Skip to main content
main-content

05.05.2022 | Spezielle urologische Diagnostik | Nachrichten

Unter Lokalanästhesie

Geringeres Infektrisiko nach transperinealer Prostatabiopsie

verfasst von: Robert Bublak

Weniger Harnwegsinfekte, seltener Sepsis: Der transperineale Zugang zur Biopsie der Prostata hat gegenüber dem transrektalen Verfahren offenbar einige Vorteile. Die diagnostische Genauigkeit leidet dabei nicht.

Literatur

Chen KW et al. Comparing outcomes of transperineal to transrectal prostate biopsies performed under local anaesthesia. BJUI Compass 2022;3:197–204; https://doi.org/10.1002/bco2.112

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Krebsassoziierte Thrombose: NMH oder DOAK?

Vergleichsstudien gibt es mittlerweile einige, doch sind diese auf den klinischen Alltag übertragbar? Prof. Matzdorff, Schwedt, erläutert im Interview wichtige Entscheidungskriterien, die Ihnen mehr Sicherheit im Thrombosemanagement Ihrer Hochrisikopatienten geben.

ANZEIGE

Publikation: VTE-Inzidenz bei Krebs in den letzten 20 Jahren verdreifacht

Krebspatienten mit modernen Antikrebsmedikamenten sind vielleicht sogar stärker VTE-gefährdet als Patienten unter Chemotherapie. Auch Schwangere gehören zur VTE-Hochrisikogruppe. Über das Thrombosemanagement bei Risikopatienten diskutierten Experten auf dem DGA 2021. 

ANZEIGE

Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.