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Anders als bei den meisten Therapien gegen chronische unspezifische Lumbalgie, die auf eine Symptomlinderung abzielen, werden durch die kognitive Funktionstherapie (CFT) die den Schmerzen zugrunde liegenden Umstände individuell adressiert. Ziel ist es, schädliche Vorstellungen über den Schmerz, schmerzbezogene Ängste und daraus resultierende Vermeidungsstrategien sowie einen ungünstigen Lebensstil zu korrigieren. In der Phase-3-Studie RESTORE hatten die mit CFT behandelten Patienten und Patientinnen nach einem Jahr weniger Aktivitätseinschränkungen und Schmerzen als die Vergleichsgruppe mit den üblichen Therapien. Eine neue Auswertung der Studie zeigt nun, dass die Behandlungserfolge selbst nach drei Jahren noch Bestand haben: Von den 492 Teilnehmern und Teilnehmerinnen der Ein-Jahres-Studie hatten 312 nach dem Ablauf von drei Jahren erneut Fragebogen zu Behinderung und Schmerzen beantwortet. Die Beeinträchtigungen waren sowohl mit CFT allein als auch mit CFT plus Biofeedback statistisch und klinisch signifikant niedriger als mit einer Standardtherapie. Die beiden CFT-Gruppen gaben außerdem eine statistisch signifikant niedrigere Schmerzintensität an. Für die Studiengruppe um Mark Hancock von der Macquarie University in Sydney hat die Therapie das Potenzial „die Krankheitslast durch chronische Rückenschmerzen deutlich zu senken.“
Die kognitive Funktionstherapie hilft dabei, die Krankheitslast deutlich zu senken.
Neue Studien haben 2025 praxisrelevante Informationen zur Behandlung von Patienten mit Vorhofflimmern geliefert, so etwa zur Antikoagulation bei gleichzeitiger Koronarerkrankung sowie zum möglichen Verzicht auf Antikoagulation nach Katheterablation.
Ein Drittel der Menschen ab 70 Jahren, die eine Notaufnahme in Deutschland aufsuchen, hat keine dringenden Probleme. Oft stehen Kopfverletzungen oder Komplikationen bei Krankheiten wie Herzinsuffizienz und Hypertonie im Vordergrund, die in die ambulante Versorgung gehören.
Ergebnisse einer australischen Befragung von Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 4 bis 12 legen nahe, dass nicht nur eine hohe Social-Media-Nutzung das Wohlbefinden trüben kann – unter bestimmten Umständen ging auch eine vollständige Abstinenz mit Nachteilen einher.
Das Ausmaß der Myokardischämie und die Schwere der pektanginösen Symptome stehen bei stabiler KHK in keiner engen Beziehung. Warum das so ist, hat eine britische Forschergruppe versucht zu ergründen.
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