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Diagnostik und Schmerztherapie der Endometriose

Endometriose CME-Artikel

Die Endometriose ist eine der häufigsten gutartigen Erkrankungen bei Frauen im gebärfähigen Alter. Trotzdem vergehen vom Auftreten der Symptome bis zur Diagnosestellung im Schnitt sechs bis acht Jahre. Einer der Gründe ist die noch immer geringe …

Schmerzerfassung bei Demenz

Demenz CME-Artikel

Menschen mit Demenz verlieren zunehmend die Fähigkeit, die eigenen Erfahrungen von Schmerz mitzuteilen. Die Fremdbeurteilung von Verhaltensweisen, die Schmerz anzeigen, wird dann zwingend, denn nur so kann die Schmerzbehandlung auch bei diesen Menschen individuell angepasst werden.

CME: Therapie bei chronischen Nichttumorschmerzen - Wichtig ist klare Kommunikation

Bei chronischen Nichttumorschmerzen (CNTS) sind Opioide immer noch die wirksamste Einzelmaßnahme. Die Anwendung muss korrekt erfolgen, um Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten. Wichtig ist, Therapieziele klar zu kommunizieren und die Risiken zu benennen. Der Kurs fasst die Grundlagen der Schmerztherapie und Gesprächsstrategien zusammen. 

CME: Schmerzursache Iliosakralgelenk

Schmerzt es im Rücken, liegt die Ursache nicht selten in den Iliosakralgelenken. Die Beschreibung der Beschwerden durch die Patientinnen und Patienten sowie klinische Tests weisen den Weg zur Diagnose. Der Kurs fasst das Vorgehen bei der körperlichen Untersuchung und therapeutische Optionen zusammen.

Spondylolisthese

Spondylolisthese CME-Artikel

Spondylolisthesen sind mit etwa 20 % Vorkommen in der erwachsenen Bevölkerung eine häufige Erkrankung, die v. a. mit lumbalen Rückenschmerzen einhergeht. Degenerative Spondylolisthesen entstehen im Erwachsenenalter und finden sich am häufigsten in …

CME: Hormonelle Kontrazeptiva bei menstrueller Migräne

Migräne CME-Artikel

Migräneattacken treten häufig zeitgleich mit der Menstruation auf. Als Ursache gelten vor allem Schwankungen des Estrogenspiegels. Der Einsatz der Pille könnte sinnvoll sein, doch sowohl eine Migräne als auch hormonelle Verhütungsmittel können das vaskuläre Risiko erhöhen. Was kann man in der Praxis also tun?

Weiterführende Themen

Migräneattacken treten häufig zeitgleich mit der Menstruation auf. Als Ursache gelten vor allem Schwankungen des Estrogenspiegels. Der Einsatz der Pille könnte sinnvoll sein, doch sowohl eine Migräne als auch hormonelle Verhütungsmittel können das vaskuläre Risiko erhöhen. Was kann man in der Praxis also tun?

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Eine post-exertionelle Malaise rechtzeitig zu erkennen: Das ist beim schmerztherapeutischen Assessment von Menschen mit Post-COVID-Syndrom besonders wichtig. Denn Therapiemaßnahmen ohne Berücksichtigung dieser Belastungsintoleranz können zu einer bleibenden Zustandsverschlechterung führen. Empfehlungen für die schmerzmedizinische und -psychologische Praxis.

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Bei chronischen Nichttumorschmerzen (CNTS) sind Opioide immer noch die wirksamste Einzelmaßnahme. Die Anwendung muss korrekt erfolgen, um Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten. Wichtig ist, Therapieziele klar zu kommunizieren und die Risiken zu benennen. Der Kurs fasst die Grundlagen der Schmerztherapie und Gesprächsstrategien zusammen. 

