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14.06.2016 | Audiometrie | Leitthema | Ausgabe 8/2016

HNO 8/2016

Hörgeräteerfolgskontrolle mit dem Freiburger Einsilbertest

Zeitschrift:
HNO > Ausgabe 8/2016
Autor:
Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. med. U. Hoppe

Zusammenfassung

Der Nutzen einer Hörgeräteversorgung ist nicht immer direkt subjektiv erlebbar. Daher ist eine vom Hörgeschmack unabhängige, also objektive und quantifizierbare Erfolgskontrolle von großer Bedeutung. Die sprachaudiometrische Messung in Ruhe und im Störgeräusch ist deshalb neben der Überprüfung der akustischen Verstärkung und der Erhebung der subjektiven Einschätzung der Betroffenen eine der 3 Säulen des Evaluationsprozesses von hörprothetischen Versorgungen.
Der Freiburger Einsilbertest (FBE) wird seit Jahrzehnten im gesamten deutschsprachigen Raum für die Indikationsstellung von Hörgeräteversorgungen eingesetzt. Für eine Hörgeräteversorgung gibt es sowohl relative als auch absolute Zielvorgaben in Bezug auf das zu erreichende Verstehen für den Freiburger Einsilbertest in Ruhe bei Umgangssprachpegeln. Außerdem lassen sich mit dem FBE auch Abschätzungen für das Alltagsverstehen mit unterschiedlichen Hörgeräten ableiten.
Im Störgeräusch ist die Verallgemeinerbarkeit sprachaudiometrischer Messungen limitiert. Seit Jahren werden alternative („moderne“) Verfahren und die Definition alltagsrelevanter Störsituationen diskutiert. Der Einzug dieser Verfahren in den Alltag gestaltet sich jedoch als schwierig. Zum einen besteht vergleichsweise wenig praktische Erfahrung, zum anderen ist derzeit noch nicht geklärt, mit welchem zusätzlichen Nutzen für den Einzelnen der höhere Messaufwand verbunden ist.

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