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Während auf dem Gebiet der medikamentösen und radioonkologischen Therapien von Kopf-Hals-Tumoren in den letzten Jahren große Fortschritte zu verzeichnen waren, besteht die Primärtherapie nach wie vor meist in der chirurgischen Resektion. Medikamentöse Therapien, u. a. mit Immuncheckpointinhibitoren, finden bislang vor allem im palliativen Stadium Anwendung, werden jedoch zunehmend für den neoadjuvanten und adjuvanten Einsatz untersucht.
Die chirurgische Therapie ist nach wie vor Behandlungsstandard bei Kopf-Hals-Tumoren. Aber die Forschung geht weiter.
PD Dr. med. Dr. med. dent. Julius Moratin
Prof. (apl.) Dr. med. Dr. med. dent. Oliver Ristow
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Dr. h. c. Jürgen Hoffmann
PD Dr. med. Thomas Held
Dr. Philipp Schröter
Franziska Kahnt
Dr. med. Sebastian Dieter
Adipositas im Kindesalter, das hat Folgen! Die Erkrankung fördert systemische Entzündungsprozesse und steigert das Risiko für atopische Dermatosen und andere Hautkrankheiten.
Ein europäisches Expertenvotum gibt Impulse für die individualisierte Behandlung von AK – mit Fokus auf Patientenerwartungen, Verträglichkeit und neue Bewertungssysteme.
Oberflächliche Hautverletzungen und Schleimhautschädigungen sind alltägliche Herausforderungen in der dermatologischen Praxis. Die richtige Wundbehandlung mit geeigneten Präparaten kann den Heilungsprozess signifikant beschleunigen und Komplikationen reduzieren.
Bepanthen® Wund- und Heilsalbe wird nach wie vor erfolgreich bei kleinen Alltagsverletzungen eingesetzt. Moderne Forschung schafft darüber hinaus Evidenz für neue Anwendungsgebiete wie z.B. für die Nachbehandlung einer Lasertherapie bei aktinischer Keratose oder einer Tattoo-Entfernung. Aktuelle Studienergebnisse oder Neuigkeiten aus der Dermatologie erfahren Sie hier.