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Eine post-exertionelle Malaise rechtzeitig zu erkennen: Das ist beim schmerztherapeutischen Assessment von Menschen mit Post-COVID-Syndrom besonders wichtig. Denn Therapiemaßnahmen ohne Berücksichtigung dieser Belastungsintoleranz können zu einer bleibenden Zustandsverschlechterung führen. Empfehlungen für die schmerzmedizinische und -psychologische Praxis.

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Das Thema Patientenverfügung wird gerne verdrängt – häufig bis es zu spät ist. Palliativmediziner Prof. Berend Feddersen rät daher, rechtzeitig übers Sterben und Medizin am Lebensende zu reden. Was ist gewünscht, was nicht? Und wie sollte das formuliert werden? Wie sich der Patientenwille mit den richtigen Fragen klären lässt.

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Physiotherapie bei hartnäckigem Karpaltunnelsyndrom

Ein 23-Jähriger stellt sich mit Karpaltunnelsyndrom in der Physiotherapiepraxis vor. Die vom Arzt verschriebene Handgelenkschiene hat bislang nicht gegen die Parästhesien in Hand und Unterarm geholfen – nach wie vor wird der Sportjournalist häufig von starken Schmerzen aus dem Schlaf gerissen. Es startet ein Versuch mit sechs physiotherapeutischen Behandlungseinheiten.

Jahrelang Kopfschmerzen und "weiße Flecke" im Gehirn – wie lautet Ihre Diagnose?

Neurologische Diagnostik Übersichtsartikel

Ein 40-jähriger Patient leidet seit Wochen jeden Tag an Kopfschmerzen, die unterschiedliche Kopfbereiche betreffen. Auffällig ist die familiäre Häufung von Migräne, Demenz und Schlaganfällen. Im MRT tauchen mehrere Marklagerläsionen auf und zusätzlich wird ein Vorhofflimmern entdeckt. Haben Sie einen Verdacht?

Gefährliche Fehlinterpretation von akuten Bauch- und Rückenschmerzen

Aneurysmen Übersichtsartikel

Zu einer 96-jährigen, noch rüstigen Patientin wird der Hausarzt gerufen, da plötzlich akute Bauchschmerzen mit Ausstrahlung in den Rücken auftreten. Aufgrund einer seit Jahren bestehenden Arthrose wird zunächst ein Bandscheibenprolaps vermutet. Bei der klinischen Untersuchung findet sich jedoch ein "pulsierender Tumor" im Mittel- und Unterbauch bei einem insgesamt aufgetriebenen Abdomen.

Was können topische Therapien bei Polyneuropathien leisten?

Polyneuropathie Redaktionstipp

Die Therapie einer Polyneuropathie sollte möglichst kausal sein. Häufig werden hohe Dosierungen von meist zentral wirksamen Medikamenten benötigt, die zu Nebenwirkungen führen können. Daher scheint eine Kombination von systemischen und lokal wirksamen topischen Medikamenten sinnvoll, um so einzelne Dosierungen zu reduzieren. Welche Optionen stehen hier zur Verfügung?

Arbeitsbeeinträchtigung bei Patienten mit axialer Spondyloarthritis in Österreich

Open Access Spondyloarthritiden Arbeitsmedizin

Hintergrund: Axiale Spondyloarthritis (axSpA) bringt für Patienten neben körperlicher und psychischer Beeinträchtigung oft eine verminderte gesundheitsbezogene Lebensqualität mit sich. Mit dem Krankheitsbeginn im erwerbsfähigen Alter ist vor allem …

So wirksam ist manuelle Therapie bei zervikaler Radikulopathie

Open Access Wurzelkompressionssyndrome Leitthema

Starke, anfallartige Schmerzen in HWS oder Nackenregion, oft gepaart mit Parästhesien oder Taubheitsgefühlen, sind kennzeichnend für die zervikale Radikulopathie. Lassen sich die Symptome durch manualtherapeutische Techniken lindern? Ein Blick auf die aktuelle Datenlage stimmt positiv – unter bestimmten Voraussetzungen.

