Zum Inhalt

Lumbale Spinalkanalstenose - Diagnostik und Schmerztherapie

Entscheidend sind realistische Ziele und ein individueller Behandlungsplan

Erschienen in:

Auszug

Die Spinalkanalstenose beschreibt eine anatomische Einengung des Spinalkanals, durch die der Raum für Nerven und Gefäße vermindert ist. Um die Diagnose zu stellen, müssen die klinische Vorgeschichte, die Ergebnisse der körperlichen Untersuchung und die radiologischen Veränderungen berücksichtigt werden. Betroffene mit leichten bis mittelschweren Symptomen sollten sich einer multimodalen konservativen Behandlung unterziehen. Bleiben diese Maßnahmen langfristig ohne Erfolg, ist eine operative Dekompression indiziert, die dank neuer und risikoärmerer Verfahren selbst bis ins hohe Alter möglich ist. …
Titel
Lumbale Spinalkanalstenose - Diagnostik und Schmerztherapie
Entscheidend sind realistische Ziele und ein individueller Behandlungsplan
Verfasst von
Dr. med. Heinrich Binsfeld
Publikationsdatum
26.02.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Schmerzmedizin / Ausgabe 1/2024
Print ISSN: 2194-2536
Elektronische ISSN: 2364-1010
DOI
https://doi.org/10.1007/s00940-024-4662-2
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu im Fachgebiet AINS

Schmerzen im ganzen Körper? Gefahr für Herz und Hirn!

Für Menschen mit chronischen Schmerzen in mehreren Körperregionen (Chronic Widespread Pain) könnte sich eine intensivere kardiovaskuläre Überwachung lohnen. Eine systematische Übersicht mit Metaanalyse weist sie als besonders gefährdete Gruppe aus.

Bei Trigeminusneuralgie nicht öfter als zweimal abladieren

Die Thermokoagulation des Ganglion trigeminale mithilfe von Radiofrequenz sollte bei Trigeminusneuralgie höchstens einmal wiederholt werden. Wie eine Studie belegt, steigt ab dem dritten Mal das Komplikationsrisiko erheblich.

Pharmakoresistente Trigeminusneuralgie: Welche interventionellen Verfahren kommen infrage?

Operation, verschiedene perkutane ablative Verfahren oder Radiochirurgie: Die Behandlungsansätze unterscheiden sich sowohl hinsichtlich der zu erwartenden Schmerzreduktion als auch in Bezug auf das Nebenwirkungsspektrum.

Defibrillation: Elektrodenposition wohl bedeutsamer als Stromstärke

Eine Sekundärauswertung der DOSE-VF-Studie hat Defibrillationsstrom und Elektrodenposition bei refraktärem Kammerflimmern systematisch untersucht. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass die Platzierung der Pads entscheidender für das Erreichen eines ROSC ist als die applizierte Stromstärke.

e.Med Anästhesiologie - Alles drin für Ihr Fortbildungsziel ​ (Link öffnet in neuem Fenster)

Mit unserem e.Med Abo Anästhesiologie haben Sie jederzeit Zugriff auf aktuelles, ​praxisnahes Fachwissen – kompakt und einfach verfügbar. Jetzt CME-Punkte bequem online sammeln.

Update AINS

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Lumbale Spinalkanalstenose/© Birkenmaier C, Manuel Fuetsch M / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, EKG-Kontrolle in einer Praxis/© Inside Creative House / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Sekundäre Trigeminusneuralgie/© Springer Medizin Verlag GmbH, Trigeminusneuralgie/© Ruscheweyh R et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Reanimationstraining mit AED/© hooyah808 / stock.adobe.com, e.Med Anästhesiologie