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24.01.2014 | Fortbildung | Ausgabe 1/2014

NeuroTransmitter 1/2014

Spektrum der Stimulationsverfahren bei neurologischen Erkrankungen

Hirn- und Nervenfunktion

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 1/2014
Autoren:
Dr. med. Rüdiger Lange, Dr. med. Michael Schrey, Prof. Dr. med. Hans-Herbert Steiner, Prof. Dr. med. Frank Erbguth
Obwohl elektrische Energie in Form von fortgeleiteten Membranpotenzialänderungen ein zentrales Funtionsprinzip des Nervensystems darstellt, fokussieren sich viele aktuelle Therapien auf die Modifikation von Transmittern in der synaptischen Übertragung. Eine Ausnahme stellen einige Antikonvulsiva dar, die über eine direkte Interaktion mit Ionenkanälen wirken und somit elektrische Aktivität beeinflussen. Pharmakotherapien wirken auch systemisch und können dadurch entsprechende Nebenwirkungen zu Folge haben. Es ist also naheliegend, elektrische Aktivität als direktes Stimulationsverfahren zur Modifikation von Hirn- und Nervenfunktion einzusetzen.

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