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11.12.2015 | Fortbildung | Ausgabe 6/2015

Röntgen, CT und MRT sind präoperativ unverzichtbar
Orthopädie & Rheuma 6/2015

Spondylogene zervikale Myelopathie: wann und wie operativ behandeln?

Zeitschrift:
Orthopädie & Rheuma > Ausgabe 6/2015
Autoren:
Dr. med. Gregor Schmeiser, L. Papavero, R. Kothe
Die spondylogene zervikale Myelopathie ist der häufigste Grund für eine Funktionsstörung des Rückenmarks und bei älteren Menschen die wichtigste Ursache für eine Spastik. Die operative Behandlung sollte im Fall eines progredienten Verlaufs der Myelopathie zeitnah erfolgen. Die Art des operativen Vorgehens hängt von den jeweiligen individuellen pathophysiologischen Bedingungen ab.

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