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14.10.2020 | Spezielle Notfallmedizin | CME | Ausgabe 3/2021

Notfall + Rettungsmedizin 3/2021

Häusliche Gewalt – fachgerechtes Handeln in der Notfallmedizin

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 3/2021
Autoren:
J. Glas, M. Tsokos, S. S. Etzold
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

J. Breckwoldt, Zürich
M. Christ, Luzern
G. Matthes, Berlin
G. Rücker, Rostock
R. Somasundaram, Berlin
U. Zeymer, Ludwigshafen
Zu diesem Artikel gibt es einen weiteren Teil: „Häusliche Gewalt – von der Entstehung zum klinischen Bild“, https://​doi.​org/​10.​1007/​s10049-020-00783-8. Den Beitrag finden Sie auf www.​springermedizin.​de. Bitte geben Sie dort den Beitragstitel in die Suche ein.

Zusammenfassung

Einrichtungen der medizinischen Versorgung sind bedeutende Orte für das Erkennen und die Intervention bei Gewalt in Paarbeziehungen. Ärzte, Notfallsanitäter/-assistenten und Pflegekräfte am Einsatzort oder in Rettungsstellen gehören zu den ersten und mitunter einzigen Personen, die professionelle Unterstützung anbieten und weitere Hilfe vermitteln können. Das Erkennen der häuslichen Gewalt sowie eine rechtzeitige und kompetente Intervention im Rahmen der Gesundheitsversorgung können wesentlich dazu beitragen, das Risiko weiterer Gewalt und langfristiger gesundheitlicher Schädigungen zu verhindern – von dem v. a. Frauen und Kinder betroffen sind. Fachkompetenz und Handlungssicherheit aufseiten der Fachkräfte in der Notfallversorgung sind entscheidend dafür, ob Präventions- und Interventionschancen realisiert werden.

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