Patientenakte Clusterkopfschmerz, ungelöst

Cluster-Kopfschmerz Übersichtsartikel

Ein junger Mann stellt sich mit schweren Kopfschmerzattacken vor. Der unauffällige neurologische Befund und die vegetativen Symptome zeigen schnell: Die Diagnose lautet Clusterkopfschmerz. Über die nächsten Jahre folgen diverse Behandlungsversuche – bislang alle frustran. Eine Indikation für eine tiefe Hirnstimulation?

So geht's: Ultraschallgeführte Interventionen an HWS und LWS

Rückenschmerzen Übersichtsartikel

Minimalinvasive Interventionen an der Wirbelsäule werden bis heute vorrangig CT-gestützt oder unter Bildwandlerkontrolle durchgeführt – obwohl sich diese Techniken zumindest teilweise durch ultraschallgeführte Verfahren ersetzen lassen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die ultraschallgeführte Punktion und Infiltration der zervikalen und lumbalen Wirbelsäule.

Post-COVID-Syndrom und Schmerz – aktuelle Empfehlungen

Post-COVID Übersichtsartikel

Eine post-exertionelle Malaise rechtzeitig zu erkennen: Das ist beim schmerztherapeutischen Assessment von Menschen mit Post-COVID-Syndrom besonders wichtig. Denn Therapiemaßnahmen ohne Berücksichtigung dieser Belastungsintoleranz können zu einer bleibenden Zustandsverschlechterung führen. Empfehlungen für die schmerzmedizinische und -psychologische Praxis.

"Richtig" kommunizieren über topische Therapie bei neuropathischen Schmerzen

Neuropathischer Schmerz Übersichtsartikel

Die Behandlung von neuropathischen Schmerzen kann leitliniengerecht auch mit topischen Therapien erfolgen. Allerdings bestehen oft irrationale Erwartungen an die topische Therapie – was die "richtige" Kommunikation umso wichtiger macht. Wie Sie Placeboeffekte nutzen und Noceboeffekte vermeiden.

Endometriose – die chronische Schmerzerkrankung multimodal behandeln

Endometriose Leitthema

Die Endometriose muss heute als chronische Schmerzerkrankung verstanden werden, deren Management sich in den letzten Jahren grundlegend geändert hat. Was tun, wenn Hormontherapien und Operation nicht ausreichen? Wann kommen Analgetika, Ernährungsberatung oder Akupunktur in Betracht? Ein Stufenmodell hilft bei der ganzheitlichen Therapieplanung weiter.

Sonderformate

Chronischer Schmerz: Digitalisierung hält Einzug

Neue Säule in der Therapie chronischer Erkrankungen: Mit den digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) erhält die medizinische Versorgung ein neues Werkzeug an die Hand, um Gesundheitszustand und Lebensqualität bei unterschiedlichsten Erkrankungen zu verbessern.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Pfizer Pharma GmbH

Buchkapitel zum Thema

Einleitung

Über 2 Mio. leiden in Deutschland durch chronische Schmerzen an körperlichen, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen. Schmerzkranke haben fast immer eine lange Vorgeschichte – mit verschiedensten medizinischen und chirurgischen Maßnahmen …

Entstehung chronischer Schmerzen

Bei der Entwicklung chronischer Schmerzen spielen körperliche, psychische und soziale Faktoren eine Rolle. Im Verlauf können sich die Schmerznetzwerke im Gehirn verselbständigen. Chronische Schmerzen sind von vielfältigen emotionalen und/oder …

Materialien

Zahlreiche Hinweise auf Bücher, Filme, CDs, Apps und Internetlinks dienen dazu, die Inhalte weiter zu vertiefen. Zum Buch gehört eine ausführliche Internetseite mit Zusatzmaterialien und Übungen zum Anhören.

Behandlung chronischer Schmerzen

Üblicherweise ist eine Behandlung aus einer Kombination von medikamentösen, physiotherapeutischen und psychologischen Verfahren erforderlich. Sowohl die aktuellen medizinischen als auch die psychologischen Behandlungsstandards werden leicht …

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