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Spondyloarthritiden

Wie umgehen mit der „Doppelbelastung“?

Menschenmenge und Virusausbreitung

Eine Infektion mit COVID-19 verläuft häufig harmlos. Dennoch: Ein Teil der Patienten muss hospitalisiert werden. Wie steht es dabei um das Risiko bei Patienten mit einer rheumatischen Erkrankung? Und welche Folgen hat die „Doppelbelastung“ für die Psyche?

COVID-19: Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie

Diagnose Rheuma

In der aktuellen SARS-CoV-2 Pandemie bestehen viele Fragen mit Blick auf die sichere Behandlung von Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Die DGRh will mit diesen Empfehlungen Hilfestellung bei der Therapie von Rheumapatienten angesichts der aktuellen Bedrohung geben.

CME: Schwangerschaft bei rheumatischen Erkrankungen

Rheumascan

Frauen mit rheumatische Autoimmunerkrankungen können bei sorgfältiger medizinischer Betreuung eine erfolgreiche Schwangerschaft haben. Der CME-Kurs informiert über den Einfluss der Schwangerschaft auf die Erkrankungen, Risikofaktoren und die Therapie während Schwangerschaft und Stillzeit.

Rheuma und Knochenstoffwechsel

Knochenersatzmaterialien Entscheidungsfindung im klinischen Alltag

Entzündlich-rheumatische Erkrankungen sind häufig mit einer sekundären Osteoporose assoziiert, da viele Entzündungsbotenstoffe in den Knochenstoffwechsel eingreifen und diesen nachteilig verändern können. Neben einer Abnahme der densitometrischen Knochendichte kommt es zu Umbauvorgängen im trabekulären Knochen, was zu einer gestörten Mikroarchitektur führen und das Frakturrisiko erhöhen kann.

Rolle der Januskinaseinhibitoren in der Therapie rheumatischer Erkrankungen

Diagnostik bei früher rheumatoider Arthritis

Januskinaseinhibitoren sind neue oral applizierbare Wirkstoffe für die rheumatoide Arthritis (RA) und Psoriasis-Arthritis (PsA), die eine gleich wirksame Alternative zu den Biologika darstellen und auch in den Leitlinien als gleichwertig eingestuft werden.

CME-Fortbildungsartikel

11.12.2019 | Rheumatoide Arthritis | CME | Ausgabe 1/2020

CME: Schwangerschaft bei rheumatischen Erkrankungen

Frauen mit rheumatische Autoimmunerkrankungen können bei sorgfältiger medizinischer Betreuung eine erfolgreiche Schwangerschaft haben. Der CME-Kurs informiert über den Einfluss der Schwangerschaft auf die Erkrankungen, Risikofaktoren und die Therapie während Schwangerschaft und Stillzeit.

25.03.2019 | Entzündlich-rheumatische Erkrankungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 1/2019

Hat Ihr Patient einen Morbus Bechterew?

Zwar wird in einer Allgemeinarztpraxis der Anteil der Patienten mit Morbus Bechterew innerhalb der dort vorstelligen Rückenschmerzpatienten auf nur 1–5% geschätzt, dennoch gilt es, diese wichtige Differenzialdiagnose im Hinterkopf zu behalten.

16.11.2018 | Psoriasis-Arthritis in der Orthopädie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2018

CME: Wie sicher sind die neuesten Biologika bei Psoriasis vulgaris?

Die Nebenwirkungen von TNFα-Inhibitoren sind den Anwendern und Fachgruppen durch ihren weltweiten Einsatz über viele Jahre in diversen Indikationen gut bekannt. Doch wie sieht es mit möglichen unerwünschten Wirkungen der neuen IL-17- und IL-23-Inhibitoren aus?

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21.11.2019 | ACR 2019 | Kongressbericht | Onlineartikel

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13.09.2019 | DGRh 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

Mykokine – Mittler antientzündlicher Effekte von Sport

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20.11.2017 | DGIM 2017 | AKTUELLE MEDIZIN . KONGRESSBERICHTE | Ausgabe 20/2017

Klug entscheiden in der Rheumatologie

Viele mögliche Verdachtsdiagnosen, Untersuchungsverfahren und Therapieoptionen machen in der Rheumatologie kluges Entscheiden nötig. Was ist sinnvoll, was nicht? Wie solch kritisches Abwägen in der Praxis funktionieren könnte, machen folgende Fallbeispiele deutlich.

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Dr. Sebastian Klingebiel, Prof. Dr. Horst Rieger, Prof. Dr. Georg Gosheger, Dr. Jan Christoph Theil, Dr. Carolin Rickert, Dr. Kristian Nikolaus Schneider

27.04.2020 | COVID-19 | Empfehlungen und Stellungnahmen von Fachgesellschaften | Ausgabe 4/2020 Zur Zeit gratis

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In der aktuellen SARS-CoV-2 Pandemie bestehen viele Fragen mit Blick auf die sichere Behandlung von Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Die DGRh will mit diesen Empfehlungen Hilfestellung bei der Therapie von Rheumapatienten angesichts der aktuellen Bedrohung geben.

Autoren:
Prof. Dr. med. H. Schulze-Koops, J. Holle, F. Moosig, C. Specker, P. Aries, G. Burmester, C. Fiehn, B. Hoyer, A. Krause, J. Leipe, H.‑M. Lorenz, M. Schneider, P. Sewerin, A. Voormann, U. Wager, Prof. Dr. med. K. Krüger, C. Iking-Konert, im Auftrag der Kommission Pharmakotherapie und des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie

30.03.2020 | Arthritis | KRITISCH GELESEN | Sonderheft 1/2020

Teleskopstangen-Finger bei rheumatischer Arthritis

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Prof. Dr. med. H. Holzgreve

02.03.2020 | Psoriasis-Arthritis | Fortbildung | Sonderheft 1/2020

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12.02.2020 | Rheumatoide Arthritis | Leitthema | Ausgabe 2/2020

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