | iStock, Teaserbild Text 18/© Resmed Ltd. Pty., Teaserbild Text 19/© Resmed Ltd. Pty., Teaserbild Text 20/© shapecharge | iStock, Schlafender Mann/© tommaso79/istock, AGB Pharma ADHS/© AGB-Pharma AB